Man liest immer mehr trauriges von den Ausverkäufern unseres Landes. Zuerst dachte ich auch, der nachfolgende Absatz wäre nur ein schlechter Scherz eines ungebildeten Journalisten. Als ich dann jedoch den Bericht bis zu seinem Ende las, war ich echt froh, das wir so einen Kanzler wie Merkel haben.
Man ist ja vieles gewohnt. Aber manches geht einfach einen Schritt zu weit. Anscheinend weiß unsere Bundespolitik bereits, wer der eigentliche Schadensverursacher ist, aber in geübter Dhimmihaltung (Entschuldigung für die Wortwahl) nimmt man sofort einen Platz unterhalb des türkischen Präsidenten ein.
So etwas ist nicht nur enttäuschend, so etwas ist entehrend. Nach wie vor sagt die Polizei nicht, was den eigentlichen Brandschaden verursacht hat, aber in der Außenpolitik wird bereits so getan, als seien nur die Deutschen wieder an allem Schuld. Die Art von Politik, die hier betrieben wird, in dem man dem Vorschlag eines Mannes folgt, der eine Verfassungsänderung in seinem eigenen Land begrüßt, die das Kopftuch an den dortigen Universitäten wieder erlaubt und somit der Religion abermals erlaubt einen Teil der demokratischen Freiheit einzuschränken, kann mit einem solchen Vorschlag, wie den, den er gebracht hat, nicht mehr Ernst genommen werden.
Bevor ich meine Kinder türkisch lernen lasse, lernen sie vorher den Koran auswendig, damit sie immer mit einer Sure antworten können, wenn ein Angehöriger des Islam sie mit seinem Messer bedroht. Die Türkei ist im Moment noch ein Land, das gute Chancen hat, in die €U aufgenommen zu werden. Wenn Sie jedoch fordert, das wir den Türkischunterricht an unseren Schulen zum allgemeinen Standard machen, so überschreitet sie hier ihre Kompetenz. Noch sprechen wir hier deutsch - und darauf bin ich auch Stolz!
Aber dieser Schulterschluß zwischen kapitalistischen Neofaschismus und einem Staatsführer, der in seinem eigenen Land nicht einmal verhindern kann, das die Religion immer mehr Einfluß erreicht, läßt mich Übles ahnen. Deutschland steht vor dem Umbruch - und die Konservativen sind schon lange keine Stütze mehr für das Volk. Ich fordere stattdessen den Herrn Erdogan auf, in seinem Land christlichen Religions- und Deutschunterricht zuzulassen. Nur damit wir uns verstehen! Ansonsten sehe ich nämlich in seiner Bitte um die Schaffung eines türkischen Sprachunterrichts nicht mehr als indirekte Invasionsbestrebung. Und so etwas finde ich ätzend.
Nach der Debatte um die Brandkatastrophe von Ludwigshafen haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan Einigkeit demonstriert. Merkel sicherte bei einem Treffen mit Erdogan in Berlin eine schnelle Aufklärung der Ursachen zu. Der türkische Regierungschef warnte vor voreiligen Schlüssen. Für ein besseres Verständnis zwischen Deutschen und Türken regte er die Gründung von Schulen und Universitäten mit türkischsprachigem Unterricht an.
Man ist ja vieles gewohnt. Aber manches geht einfach einen Schritt zu weit. Anscheinend weiß unsere Bundespolitik bereits, wer der eigentliche Schadensverursacher ist, aber in geübter Dhimmihaltung (Entschuldigung für die Wortwahl) nimmt man sofort einen Platz unterhalb des türkischen Präsidenten ein.
So etwas ist nicht nur enttäuschend, so etwas ist entehrend. Nach wie vor sagt die Polizei nicht, was den eigentlichen Brandschaden verursacht hat, aber in der Außenpolitik wird bereits so getan, als seien nur die Deutschen wieder an allem Schuld. Die Art von Politik, die hier betrieben wird, in dem man dem Vorschlag eines Mannes folgt, der eine Verfassungsänderung in seinem eigenen Land begrüßt, die das Kopftuch an den dortigen Universitäten wieder erlaubt und somit der Religion abermals erlaubt einen Teil der demokratischen Freiheit einzuschränken, kann mit einem solchen Vorschlag, wie den, den er gebracht hat, nicht mehr Ernst genommen werden.
Bevor ich meine Kinder türkisch lernen lasse, lernen sie vorher den Koran auswendig, damit sie immer mit einer Sure antworten können, wenn ein Angehöriger des Islam sie mit seinem Messer bedroht. Die Türkei ist im Moment noch ein Land, das gute Chancen hat, in die €U aufgenommen zu werden. Wenn Sie jedoch fordert, das wir den Türkischunterricht an unseren Schulen zum allgemeinen Standard machen, so überschreitet sie hier ihre Kompetenz. Noch sprechen wir hier deutsch - und darauf bin ich auch Stolz!
Aber dieser Schulterschluß zwischen kapitalistischen Neofaschismus und einem Staatsführer, der in seinem eigenen Land nicht einmal verhindern kann, das die Religion immer mehr Einfluß erreicht, läßt mich Übles ahnen. Deutschland steht vor dem Umbruch - und die Konservativen sind schon lange keine Stütze mehr für das Volk. Ich fordere stattdessen den Herrn Erdogan auf, in seinem Land christlichen Religions- und Deutschunterricht zuzulassen. Nur damit wir uns verstehen! Ansonsten sehe ich nämlich in seiner Bitte um die Schaffung eines türkischen Sprachunterrichts nicht mehr als indirekte Invasionsbestrebung. Und so etwas finde ich ätzend.
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