Na mei, die Bayern waren schon immer dafür bekannt, das sie zu viel heiße Luft fabrizieren. An den mit wasserstoffgefüllte Zepeline kann sogar ich mich sogar noch erinnern. Aber nun wird es richtig heiß.
Die Union des gelebten Konservatismus zeigt endlich ihr wahres Gesicht. Und auch, das absolut kein Interesse daran besteht, die Knebelherrschaft über den Koalitionspartner SPD weiterhin aufrecht zu erhalten (es sei dennn, es gelingt mal wieder durch gebrochene Wahlversprechen den Bürger so zu blenden, das er diesen Knilchen mal wieder die Alleinherrschaft sichert).
Es entspringt wohl schon einer gewissen Ironie, wenn ausgerechnet die bayrische CSU mit dem Landesbankpleitier Huber an der Spitze auf die glorreiche Idee kommt, jetzt der SPD vorzuschreiben, nicht mit DER LINKEn zu paktieren. Also weiß man bei den gefühlten 'Asozialen' durchaus, was die Uhr geschlagen hat.
Und es ist bestimmt auch kein Zufall, das da die Liechtensteinaffäre (in deren Liste mehr bayrische Politiker als Bundespolitiker verwickelt sind) hier bereits ihre strafenden Schatten voraus wirft. Ich würde den Herrn Huber aber auch kein Lagerfeuer anmachen lassen. Es könnten noch einmal wichtige Bücher (wie die Wirtschaftsjournale der bayrischen Landesbank) einer Bücherverbrennung zum Opfer fallen. Immerhin kann man die, wenn man diesen Ausführungen folgt, durchaus als ent-artete Kunst bezeichnen.
Wenn also im Bund von Seitens der CDU die Große Koalition gebrochen wird, kann Deutschland aufatmen. Unter den momentanen Zuständen und selbstgeschaffenen Bedingungen würde die CDU die absolute Mehrheit im Bundestag mit 90% Wahrscheinlichkeit verfehlen. Womit eine Menge dummer Redenschreiber dem finanziellen Konkurs entgegen fiebern müßten. Was ich auch nicht schlecht finde, ein Politiker, der einen Ghostwriter braucht, um seine Reden zu schreiben, vertritt nicht das, was er sagt. Vielleicht würde dann auch heraus kommen,m wie viele PISA-Opfer wir mittlerweile wirklich im Bundestag sitzen haben.
Die Drohung der Partei des gelebten Konservatismus gefällt mir. Wenn dabei auch noch versprochen wird, das Roland Koch niemals mehr Ministerpräsident in irgendeinem deutschen Bundesland wird, könnte dies vielleicht helfen, die nächste Bundestagswahl zu gewinnen. Aber jetzt zu drohen, das der absolute untragbare Zustand erreicht wäre, wenn Frau Ypsilanti mit Hilfe DER LINKEN in Hessen als Ministerpräsidentin gewählt würde, zeigt bereits die Ironie dabei. Will man vorher das Wahlprozedere dahingehend ändern, das der Ministerpräsident in einer offenen Wahl und nicht in einer geheimen bestimmt wird? Ich meine ganz ehrlich, bei der Anzahl Verfassungsbrüchen, die ein Herr Roland Koch bereits in Hessen fabriziert hat, würde ein solcher Schritt wirklich nicht weiter auffallen. Er wäre sogar logisch richtig - aber damit würde sich die Nachfolgepartei der NSDAP als der Demokratiefeind outen, der sie wirklich ist. Und so etwas soll ja in Deutschland für Politiker selten gut ausgegangen sein. Mir gefällt diese Drohung, zeigt sie doch eindeutig die Handlungsunfähigkeit unser aktuellen Bundesregierung in einer solchen Eindeutigkeit, das die gesamte Hessenwahl zu einer Farce verkommt. Und das ist von Seitens der CDU auch so gewollt. Sonst würde man nicht so eine narrische Drohung präsentieren, sondern schön bei seinen eigenen Leisten bleiben.
Die Union des gelebten Konservatismus zeigt endlich ihr wahres Gesicht. Und auch, das absolut kein Interesse daran besteht, die Knebelherrschaft über den Koalitionspartner SPD weiterhin aufrecht zu erhalten (es sei dennn, es gelingt mal wieder durch gebrochene Wahlversprechen den Bürger so zu blenden, das er diesen Knilchen mal wieder die Alleinherrschaft sichert).
Der CSU-Vorsitzende Erwin Huber sprach gegenüber der "Bild"-Zeitung (Samstag) von einem "Spiel mit dem Feuer" und warnte vor unabsehbaren Folgen. "Ein Pakt mit der kommunistischen Linken in Hessen wäre eine schwere Belastung für die große Koalition." Nach Ansicht von CSU-Generalsekretärin Christine Haderthauer wäre die SPD als demokratische Volkspartei infrage gestellt. Sie hoffe daher auf einen "Aufstand der Anständigen" unter den Sozialdemokraten, sagte Haderthauer "Spiegel Online".
Es entspringt wohl schon einer gewissen Ironie, wenn ausgerechnet die bayrische CSU mit dem Landesbankpleitier Huber an der Spitze auf die glorreiche Idee kommt, jetzt der SPD vorzuschreiben, nicht mit DER LINKEn zu paktieren. Also weiß man bei den gefühlten 'Asozialen' durchaus, was die Uhr geschlagen hat.
Und es ist bestimmt auch kein Zufall, das da die Liechtensteinaffäre (in deren Liste mehr bayrische Politiker als Bundespolitiker verwickelt sind) hier bereits ihre strafenden Schatten voraus wirft. Ich würde den Herrn Huber aber auch kein Lagerfeuer anmachen lassen. Es könnten noch einmal wichtige Bücher (wie die Wirtschaftsjournale der bayrischen Landesbank) einer Bücherverbrennung zum Opfer fallen. Immerhin kann man die, wenn man diesen Ausführungen folgt, durchaus als ent-artete Kunst bezeichnen.
Wenn also im Bund von Seitens der CDU die Große Koalition gebrochen wird, kann Deutschland aufatmen. Unter den momentanen Zuständen und selbstgeschaffenen Bedingungen würde die CDU die absolute Mehrheit im Bundestag mit 90% Wahrscheinlichkeit verfehlen. Womit eine Menge dummer Redenschreiber dem finanziellen Konkurs entgegen fiebern müßten. Was ich auch nicht schlecht finde, ein Politiker, der einen Ghostwriter braucht, um seine Reden zu schreiben, vertritt nicht das, was er sagt. Vielleicht würde dann auch heraus kommen,m wie viele PISA-Opfer wir mittlerweile wirklich im Bundestag sitzen haben.
Die Drohung der Partei des gelebten Konservatismus gefällt mir. Wenn dabei auch noch versprochen wird, das Roland Koch niemals mehr Ministerpräsident in irgendeinem deutschen Bundesland wird, könnte dies vielleicht helfen, die nächste Bundestagswahl zu gewinnen. Aber jetzt zu drohen, das der absolute untragbare Zustand erreicht wäre, wenn Frau Ypsilanti mit Hilfe DER LINKEN in Hessen als Ministerpräsidentin gewählt würde, zeigt bereits die Ironie dabei. Will man vorher das Wahlprozedere dahingehend ändern, das der Ministerpräsident in einer offenen Wahl und nicht in einer geheimen bestimmt wird? Ich meine ganz ehrlich, bei der Anzahl Verfassungsbrüchen, die ein Herr Roland Koch bereits in Hessen fabriziert hat, würde ein solcher Schritt wirklich nicht weiter auffallen. Er wäre sogar logisch richtig - aber damit würde sich die Nachfolgepartei der NSDAP als der Demokratiefeind outen, der sie wirklich ist. Und so etwas soll ja in Deutschland für Politiker selten gut ausgegangen sein. Mir gefällt diese Drohung, zeigt sie doch eindeutig die Handlungsunfähigkeit unser aktuellen Bundesregierung in einer solchen Eindeutigkeit, das die gesamte Hessenwahl zu einer Farce verkommt. Und das ist von Seitens der CDU auch so gewollt. Sonst würde man nicht so eine narrische Drohung präsentieren, sondern schön bei seinen eigenen Leisten bleiben.
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