Manche politischen Schwergewichte, wie seiner Zeit Bundeskanzler Helmut Kohl, kann man nur mit der brutalen Methode, der Abwahl, aus ihren Ämtern vertreiben. Andere wiederum zeigen eindeutig, aus welchem Holz sie geschnitzt sind und hauen sich selbst in die Pfanne. Mama Sozialdemokratie macht es wieder einmal vor: Wie kann ich mich als Parteichef vor einer drohenden Kanzlerwahl aus dem Gespräch bringen.
Kurt Beck, oder auch Kurz Beck, genannt, ist genau so ein Kamerad. Immer mit einem flotten Spruch auf den Lippen riskiert er die geistige Gesundheit der SPD? Geistige Gesundheit? SPD? Ist das überhaupt umweltverträglich? An der geistigen Gesundheit der SPD begann ich schon zu zweifeln, als man allen Ernstes Andrea Ypsilanti in Hessen als Kandidatin vorstellte. Und als ich dann noch feststellte, das Intelligenz in den Reihen der Mama Sozialdemokratie nicht erwünscht ist, war mir klar, wohin uns dies führen wird.
Nun ist es aber so, das der Herr Naumann, das ist der sozialdemokratische Kandidat für das Bundesland Hamburg, seine Wahl verloren hat, weil Kurt Beck wohl im falschen Moment was falsches gesagt hat. Obwohl das, was er gesagt hat, in der Situation vollkommen richtig gewesen ist. Nun denkt sich der Herr Naumann (und bei dem Intelligenzdefizit bei Mama Sozialdemokratie sollte man hier das Wort Denken nicht begrifflich zu hoch bewerten), das er seinen nicht erhalten Wahlsieg einer unbedachten Äußerung seines Parteichefs zu verdanken hat. Also schreibt der Herr Naumann einen Brief an den Patteivorstand, nicht an den Parteivorsitzenden, und beschwert sich bitterlich über die verpaßte Chance, in Hamburg einmal im Rathaus auf dem Oberbürgermeisterstuhl zu sitzen.
Ok, so weit ist dass ja noch nachzuvollziehen. Was jetzt aber noch weniger Sinn macht ist die Tatsache, das dieser Brandbrief auf vier eng beschriebenen DIN-A 4-Seiten daher kommt. Volle vier Seiten nur dafür, weil man selbhst zu dumm war, im richtigen Moment nicht das richtige zu sagen und unbedingt einen dritten als Sündenbock braucht? Allmählich dämmerts, das die deutsche Birke Kurt Beck hier gefällt werden soll. Ob da wohl mal wieder Struck seine Hände mit im Spiel hat? Immerhin hat sich Struck ganz gezielt gegen ein mögliches Bündnis/Kooperation/Koalition mit der Partei DIE LINKE ausgesprochen. Und wer nicht auf den ehemaligen Bundesverteidigungsminister Struck hört, ist selbst dran Schuld, wenn er fällt.
Das einzig dumme ist, das schon Oskar Lafontaine den Herrn Struck vor mehr als 15 Jahren richtig eingeschätzt hat. Herr Struck ist ein Fossil. Davon soll es ja einige geben. Aber dieses jetzige Herumgekaspere um die neue Lafontaine-Partei sollte auch Struck zu denken geben (stimmt, ja. Das ist ja innerhalb der SPD nicht erlaubt) und er sollte seine Sperrhaltung gegenüber DER LINKEn noch einmal überdenken. Sonst kann es sehr gut sein, das es der eigene Ast sitzt, an dem er gerade sägt. Und man darf nicht vergessen: Niemand hat Struck persönlich gewählt, also wird er in Berlin auch nicht gebraucht.
Kurt Beck, oder auch Kurz Beck, genannt, ist genau so ein Kamerad. Immer mit einem flotten Spruch auf den Lippen riskiert er die geistige Gesundheit der SPD? Geistige Gesundheit? SPD? Ist das überhaupt umweltverträglich? An der geistigen Gesundheit der SPD begann ich schon zu zweifeln, als man allen Ernstes Andrea Ypsilanti in Hessen als Kandidatin vorstellte. Und als ich dann noch feststellte, das Intelligenz in den Reihen der Mama Sozialdemokratie nicht erwünscht ist, war mir klar, wohin uns dies führen wird.
Nun ist es aber so, das der Herr Naumann, das ist der sozialdemokratische Kandidat für das Bundesland Hamburg, seine Wahl verloren hat, weil Kurt Beck wohl im falschen Moment was falsches gesagt hat. Obwohl das, was er gesagt hat, in der Situation vollkommen richtig gewesen ist. Nun denkt sich der Herr Naumann (und bei dem Intelligenzdefizit bei Mama Sozialdemokratie sollte man hier das Wort Denken nicht begrifflich zu hoch bewerten), das er seinen nicht erhalten Wahlsieg einer unbedachten Äußerung seines Parteichefs zu verdanken hat. Also schreibt der Herr Naumann einen Brief an den Patteivorstand, nicht an den Parteivorsitzenden, und beschwert sich bitterlich über die verpaßte Chance, in Hamburg einmal im Rathaus auf dem Oberbürgermeisterstuhl zu sitzen.
Ok, so weit ist dass ja noch nachzuvollziehen. Was jetzt aber noch weniger Sinn macht ist die Tatsache, das dieser Brandbrief auf vier eng beschriebenen DIN-A 4-Seiten daher kommt. Volle vier Seiten nur dafür, weil man selbhst zu dumm war, im richtigen Moment nicht das richtige zu sagen und unbedingt einen dritten als Sündenbock braucht? Allmählich dämmerts, das die deutsche Birke Kurt Beck hier gefällt werden soll. Ob da wohl mal wieder Struck seine Hände mit im Spiel hat? Immerhin hat sich Struck ganz gezielt gegen ein mögliches Bündnis/Kooperation/Koalition mit der Partei DIE LINKE ausgesprochen. Und wer nicht auf den ehemaligen Bundesverteidigungsminister Struck hört, ist selbst dran Schuld, wenn er fällt.
Das einzig dumme ist, das schon Oskar Lafontaine den Herrn Struck vor mehr als 15 Jahren richtig eingeschätzt hat. Herr Struck ist ein Fossil. Davon soll es ja einige geben. Aber dieses jetzige Herumgekaspere um die neue Lafontaine-Partei sollte auch Struck zu denken geben (stimmt, ja. Das ist ja innerhalb der SPD nicht erlaubt) und er sollte seine Sperrhaltung gegenüber DER LINKEn noch einmal überdenken. Sonst kann es sehr gut sein, das es der eigene Ast sitzt, an dem er gerade sägt. Und man darf nicht vergessen: Niemand hat Struck persönlich gewählt, also wird er in Berlin auch nicht gebraucht.
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