Es gibt doch noch lebende Treppenwitze. Kurt Beck ist einer davon, Roland Koch ebenfalls. Und natürlich Jörg-Uwe Hahn von der hessischen FDP. Ich habe noch nie erlebt, wie schnell sich ein gesichtloses Nichts in eine ernstzunehmende Karikatur verwandeln kann. Nur das diesmal der karikaturierte Teil der Persönlichkeit wohl eher doch als die vorhandene Persönlichkeit kennzeichnet.
Niemand will die FDP wieder in der Regierung sehen außer Frau Ypsilanti. Und niemand arbeitete im Moment so auf eine Große Koalition hin, wie es Herr Roland Koch tut. Das hier eindeutig Interpretationsprobleme bestehen, wie nun der Wählerwille genau anzusehen ist, kann man sehr leicht nachvollziehen. Nur wäre eine Große Koalition in Hessen der endgültige Genickbruch von Frau Merkel (ihres Zeichens CDU-Chefin im Bund). Zudem hätten wir dann mal wieder mit dem üblichen Glaubwürdigkeitsproblem zu kämpfen.
Das die FDP in Hessen vom ersten Moment an Unglaubwürdig war, als sie schon im Wahlkampf sich mal wieder als Steigbügelhalter für eine verfehlte Politik eines Herrn Kochs bereit stellt, sollte ja nicht weiter überraschen. Überraschender wäre wirklich dem Nachgeben des Wählerwillens und der Bildung einer Ampelkoalition, die DIE LINKE ignoriert.
Nur ist Intelligenz und intelligentes Handeln so eine Sache. Nicht immer komplemativ und selten übereinstimmend. Das es der hessischen FDP eindeutig an einer Handlungsmöglichkeit mangelt, weiß inzwischen jeder im Bundesland. Zu einer vollkommenen Luftnummer verkommt es, sollte sich herausstellen, das eine Koalition mit der SPD doch die intelligentere Lösung gewesen wäre. Rot-grün wird DIE LINKE ignorieren, sich aber von dieser dennoch ins Amt wählen lassen. Und da im Normalfall dem Herausforderer das Erstwahlrecht gebührt, kann es durchaus zu einem gesimonisten Eigentor von Seitens der SPD kommen. Da brauchen die freien Liberalen dann nicht einmal besserwissrig nachzuhelfen.
Fest steht, das die CDU keinen Anspruch mehr auf die Regierungsvollmacht hat. Diese liegt vollkommen bei den linken Kräften in unserem Land. Auch wenn hier die Repräsentantin total fehl am Platze ist. Man sollte sich also nicht weiter darüber aufregen, sondern als FDP seine Landtagsmandate zurückgeben, um zumindest sicher zu stellen, das Hessen regierbar bleibt. Egal, von wem.
Und seit Möllemann ist sowieso bekannt, das jenes kleine Thema Glaubwürdigkeit nicht gerade das ist, mit dem man die freien Liberalen assoziiert. Da gibt es andere Begrifflichkeiten, die in Hessen bisher immer noch nicht innerparteilich geregelt worden sind. Hier sollte man zuerst einmal die eigene Parteivergangenheit aufarbeiten, bevor man auf die glorreiche Idee kommt und sich als Wahlsieger sieht. Sollte Frau Ypsilanti nach gewonnener Ministerpräsidentenwahl dennoch nach 6 Monaten Neuwahlen ansetzen, um ihre Unfähigkeit unter Beweis zu stellen, dürfte die FDP dieses Mal dann nicht in den Landtag kommen. Immerhin ist es eindeutig ihre Schuld, das Hessen unregierbar ist.
Niemand will die FDP wieder in der Regierung sehen außer Frau Ypsilanti. Und niemand arbeitete im Moment so auf eine Große Koalition hin, wie es Herr Roland Koch tut. Das hier eindeutig Interpretationsprobleme bestehen, wie nun der Wählerwille genau anzusehen ist, kann man sehr leicht nachvollziehen. Nur wäre eine Große Koalition in Hessen der endgültige Genickbruch von Frau Merkel (ihres Zeichens CDU-Chefin im Bund). Zudem hätten wir dann mal wieder mit dem üblichen Glaubwürdigkeitsproblem zu kämpfen.
Das die FDP in Hessen vom ersten Moment an Unglaubwürdig war, als sie schon im Wahlkampf sich mal wieder als Steigbügelhalter für eine verfehlte Politik eines Herrn Kochs bereit stellt, sollte ja nicht weiter überraschen. Überraschender wäre wirklich dem Nachgeben des Wählerwillens und der Bildung einer Ampelkoalition, die DIE LINKE ignoriert.
Nach Ansicht der FDP sind die Mindestanforderungen der hessischen SPD für eine Regierungskoalition kein ernsthaftes Bündnisangebot an die Liberalen. Das am Mittwochabend verabschiedete Papier ziele eher auf Positionen der Linken, sagte der FDP-Landesvorsitzende Jörg-Uwe Hahn am Donnerstag in Wiesbaden: "Hier geht es darum, uns als Alibi zu gebrauchen." Ohnehin komme für seine Partei schon aus Gründen der Glaubwürdigkeit keine Ampelkoalition infrage. Die FDP wolle ein Bündnis mit CDU und Grünen, das sich aber erst allmählich im künftigen Landtag entwickeln könne.
Nur ist Intelligenz und intelligentes Handeln so eine Sache. Nicht immer komplemativ und selten übereinstimmend. Das es der hessischen FDP eindeutig an einer Handlungsmöglichkeit mangelt, weiß inzwischen jeder im Bundesland. Zu einer vollkommenen Luftnummer verkommt es, sollte sich herausstellen, das eine Koalition mit der SPD doch die intelligentere Lösung gewesen wäre. Rot-grün wird DIE LINKE ignorieren, sich aber von dieser dennoch ins Amt wählen lassen. Und da im Normalfall dem Herausforderer das Erstwahlrecht gebührt, kann es durchaus zu einem gesimonisten Eigentor von Seitens der SPD kommen. Da brauchen die freien Liberalen dann nicht einmal besserwissrig nachzuhelfen.
Fest steht, das die CDU keinen Anspruch mehr auf die Regierungsvollmacht hat. Diese liegt vollkommen bei den linken Kräften in unserem Land. Auch wenn hier die Repräsentantin total fehl am Platze ist. Man sollte sich also nicht weiter darüber aufregen, sondern als FDP seine Landtagsmandate zurückgeben, um zumindest sicher zu stellen, das Hessen regierbar bleibt. Egal, von wem.
Und seit Möllemann ist sowieso bekannt, das jenes kleine Thema Glaubwürdigkeit nicht gerade das ist, mit dem man die freien Liberalen assoziiert. Da gibt es andere Begrifflichkeiten, die in Hessen bisher immer noch nicht innerparteilich geregelt worden sind. Hier sollte man zuerst einmal die eigene Parteivergangenheit aufarbeiten, bevor man auf die glorreiche Idee kommt und sich als Wahlsieger sieht. Sollte Frau Ypsilanti nach gewonnener Ministerpräsidentenwahl dennoch nach 6 Monaten Neuwahlen ansetzen, um ihre Unfähigkeit unter Beweis zu stellen, dürfte die FDP dieses Mal dann nicht in den Landtag kommen. Immerhin ist es eindeutig ihre Schuld, das Hessen unregierbar ist.
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