Deutschland ist ein wirklich gutes Land. Vor allem für unangepaßte Türken.
So scheint es zumindest auf den ersten Blick. Manchmal jedoch stellt sich mir die Frage, ob die Bayern nicht genauso unangepaßt an die Bundesrepublik sind, wie sie es ständig den Türken vorwerfen. Kann es sein, das es da moralische Gleichstellungen gibt, die bisher im Norden und im restlichen Deutschland unbekannt sind?
Ich kann an dieser Stelle sogar den CSU-Chef verstehen, der leider nicht die Wortgewandtheit seines Amtsvorgängers besitzt und daher ein wenig langweilig daher redet. Aber mit einer Sache hat er Recht: Integration bedeutet nicht gleich Assimiliation. Wer will denn schon eine junge, hübsche Türkin im Dirndl sehen? Oder einen gestandenen Moslem in der schweinsborstigen Krachledernen? Niemand glaube ich!
Das wir in Deutschland hier ständig mit neuen Forderungen von Seitens der aktuellen türkischen Regierung überhäuft werden, macht den gesamten Vorgang so langweilig. So einseitig. Wann wird es Zeit, das eine Partei wie die bayrische CSU endlich Forderungen an die Türkei stellt? Wann geschieht endlich das Wunder und Deutschland mischt wieder aktiv in der Innenpolitik befreundeter Nationen mit? Ich glaube ernsthaft, das seit Dr. Franz-Josef Strauß kein Bayer mehr genügend Rückgrat hat, sich einer solchen Herausforderung zu stellen. Anstatt sich um das Migrantenproblem mit der türkischen Minderheit im Land zu kümmern, vergleicht man Hessen nun mit alten kommunistischen Hochburgen wie Stalins UdsSR.
Der Franke, der jetzt Ministerpräsident Bayerns ist, hat mit seinen Ausführungen vollkommen Recht. Auch so wieder ein Kritikpunkt, bei dem ich mit ihm überein stimme. Das der Auftritt des Mr. Erdogan nichts war, dessen sich das deutsche Volk erfreuen durfte und konnte (die Rede wurde nur in türkisch gehalten und manche Übersetzer wissen es Halt nicht besser und gaben das Wieder, was in dem Ausdruck der Rede stand, die sie wenige Minuten vor Veranstaltungsbeginn erhalten hatten.). Hätte Mr. Erdogan seine Rede komplett in Deutsch gehalten, hätte er damit den Integrationswillen der türkischen Migranten in diesem Land gestärkt. Sich jedoch bereits in dieser Rede darüber zu mokieren, das die Kuffhar total hirnrissiger und idiotischerweise die Forderung stellt, das Nachzügler und Neusiedler aus dem türkischen Staatsgebiet gefälligst mindestens 200 Wort ein Deutsch sagen und verstehen können, erinnert wirklich ein wenig an die alten Zeiten unter dem Österreicher, der niemals Deutscher war und Europa in einen total dumpfsinnigen Krieg stürzte. Anscheinend plant Mr. Erdogan etwas ähnliches.
Das sich hier auch mal wieder die CDU hervor tun muß, indem man indirekt die Aussagen der Bayern unterstützt, war eigentlich logisch. Immerhin ist man ja eine lebenslange Koalition zwischen den Parteien eingegangen. Wundern tue ich mich hierbei nur darüber, das behauptet wird, das Mr. Erdogan in Ludwigshafen wirklich die richtigen Worte gefunden hat, oder aber nur der Dolmetscher, um die Kuffhar nicht noch mehr zu beleidigen, höflichere Ausdrucksformen wählte als jene, die der türkische Ministerpräsident selbst benutzte. Ich vermute leider Zweites, da mir dies irgendwie logischer erscheint.
Diese türkische Wortmeldung sehe ich als das an, was sie ist: blanker Zynismus auf deutsche Kosten. Ich stelle mir sowieso die Frage, wieviele €uro kosten uns die türkischen Einwanderer mittlerweile an Kindergeld und Sozialhilfe? Nicht, das ich neidisch wäre. Als Deutscher besitze ich seit den Zeiten der Regierung Dr. (37.fach) Helmut Kohl keinerlei nennenswerte Rechte mehr außer den Grundrechten. Und die Regierung Merkel macht mir klar, das es noch schlimmer und dicker kommen wird.
Auch stellt sich mittlerweile ernsthaft die Frage, ob es nicht intelligenter sei (so wie es CSU & CDU vormachen) sich vom türkischen Islam nicht einfach assimilieren zu lassen und für die Verbreitung der Scharia in unserem Land einzutreten. Darauf läuft nämlich letztlich die Rede von Mr. Erdogan hinaus. Das es diesmal wichtige Politiker aus dem umwölkten Bayern sind, die dies mit als Erste erkannten, spricht für die bayrische Intelligenz - auch wenn sie sonst kaum Verwendung findet. Diesmal zeigen jedoch die beiden Volksparteien eines: Der deutsche Michel ist noch nicht gebrochen, er ist immer noch wehrhaft. Nur ob dies Gut ist, weiß noch keiner!
So scheint es zumindest auf den ersten Blick. Manchmal jedoch stellt sich mir die Frage, ob die Bayern nicht genauso unangepaßt an die Bundesrepublik sind, wie sie es ständig den Türken vorwerfen. Kann es sein, das es da moralische Gleichstellungen gibt, die bisher im Norden und im restlichen Deutschland unbekannt sind?
Der umstrittene Auftritt des türkischen Regierungschefs Recep Tayyip Erdogan in Köln sorgt weiter für Diskussionen über die Europatauglichkeit der Türkei. „Erdogan hat türkischen Nationalismus auf deutschem Boden gepredigt. Das ist antieuropäisch und belegt unsere Bedenken hinsichtlich eines EU- Beitritts der Türkei“, sagte CSU-Chef Erwin Huber dem „Münchner Merkur“. „Man muss jetzt überlegen und prüfen, ob unter diesen Umständen die Fortführung der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei überhaupt noch sinnvoll ist.“ Erdogan hatte am Sonntag bei einem Auftritt vor Landsleuten in Köln unter anderem die in Deutschland lebenden Türken zur Integration aufgefordert, zugleich aber vor völliger Aufgabe ihrer kulturellen Identität (Assimilation) gewarnt.
Ich kann an dieser Stelle sogar den CSU-Chef verstehen, der leider nicht die Wortgewandtheit seines Amtsvorgängers besitzt und daher ein wenig langweilig daher redet. Aber mit einer Sache hat er Recht: Integration bedeutet nicht gleich Assimiliation. Wer will denn schon eine junge, hübsche Türkin im Dirndl sehen? Oder einen gestandenen Moslem in der schweinsborstigen Krachledernen? Niemand glaube ich!
Die Alevitische Gemeinde Deutschland bezeichnete Erdogans Äußerungen als sachlich unangemessen und propagandistisch. Erdogans Worte, dass die vermeintliche Assimilation der türkischen Einwanderer in Deutschland ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei, erweise sich vor dem Hintergrund der Unterdrückung eigener ethnischer und religiöser Minderheiten in der Türkei als scheinheilig, sagte der Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde in Deutschland, Ali Ertan Toprak.
Das wir in Deutschland hier ständig mit neuen Forderungen von Seitens der aktuellen türkischen Regierung überhäuft werden, macht den gesamten Vorgang so langweilig. So einseitig. Wann wird es Zeit, das eine Partei wie die bayrische CSU endlich Forderungen an die Türkei stellt? Wann geschieht endlich das Wunder und Deutschland mischt wieder aktiv in der Innenpolitik befreundeter Nationen mit? Ich glaube ernsthaft, das seit Dr. Franz-Josef Strauß kein Bayer mehr genügend Rückgrat hat, sich einer solchen Herausforderung zu stellen. Anstatt sich um das Migrantenproblem mit der türkischen Minderheit im Land zu kümmern, vergleicht man Hessen nun mit alten kommunistischen Hochburgen wie Stalins UdsSR.
Diese Rede war höchst unerfreulich“, sagte Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) der „Nürnberger Zeitung“. Erdogan stelle die türkische Sprache und Kultur eindeutig über die deutsche. Es sei zwar nicht verboten, wenn sich der Premier bei seinem Deutschland-Besuch an die türkische und türkischstämmige Gemeinschaft wende, die Art und Weise aber, wie er es getan habe, sei „aus deutscher Sicht höchst problematisch.“
Der Franke, der jetzt Ministerpräsident Bayerns ist, hat mit seinen Ausführungen vollkommen Recht. Auch so wieder ein Kritikpunkt, bei dem ich mit ihm überein stimme. Das der Auftritt des Mr. Erdogan nichts war, dessen sich das deutsche Volk erfreuen durfte und konnte (die Rede wurde nur in türkisch gehalten und manche Übersetzer wissen es Halt nicht besser und gaben das Wieder, was in dem Ausdruck der Rede stand, die sie wenige Minuten vor Veranstaltungsbeginn erhalten hatten.). Hätte Mr. Erdogan seine Rede komplett in Deutsch gehalten, hätte er damit den Integrationswillen der türkischen Migranten in diesem Land gestärkt. Sich jedoch bereits in dieser Rede darüber zu mokieren, das die Kuffhar total hirnrissiger und idiotischerweise die Forderung stellt, das Nachzügler und Neusiedler aus dem türkischen Staatsgebiet gefälligst mindestens 200 Wort ein Deutsch sagen und verstehen können, erinnert wirklich ein wenig an die alten Zeiten unter dem Österreicher, der niemals Deutscher war und Europa in einen total dumpfsinnigen Krieg stürzte. Anscheinend plant Mr. Erdogan etwas ähnliches.
Unions-Fraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) betonte in der „Westdeutschen Zeitung“: „Man sollte nicht versuchen, als türkische Regierung Innenpolitik in Deutschland zu betreiben.“ Dennoch werte er Erdogans Besuch „eher positiv“. In Ludwigshafen habe Erdogan am Ort der Brandkatastrophe die richtigen Worte gefunden.
Das sich hier auch mal wieder die CDU hervor tun muß, indem man indirekt die Aussagen der Bayern unterstützt, war eigentlich logisch. Immerhin ist man ja eine lebenslange Koalition zwischen den Parteien eingegangen. Wundern tue ich mich hierbei nur darüber, das behauptet wird, das Mr. Erdogan in Ludwigshafen wirklich die richtigen Worte gefunden hat, oder aber nur der Dolmetscher, um die Kuffhar nicht noch mehr zu beleidigen, höflichere Ausdrucksformen wählte als jene, die der türkische Ministerpräsident selbst benutzte. Ich vermute leider Zweites, da mir dies irgendwie logischer erscheint.
Der Vorsitzende des Islamrats in Deutschland, Ali Kizilkaya, verteidigte Erdogan im „Tagesspiegel“: „Assimilation abzulehnen steht doch nicht im Gegensatz zu Integration, im Gegenteil.“ Kizilkaya kritisierte indirekt die Bundeskanzlerin: „Viele Türken hatten das Gefühl, dass ihnen endlich ein Regierungschef zuhört. Das hätte auch Frau Merkel tun können.“
Diese türkische Wortmeldung sehe ich als das an, was sie ist: blanker Zynismus auf deutsche Kosten. Ich stelle mir sowieso die Frage, wieviele €uro kosten uns die türkischen Einwanderer mittlerweile an Kindergeld und Sozialhilfe? Nicht, das ich neidisch wäre. Als Deutscher besitze ich seit den Zeiten der Regierung Dr. (37.fach) Helmut Kohl keinerlei nennenswerte Rechte mehr außer den Grundrechten. Und die Regierung Merkel macht mir klar, das es noch schlimmer und dicker kommen wird.
„Dort und nicht etwa in Deutschland werden Minderheiten wie die Aleviten, Christen und Kurden zur Assimilation gezwungen“, sagte Toprak. Erdogan suggeriere den türkischen Einwanderern fälschlicherweise, dass sie sich in Deutschland „auf fremdem Boden“ befänden.
Auch stellt sich mittlerweile ernsthaft die Frage, ob es nicht intelligenter sei (so wie es CSU & CDU vormachen) sich vom türkischen Islam nicht einfach assimilieren zu lassen und für die Verbreitung der Scharia in unserem Land einzutreten. Darauf läuft nämlich letztlich die Rede von Mr. Erdogan hinaus. Das es diesmal wichtige Politiker aus dem umwölkten Bayern sind, die dies mit als Erste erkannten, spricht für die bayrische Intelligenz - auch wenn sie sonst kaum Verwendung findet. Diesmal zeigen jedoch die beiden Volksparteien eines: Der deutsche Michel ist noch nicht gebrochen, er ist immer noch wehrhaft. Nur ob dies Gut ist, weiß noch keiner!
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