Wir kennen das ja. Dieser wunderbare, coole Spruch vom negativen Wachstum. Im Moment kann man dies wieder bei den Arbeitslosenzahlen beobachten. Hier haben wir ein negatives Wachstum vor uns. Ja, die Zahl der Arbeitslosen sinkt allmählich, gleichzeitig steigt jedoch die Zahl der Hartz IV-Offenbarungseidleister proportional an.
Zufall?
Nun, die bundesdeutschen oder hessischen Arbeitslosenzahlen haben mitnichten etwas mit der hessischen SPD unter Frau Ypsilanti zu tun. Obwohl der geübte Beobachter weiß, das es genau jene SPD unter Gerhard Schröder (heute bei Gazprom) war, die damals zusammen mit der CDU jene gehirnkranke und menschenfeindliche Hartz IV-Politik durchgesetzt hat.
Nun, die bundesdeutsche Mama Sozialdemokratie eiert im Moment um das goldene Kalb herum und weiß nicht, ob sie es nun einsacken oder verbrennen soll. So wie damals Aaron am heiligen Berg mit den Leuten auch nicht ganz schlüssig war, wie sie sich die Zeit vertreiben sollten, bis Mose vom Bergl wieder runter kam. Also schuf man das goldene Kalb und wußte hinterher nicht mehr viel damit anzufangen.
Genauso kann man die Politik der SPD in den letzten Jahren bezeichnen. Wäre nicht dieser geniale Fehler mit Hartz IV gewesen, wer weiß, wo die SPD heute stünde! Wäre von Seitens der SPD zu damaliger Zeit nicht der absolute neoliberale Schwachsinn fabriziert worden, wäre sie heute keine Partei der Mitte, sondern jene Partei, die in der Bundespolitik den Kanzler stellen könnte. Aber weil man ja lieb zu der Industrie sein wollte, ließ man sich auf einen Pakt mit dem Teufel ein.
Nun kämpft die SPD mit dem Schreckgespenst DIE LINKE. Obwohl die SPD diesen linken Alptraum doch selbst erzeugt hat. Ohne Hartz IV wäre die Gründung einer neuen LINKEn nicht notwendig geworden. Und keiner der Landeschefs der Partei der Mama Sozialdemokratie hat dies bis heute begriffen. Ohne jenes Lug- und Truggebilde namens Hartz IV, die das Volk noch weiter verarmen läßt, wäre DIE LINKE absolut nicht existent.
Und dann noch der Parteiverrat von der SPD an ihrem damaligen Vorsitzenden Oskar Lafontaine, der als einziger in der Lage war, die zukünftige Entwicklung ab 1990 richtig einzuschätzen und zu prognostizieren. Er wurde in Schimpf und Schande davon gejagt. Aber niemals war in irgendeinem Landesverband die Rede davon, sich bei Oskar Lafontaine für das eigene miese Verhalten zu entschuldigen. Warum denn auch? Immerhin hat dieser Mann, als er 1999 von der Planung der Volksverarsche Hartz IV erfuhr, dem Gazprom Gerhard den kompletten Kram als Bundesfinanzminister vor die Füße geworfen. Das hat ihm die Partei bis heute nicht verziehen. Aber die Partei war auch als Masse niemals intelligent genug, um seine genauen Beweggründe zu verstehen. Das Herr Lafontaine nun also gemeinsame Sache mit DER LINKEn macht und für diese sogar letztlich wieder im Bundestag sitzt, sollte doch eigentlich klar machen, was dies heißt.
Sollte sich Frau Ypsilanti wirklich mit den Stimmen DER LINKEn zur Ministerpräsidentin wählen lassen und dann wirklich nach einem halben Jahr Neuwahlen planen, bricht die der SPD in Hessen unwiderbringlich das Genick. Bei einer Neuwahl kann es nämlich durchaus sein, das die Lafontainetruppe ihren Prozentsatz verdoppelt und dafür entweder die Grünen/B90 oder die FDP aus dem Landtag rausfliegen. Der SPD in Hessen stehen also Zeiten negativen Wachstums bevor. Ähnlich wie bei den Arbeitslosen!
Läßt sich Frau Ypsilanti auf diesen Kuhhandel zugunsten der CDU ein und verweigert die Wahlannahme, da sie mit Stimmen DER LINKEn gewählt wurde, ist sie untragbar für die hessische SPD. Ein Parteiausschlußverfahren wäre dann die letzte Ehrenrettung. Ausgehen müßte dieses Parteiausschlußverfahren auf Landesbene jedoch vom darmstadt-diebunger Unterbezirksamt ausgehen.
Negatives Wachstum ist im Moment auch das Problem der hessischen SPD. Immer mehr Mitglieder verlassen die Basis und wechseln in das Lager DER LINKEn. Allein im Kreis Darmstadt-Dieburg diese Woche wieder 54 Personen. Bei einem Mitgliederstand von nur noch knapp 16.000 Mitgliedern in diesem Landkreis, sollte man sich allmählich Sorgen machen. So kann man nämlich kein Bundesland regieren. Nicht auf Dauer. Eine wegschmelzende Basis bedeutet damit auch, das es zu viele Leute gibt, die Frau Ypsilanti nicht dort sehen wollen, wo sie im Moment steht.
Mama Sozialdemokratie sollte sich mehr an demokratische Grundsätze halten - und weniger an phantastische Wahlaussagen, die letztlich nur der CDU von Nutzen sind. In Hessen hat eindeutig die linksorientierte Politik die Wahl gewonnen. Käme wirklich eine Ampelkoalition mit der FDP zustande, sollte man sich ernsthaft Fragen, ob die Frau Ypsilanti wirklich den Wählerwillen richtig interpretiert. Die Zeichen stehen auf rot-rot-grün. Nicht auf Ampel. Nur wer es nur gerade einmal zur Stewardess gebracht hat, wird so etwas nicht wissen. Und inzwischen steigt die Gefahr, das sie gesimonist wird. Gerüchten zufolge gibt es nun 4 Landtagsmitglieder der SPD, die bereit wären, gegen Frau Ypsilanti, aber für den neoliberalen Herrn Walter zu stimmen. Warten wir es ab!
Zufall?
Nun, die bundesdeutschen oder hessischen Arbeitslosenzahlen haben mitnichten etwas mit der hessischen SPD unter Frau Ypsilanti zu tun. Obwohl der geübte Beobachter weiß, das es genau jene SPD unter Gerhard Schröder (heute bei Gazprom) war, die damals zusammen mit der CDU jene gehirnkranke und menschenfeindliche Hartz IV-Politik durchgesetzt hat.
Nun, die bundesdeutsche Mama Sozialdemokratie eiert im Moment um das goldene Kalb herum und weiß nicht, ob sie es nun einsacken oder verbrennen soll. So wie damals Aaron am heiligen Berg mit den Leuten auch nicht ganz schlüssig war, wie sie sich die Zeit vertreiben sollten, bis Mose vom Bergl wieder runter kam. Also schuf man das goldene Kalb und wußte hinterher nicht mehr viel damit anzufangen.
Genauso kann man die Politik der SPD in den letzten Jahren bezeichnen. Wäre nicht dieser geniale Fehler mit Hartz IV gewesen, wer weiß, wo die SPD heute stünde! Wäre von Seitens der SPD zu damaliger Zeit nicht der absolute neoliberale Schwachsinn fabriziert worden, wäre sie heute keine Partei der Mitte, sondern jene Partei, die in der Bundespolitik den Kanzler stellen könnte. Aber weil man ja lieb zu der Industrie sein wollte, ließ man sich auf einen Pakt mit dem Teufel ein.
Nun kämpft die SPD mit dem Schreckgespenst DIE LINKE. Obwohl die SPD diesen linken Alptraum doch selbst erzeugt hat. Ohne Hartz IV wäre die Gründung einer neuen LINKEn nicht notwendig geworden. Und keiner der Landeschefs der Partei der Mama Sozialdemokratie hat dies bis heute begriffen. Ohne jenes Lug- und Truggebilde namens Hartz IV, die das Volk noch weiter verarmen läßt, wäre DIE LINKE absolut nicht existent.
Und dann noch der Parteiverrat von der SPD an ihrem damaligen Vorsitzenden Oskar Lafontaine, der als einziger in der Lage war, die zukünftige Entwicklung ab 1990 richtig einzuschätzen und zu prognostizieren. Er wurde in Schimpf und Schande davon gejagt. Aber niemals war in irgendeinem Landesverband die Rede davon, sich bei Oskar Lafontaine für das eigene miese Verhalten zu entschuldigen. Warum denn auch? Immerhin hat dieser Mann, als er 1999 von der Planung der Volksverarsche Hartz IV erfuhr, dem Gazprom Gerhard den kompletten Kram als Bundesfinanzminister vor die Füße geworfen. Das hat ihm die Partei bis heute nicht verziehen. Aber die Partei war auch als Masse niemals intelligent genug, um seine genauen Beweggründe zu verstehen. Das Herr Lafontaine nun also gemeinsame Sache mit DER LINKEn macht und für diese sogar letztlich wieder im Bundestag sitzt, sollte doch eigentlich klar machen, was dies heißt.
Sollte sich Frau Ypsilanti wirklich mit den Stimmen DER LINKEn zur Ministerpräsidentin wählen lassen und dann wirklich nach einem halben Jahr Neuwahlen planen, bricht die der SPD in Hessen unwiderbringlich das Genick. Bei einer Neuwahl kann es nämlich durchaus sein, das die Lafontainetruppe ihren Prozentsatz verdoppelt und dafür entweder die Grünen/B90 oder die FDP aus dem Landtag rausfliegen. Der SPD in Hessen stehen also Zeiten negativen Wachstums bevor. Ähnlich wie bei den Arbeitslosen!
Läßt sich Frau Ypsilanti auf diesen Kuhhandel zugunsten der CDU ein und verweigert die Wahlannahme, da sie mit Stimmen DER LINKEn gewählt wurde, ist sie untragbar für die hessische SPD. Ein Parteiausschlußverfahren wäre dann die letzte Ehrenrettung. Ausgehen müßte dieses Parteiausschlußverfahren auf Landesbene jedoch vom darmstadt-diebunger Unterbezirksamt ausgehen.
Negatives Wachstum ist im Moment auch das Problem der hessischen SPD. Immer mehr Mitglieder verlassen die Basis und wechseln in das Lager DER LINKEn. Allein im Kreis Darmstadt-Dieburg diese Woche wieder 54 Personen. Bei einem Mitgliederstand von nur noch knapp 16.000 Mitgliedern in diesem Landkreis, sollte man sich allmählich Sorgen machen. So kann man nämlich kein Bundesland regieren. Nicht auf Dauer. Eine wegschmelzende Basis bedeutet damit auch, das es zu viele Leute gibt, die Frau Ypsilanti nicht dort sehen wollen, wo sie im Moment steht.
Mama Sozialdemokratie sollte sich mehr an demokratische Grundsätze halten - und weniger an phantastische Wahlaussagen, die letztlich nur der CDU von Nutzen sind. In Hessen hat eindeutig die linksorientierte Politik die Wahl gewonnen. Käme wirklich eine Ampelkoalition mit der FDP zustande, sollte man sich ernsthaft Fragen, ob die Frau Ypsilanti wirklich den Wählerwillen richtig interpretiert. Die Zeichen stehen auf rot-rot-grün. Nicht auf Ampel. Nur wer es nur gerade einmal zur Stewardess gebracht hat, wird so etwas nicht wissen. Und inzwischen steigt die Gefahr, das sie gesimonist wird. Gerüchten zufolge gibt es nun 4 Landtagsmitglieder der SPD, die bereit wären, gegen Frau Ypsilanti, aber für den neoliberalen Herrn Walter zu stimmen. Warten wir es ab!
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