Normalerweise hetzt man nicht auf einen politischen Mitbewerber. Normalerweise! Aber was ist bei der hessischen SPD denn noch normal? Ganz erschreckend fällt das Urteil aus, wenn man sich einmal die gequierlte Scheiße anschaut, die Frau Ypsilanti die ganze Zeit von sich gibt.
In der einen Zeitung spricht sie davon, das sie Angst hat, gesimonist zu werden, in einem anderen Blatt spricht sie davon, niemals nicht eine Toleranz gegenüber DER LINKEn zu üben. Und dies, obwohl ihr Willy van Ooyen der neue parteilose Fraktionschef DER LINKEN im Landtag sich bereit erklärte, sie kompromißlos zur Ministerpräsident wählen zu lassen.
Das bei einem solchen Ansinnen der Verband des gelebten Faschokonservatismusses (CDU) gleich von Wählerbetrug spricht, läßt mich da nur noch ironisch auflachen. Ist nicht die Bildungsgebühr, die an den Universitäten zu entrichten ist, ein Wählerbetrug? Die wollte niemand außer Koch. Und nun haben wir sie und werden sie wohl nicht los.
Das der hessische Bürger entschieden hat, das DIE LINKE an der politischen Arbeit zu beteiligen ist, steht außer Frage. Jetzt so zu tun, als sei es unbedingt notwendig, unbedingt Neuwahlen abzuhalten, weil der herrschenden Klasse das Votum des Bürgers nicht gefällt - DAS NENNE ICH WÄHLERBETRUG! Und an diesem machen sich alle Parteien schuldig, die für Neuwahlen plädieren. Also in erster Hinsicht unsere beiden großen Volksparteien, die meinen, die Meinung des Bürgers sei schon eine Stunde nach erfolgter Wahl total irrelevant.
Das Frau Ypsilanti mal wieder einmal mehr ihr Verhältnis zur Wahrheit an dieser Stelle offenbart, muß nicht noch einmal ausgeführt werden. Was jedoch so erschreckend daran ist, ist der kleine Umstand, das Frau Yposilanti durchaus das Opfer einer Simonis-Retourkutsche werden kann, wenn sie nicht endlich aufhört, nichts als Blödsinn zu erzählen.
Klar, sie will sich zur Ministerpräsidentin wählen lassen. Aber aus meinen internen SPD-Quellen habe ich erfahren, das sie nach erfolgter Wahl, im Amt der Regierungschefin, innerhalb von vier bis fünf Monaten Neuwahlen anstrengen. Und das diese aus der Position des Ministerpräsidenten angeblich leichter zu führen seien. So etwas nenne ich Wählerbetrug. An dieser Stelle muß ich den Ausführungen der Konservatisten in unserem Bundesland leider Recht geben. Frau Ypsilanti wurde eindeutig von ihren Bürgern aufgefordert MIT DER LINKEN zu regieren - und nicht gegen diese. Da sie es nicht begreift oder kapiert, wie ihr Auftrag lautet, geschähe es ihr nur Recht, wenn sie gesimonist werden würde und dafür Tarek al-Wazir zum neuen Ministerpräsidenten avancieren würden. Immerhin hat dieser Mann ebenfalls das Vertrauen DER LINKEN.
Im Moment steckt man bei der SPD das Terrain nicht mehr ab, sondern bringt genau den Schwachsinn, den der politische Feind erwartet hat. Mit Intelligenz und Politik hat dieses Fehlverhalten schon nichts mehr zu tun. Sondern nur noch mit sturer Verstocktheit, die man am 5. April diesen Jahres Frau Ypsilanti spüren lassen sollte. Wer mit der FDP in ein Bett steigt, braucht sich nicht zu wundern, wenn ein neuer Kohl (aka Koch) die politische Bühne betritt. Die FDP war von jeher unzuverlässig. Und daran wird auch der Tod von Herrn Möllemann nichts ändern. Sich jedoch auf ein namen- und gesichtsloses Phantom einzulassen bedeutet hier nur eines: Politische Unkenntnis der wahren politischen Lage.
In der einen Zeitung spricht sie davon, das sie Angst hat, gesimonist zu werden, in einem anderen Blatt spricht sie davon, niemals nicht eine Toleranz gegenüber DER LINKEn zu üben. Und dies, obwohl ihr Willy van Ooyen der neue parteilose Fraktionschef DER LINKEN im Landtag sich bereit erklärte, sie kompromißlos zur Ministerpräsident wählen zu lassen.
Das bei einem solchen Ansinnen der Verband des gelebten Faschokonservatismusses (CDU) gleich von Wählerbetrug spricht, läßt mich da nur noch ironisch auflachen. Ist nicht die Bildungsgebühr, die an den Universitäten zu entrichten ist, ein Wählerbetrug? Die wollte niemand außer Koch. Und nun haben wir sie und werden sie wohl nicht los.
Das der hessische Bürger entschieden hat, das DIE LINKE an der politischen Arbeit zu beteiligen ist, steht außer Frage. Jetzt so zu tun, als sei es unbedingt notwendig, unbedingt Neuwahlen abzuhalten, weil der herrschenden Klasse das Votum des Bürgers nicht gefällt - DAS NENNE ICH WÄHLERBETRUG! Und an diesem machen sich alle Parteien schuldig, die für Neuwahlen plädieren. Also in erster Hinsicht unsere beiden großen Volksparteien, die meinen, die Meinung des Bürgers sei schon eine Stunde nach erfolgter Wahl total irrelevant.
Das Frau Ypsilanti mal wieder einmal mehr ihr Verhältnis zur Wahrheit an dieser Stelle offenbart, muß nicht noch einmal ausgeführt werden. Was jedoch so erschreckend daran ist, ist der kleine Umstand, das Frau Yposilanti durchaus das Opfer einer Simonis-Retourkutsche werden kann, wenn sie nicht endlich aufhört, nichts als Blödsinn zu erzählen.
Klar, sie will sich zur Ministerpräsidentin wählen lassen. Aber aus meinen internen SPD-Quellen habe ich erfahren, das sie nach erfolgter Wahl, im Amt der Regierungschefin, innerhalb von vier bis fünf Monaten Neuwahlen anstrengen. Und das diese aus der Position des Ministerpräsidenten angeblich leichter zu führen seien. So etwas nenne ich Wählerbetrug. An dieser Stelle muß ich den Ausführungen der Konservatisten in unserem Bundesland leider Recht geben. Frau Ypsilanti wurde eindeutig von ihren Bürgern aufgefordert MIT DER LINKEN zu regieren - und nicht gegen diese. Da sie es nicht begreift oder kapiert, wie ihr Auftrag lautet, geschähe es ihr nur Recht, wenn sie gesimonist werden würde und dafür Tarek al-Wazir zum neuen Ministerpräsidenten avancieren würden. Immerhin hat dieser Mann ebenfalls das Vertrauen DER LINKEN.
Im Moment steckt man bei der SPD das Terrain nicht mehr ab, sondern bringt genau den Schwachsinn, den der politische Feind erwartet hat. Mit Intelligenz und Politik hat dieses Fehlverhalten schon nichts mehr zu tun. Sondern nur noch mit sturer Verstocktheit, die man am 5. April diesen Jahres Frau Ypsilanti spüren lassen sollte. Wer mit der FDP in ein Bett steigt, braucht sich nicht zu wundern, wenn ein neuer Kohl (aka Koch) die politische Bühne betritt. Die FDP war von jeher unzuverlässig. Und daran wird auch der Tod von Herrn Möllemann nichts ändern. Sich jedoch auf ein namen- und gesichtsloses Phantom einzulassen bedeutet hier nur eines: Politische Unkenntnis der wahren politischen Lage.
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