Manchmal denkt man eine gute Nachricht ist eine gute Nachricht, dann stellt sich heraus, das es eine Hiobsbotschaft ist. So könnte man den Drahtseilakt sehen, den die bundesdeutsche Regierung im Falle des Kosovo anstrebt. Einerseits ist man ja dafür, aber ...
Man sieht auch in der gestern erklärten Unabhängigkeit des Kosovo ein politisches Problem auf sich zu kommen. Da stellt sich die Frage nach dem Warum dreimal mehr als sonst üblich. Obwohl unser Bundesaußenminister die Unabhängigkeitserklärung offen befürwortet, kriegt er es einfach nicht hin, das das restliche Europa es genauso sieht.
Die Sprüche unseres Kanzlers dazu, erspare ich mir lieber, da ich ein solches Herumgeeiere absolut nicht mehr Ernst nehmen kann. Wobei natürlich das Absolutum an Toleranz wäre, wenn man zumindest im Ansatz diesen Schritt akzeptieren oder gar tolerieren würde. Nur ist das unserer ehemaligen FdJ-Agitatorin anscheinend vollständig unmöglich.
Andere europäische Außenminister sehen das nicht so positiv wie Deutschland, obwohl unsedr Bundesaußenminister nun wirklich alles menschenmögliche tut, um einen nächsten Balkankrieg zu verhindern.
Ganz davon abgesehen wäre ein unabhängiges Kosovo für die hier lebenden Kosovaren ein Grund wieder in ihre Heimat zurückzukehren, da sie nun keinerlei serbische Verfolgung mehr fürchten müßten. Nur sehen das die Spanier ein wenig anders, da diese nach wie vor eine Abspaltung des Baskenlandes vom Königreich fürchten - und dies, obwohl das Baskenland mit zu den ärmsten Regionen des Landes zählt. Der Kosovo jedoch kann nun eine eigene wirtschaft, Industrie, Handwerk und Handel aufbauen und sich wieder frei entwickeln. So etwas ist nur zu begrüßen - nur macht das Herumgeeiere der Bundesregierung in diesem Falle keinen Sinn. Und ich fände es gut, wenn unsere im Kosovo stationierten UN-Truppen wieder nach Hause zurückkehren dürften.
Man sieht auch in der gestern erklärten Unabhängigkeit des Kosovo ein politisches Problem auf sich zu kommen. Da stellt sich die Frage nach dem Warum dreimal mehr als sonst üblich. Obwohl unser Bundesaußenminister die Unabhängigkeitserklärung offen befürwortet, kriegt er es einfach nicht hin, das das restliche Europa es genauso sieht.
Die Sprüche unseres Kanzlers dazu, erspare ich mir lieber, da ich ein solches Herumgeeiere absolut nicht mehr Ernst nehmen kann. Wobei natürlich das Absolutum an Toleranz wäre, wenn man zumindest im Ansatz diesen Schritt akzeptieren oder gar tolerieren würde. Nur ist das unserer ehemaligen FdJ-Agitatorin anscheinend vollständig unmöglich.
Andere europäische Außenminister sehen das nicht so positiv wie Deutschland, obwohl unsedr Bundesaußenminister nun wirklich alles menschenmögliche tut, um einen nächsten Balkankrieg zu verhindern.
Der spanische Außenminister Miguel Angel Moratinos bezeichnete die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo als "einseitigen Schritt". "Wir glauben nicht, dass er das internationale Recht achtet", sagte Moratinos in Brüssel. Basken und Katalonen setzen die Regierung in Madrid kurz vor den Wahlen am 9. März mit ihren eigenen Unabhängigkeitsforderungen unter Druck.
Ganz davon abgesehen wäre ein unabhängiges Kosovo für die hier lebenden Kosovaren ein Grund wieder in ihre Heimat zurückzukehren, da sie nun keinerlei serbische Verfolgung mehr fürchten müßten. Nur sehen das die Spanier ein wenig anders, da diese nach wie vor eine Abspaltung des Baskenlandes vom Königreich fürchten - und dies, obwohl das Baskenland mit zu den ärmsten Regionen des Landes zählt. Der Kosovo jedoch kann nun eine eigene wirtschaft, Industrie, Handwerk und Handel aufbauen und sich wieder frei entwickeln. So etwas ist nur zu begrüßen - nur macht das Herumgeeiere der Bundesregierung in diesem Falle keinen Sinn. Und ich fände es gut, wenn unsere im Kosovo stationierten UN-Truppen wieder nach Hause zurückkehren dürften.
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