Ja, es gibt ihn noch.
Den aufrechten Sozialdemokraten.
Den aufrechten, alle armen hassenden und verachtenden Sozialdemokraten.
Ja, in Deutschland gibt es noch solche Menschen. Und einer davon ist Thilo Sarrazin. Momentan amtierender Finanzsenator der Pleitestadt Berlin. Ach ja, Berlin hat ja noch zusätzlich das Glück, unverdient gesamtdeutsche Bundeshauptstadt zu sein. Aber Thilo Sarrazin hat bisher eindeutig gezeigt, zu was er als Finanzsenator einer so großen Stadt taugt.
Aber dieses Mitglied der Partei von Mama Sozialdemokratie übertrifft sich mit jeder Presseäußerung wieder einmal selbst. Nun brachte er es tatsächlich fertig, dem Thema Schwarzarbeit noch etwas Gutes abzugewinnen. Auf die kleinen Details seiner total verdummten Äußerung lasse ich mich an dieser Stelle nicht ein. Nur findet er schwarz geschaffene Wertschöpfung genauso gut, wie regulär bezahlte und versteuerte.
Wie bitte?
Das die Bundesrepublik nun nach dem Steuerhinterzieherskandal anscheinend nun in Geld schwimmt - und nicht bereit ist, Hartz IV auch entsprechend zu erhöhen und dafür Politikerdiäten entsprechend zu senken - ist wohl der Herr Sarrazin auf die glorreiche Idee gekommen, Schwarzarbeit als fiskalisch notwendiges kleineres Übel für unser schönes Land anzusehen.
Jedoch fand ich folgende Äußerung auch mal wieder typisch für diesen verantwortungslos dahinplappernden Mann:
Obwohl er, wie ich leider zugeben muß, vollkommen Recht hat. Ein Bayer, selbst mit Abitur, dürfte niemals in der Lage sein, den Humor eines Ostfriesen zu begreifen. Obwohl ich mal schwer annehme, das er hier als gestandener SPDler, der er nun einmal ist, sehr viel für die Erziehungsmethoden übrig hat, die heute noch in Bayern Anwendung finden.
Den aufrechten Sozialdemokraten.
Den aufrechten, alle armen hassenden und verachtenden Sozialdemokraten.
Ja, in Deutschland gibt es noch solche Menschen. Und einer davon ist Thilo Sarrazin. Momentan amtierender Finanzsenator der Pleitestadt Berlin. Ach ja, Berlin hat ja noch zusätzlich das Glück, unverdient gesamtdeutsche Bundeshauptstadt zu sein. Aber Thilo Sarrazin hat bisher eindeutig gezeigt, zu was er als Finanzsenator einer so großen Stadt taugt.
Aber dieses Mitglied der Partei von Mama Sozialdemokratie übertrifft sich mit jeder Presseäußerung wieder einmal selbst. Nun brachte er es tatsächlich fertig, dem Thema Schwarzarbeit noch etwas Gutes abzugewinnen. Auf die kleinen Details seiner total verdummten Äußerung lasse ich mich an dieser Stelle nicht ein. Nur findet er schwarz geschaffene Wertschöpfung genauso gut, wie regulär bezahlte und versteuerte.
Wie bitte?
Das die Bundesrepublik nun nach dem Steuerhinterzieherskandal anscheinend nun in Geld schwimmt - und nicht bereit ist, Hartz IV auch entsprechend zu erhöhen und dafür Politikerdiäten entsprechend zu senken - ist wohl der Herr Sarrazin auf die glorreiche Idee gekommen, Schwarzarbeit als fiskalisch notwendiges kleineres Übel für unser schönes Land anzusehen.
Jedoch fand ich folgende Äußerung auch mal wieder typisch für diesen verantwortungslos dahinplappernden Mann:
Gleichzeitig bezeichnete Sarrazin seine Bemerkung über bayerische Schüler, die ohne Abschluss besser seien als Berliner Schüler mit Schulabschluss, als Witz. "Das war natürlich ein Scherz, weil es grottenmäßiger Unsinn ist. Und das war bei der Veranstaltung auch klar erkennbar, der ganze Saal lachte.“
Obwohl er, wie ich leider zugeben muß, vollkommen Recht hat. Ein Bayer, selbst mit Abitur, dürfte niemals in der Lage sein, den Humor eines Ostfriesen zu begreifen. Obwohl ich mal schwer annehme, das er hier als gestandener SPDler, der er nun einmal ist, sehr viel für die Erziehungsmethoden übrig hat, die heute noch in Bayern Anwendung finden.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen