Jetzt ist es endlich da. Das große Treffen aller 26 NATO-Staaten. Im schönen Litauen trifft man sich zwei Tage lang, um unter anderem darüber zu debattieren, in wie weit Grundgesetze und eigene faschistische Vergangenheiten für die neuen brutalen Kampfeinsätze relevant sind.
Obwohl ich es an dieser Stelle nur höchst ungern zugebe: Unser Bundesverteidigungsminister, der sich unrühmliche Qualitäten schuf, in dem er für das bedingungslose Abschießen von unbewaffneten Zivilmaschinen über deutschen Luftraum votiert, wenn sie denn von Terroristen gekapert worden sind, bringt es hier wirklich fertig, den schlechten Ruf den er hat, in eine Stärke umzuwandeln.
Das deutsche Problem der reinen Hilfe zur Selbsthilfe ist weltweit geächtet. Aber ist dies verwunderlich? Im zweiten Weltkrieg hat Deutschland aggressive Partner auch mit Kampfmitteltruppen und Kampftruppen unterstützt. Schließlich ging dadurch der Krieg verloren, der eigentlich nie hätte geführt werden dürfen. Und nun stellt sich die Frage, wie es bei dem amerikanischen Afghanistan-Desaster weiter geht!
Aus britischen Quellen ist zu erfahren, das die sogenannten SAS-Eingreiftruppen verpflichtet sind die Kokain- und Marihuana-Felder der dortigen Warlords vor gegnerischen Übergriffen zu schützen. Auch dem britischen Militär ist bekannt, das es genau dieser Drogenanbau ist, der einen Teil des Landes in diese untragbare Situation gebracht hat. Aber durch die Afghanistan-Schutztruppe ist man nun einmal verpflichtet (wie damals die USA in Kolumbien) die Drogenbarone zu schützen, da sie ganze Gebiete kontrollieren. (Dies ist vornehmlich im Norden, Osten und Westen Afghanistans der Fall.)
Wenn nun im amerikanisch dominierten Süden ständig Kämpfe ausbrechen, weil die Amerikaner nun eben nicht mehr den Drogenanbau unterstützen (und freier Hanf als Werkzeugmaterial das amerikanischen Plastikmonopol schwächen würde), gerät man dort in eine unhaltbare Lage. Mit dem üblen Beigeschmack, das es eben im Süden nicht nur um Aufbauhilfe geht.
Nun soll Deutschland also, das sich vehement dagegen wehrt, seine den Norden sichernden Truppen in Kampftruppen umwandeln, die im Süden den bedrängten Amerikanern helfen. Durch die Arbeit der deutschen Afghanistan-Truppen konnte im Norden eine funktionierende Infrastruktur aufgebaut werden. Eine Infrastruktur, die bereits den Aufbau von Schulen, Brunnen und landwirtschaftlichen Genossenschaften ermöglichte. Interessanterweise wird im Norden auch weder die Koka-Pflanze, noch Mohn oder gar Hanf angebaut, sondern Weizen, Reis und andere Dinge. Selbst mit der artgerechten Tierproduktion konnte mit Deutscher Hilfe zur Selbsthilfe wieder begonnen werden.
Ob nun die NATO wegen des deutschen Gedankens der Hilfe zur Selbsthilfe zerbricht, steht noch im Raum. In jedem Fall hat sich unser Bundesverteidigungsminister Jung mit seinen bisherigen Aussagen zu dem Thema und der permanenten Weigerung Kampftruppen an den Hindukusch zu schicken, eindeutig den Respekt seiner Amtskollegen und seines Volkes verdient. Hier zeigt er, das er wirklich gute Politik nicht nur für unser Land zu machen versteht. Ob Deutschland wegen der Forderungen nach Kampftruppen aus der NATO ausbrechen wird, stellt sich hier nicht einmal als Frage. Aber es stellt sich die Frage, welches Ziel die USA im befriedeten Afghanistan wirklich verfolgen! Und solange dies nicht klar ist, stellt die Weigerung Bundesverteidigungsminister Jungs eindeutig das politisch korrekte Verhalten dar.
Obwohl ich es an dieser Stelle nur höchst ungern zugebe: Unser Bundesverteidigungsminister, der sich unrühmliche Qualitäten schuf, in dem er für das bedingungslose Abschießen von unbewaffneten Zivilmaschinen über deutschen Luftraum votiert, wenn sie denn von Terroristen gekapert worden sind, bringt es hier wirklich fertig, den schlechten Ruf den er hat, in eine Stärke umzuwandeln.
Das deutsche Problem der reinen Hilfe zur Selbsthilfe ist weltweit geächtet. Aber ist dies verwunderlich? Im zweiten Weltkrieg hat Deutschland aggressive Partner auch mit Kampfmitteltruppen und Kampftruppen unterstützt. Schließlich ging dadurch der Krieg verloren, der eigentlich nie hätte geführt werden dürfen. Und nun stellt sich die Frage, wie es bei dem amerikanischen Afghanistan-Desaster weiter geht!
Aus britischen Quellen ist zu erfahren, das die sogenannten SAS-Eingreiftruppen verpflichtet sind die Kokain- und Marihuana-Felder der dortigen Warlords vor gegnerischen Übergriffen zu schützen. Auch dem britischen Militär ist bekannt, das es genau dieser Drogenanbau ist, der einen Teil des Landes in diese untragbare Situation gebracht hat. Aber durch die Afghanistan-Schutztruppe ist man nun einmal verpflichtet (wie damals die USA in Kolumbien) die Drogenbarone zu schützen, da sie ganze Gebiete kontrollieren. (Dies ist vornehmlich im Norden, Osten und Westen Afghanistans der Fall.)
Wenn nun im amerikanisch dominierten Süden ständig Kämpfe ausbrechen, weil die Amerikaner nun eben nicht mehr den Drogenanbau unterstützen (und freier Hanf als Werkzeugmaterial das amerikanischen Plastikmonopol schwächen würde), gerät man dort in eine unhaltbare Lage. Mit dem üblen Beigeschmack, das es eben im Süden nicht nur um Aufbauhilfe geht.
Nun soll Deutschland also, das sich vehement dagegen wehrt, seine den Norden sichernden Truppen in Kampftruppen umwandeln, die im Süden den bedrängten Amerikanern helfen. Durch die Arbeit der deutschen Afghanistan-Truppen konnte im Norden eine funktionierende Infrastruktur aufgebaut werden. Eine Infrastruktur, die bereits den Aufbau von Schulen, Brunnen und landwirtschaftlichen Genossenschaften ermöglichte. Interessanterweise wird im Norden auch weder die Koka-Pflanze, noch Mohn oder gar Hanf angebaut, sondern Weizen, Reis und andere Dinge. Selbst mit der artgerechten Tierproduktion konnte mit Deutscher Hilfe zur Selbsthilfe wieder begonnen werden.
Ob nun die NATO wegen des deutschen Gedankens der Hilfe zur Selbsthilfe zerbricht, steht noch im Raum. In jedem Fall hat sich unser Bundesverteidigungsminister Jung mit seinen bisherigen Aussagen zu dem Thema und der permanenten Weigerung Kampftruppen an den Hindukusch zu schicken, eindeutig den Respekt seiner Amtskollegen und seines Volkes verdient. Hier zeigt er, das er wirklich gute Politik nicht nur für unser Land zu machen versteht. Ob Deutschland wegen der Forderungen nach Kampftruppen aus der NATO ausbrechen wird, stellt sich hier nicht einmal als Frage. Aber es stellt sich die Frage, welches Ziel die USA im befriedeten Afghanistan wirklich verfolgen! Und solange dies nicht klar ist, stellt die Weigerung Bundesverteidigungsminister Jungs eindeutig das politisch korrekte Verhalten dar.
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