Niemand will mit den Schmuddelkindern spielen. Am allerwenigsten die Schmuddelkinder von vor gut 30 Jahren. Bei gerade zu grandioser Parteiprogrammsübereinstimmungen erkennt man im jeweils anderen den Feind. Ok, das ist von Seitens der SPD nachzuvollziehen. Keine Partei nimmt gerne eine verratene Person wieder in ihren eigenen Reihen auf, ohne sich vorher von Altlasten zu befreien.
Die Mutation der SPD zu einer links ausgerichteten Partei kostete schon Don Münte seinen Kopf. Nun wird die gesamte Angelegenheit jedoch skurril. Der hessische partielose Fraktionsführer der LINKEN hat fest zugesagt, das seine Leute in jedem Fall Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin wählen werden.
Dumm nur, das die SPD jegliche Toleranzvereinbarung oder auch Koalition bereits im Wahlkampf ausgeschlossen hat. Somit würde sich also Andrea Ypsilanti nur höchst widerwillig in das höchste Amt im Lande wählen lassen, weil sie absolut unfähig ist, eine stabile eigene Mehrheit auf die Beine zu zwingen.
Und diese Spiegelfechterei von Frau Ypsilanti ist etwas, das DER LINKEN nur noch mehr Einfluß im Lande geben wird. Zum Schluß sogar auf kommunaler Ebene. Was hier natürlich einen totalen Machtverlust der SPD zur Folge haben wird. Erdrutschartig! Frau Ypsilanti vergißt dabei, das sie von den LINKEN für ihre Unverschämtheiten auch gesimonist werden könnte, wenn dies im tieferen Interesse dieser Partei läge. Und wenn sich Frau Ypsilanti weiterhin als so verlogen kennzeichnet, bliebe DER LINKEN quasi auch keine andere Wahl, als sich dieses politische Problem vom Hals zu schaffen. Ein kleines Mißtrauensvotum, angezettelt von einem Fraktionsmitglied DER LINKEN und schon stünde die SPD im Regen. Sie wäre danach für den hessischen Bürger unwählbar geworden.
Es entspringt schon einem sehr genialem Geist, wenn man sich die hessische Situation einmal genauer vor Augen führt. Jedes der Zwei-Parteien-Bündnisse ist allein nicht regierungsfähig. Beide sind eigentlich entweder auf eine Kooperation oder auf eine Toleranz von Seitens DER LINKEN angewiesen. Verspielt man sich hier jegliche Sympathie (die Herr Koch niemals genoß), können 6 Mann einer winzigen Fraktion durchaus dafür Sorge tragen, das die SPD in Hessen keinerlei Gefahr mehr darstellt. Und es ist, so zynisch es klingen mag, auch gut so!
Die Mutation der SPD zu einer links ausgerichteten Partei kostete schon Don Münte seinen Kopf. Nun wird die gesamte Angelegenheit jedoch skurril. Der hessische partielose Fraktionsführer der LINKEN hat fest zugesagt, das seine Leute in jedem Fall Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin wählen werden.
Dumm nur, das die SPD jegliche Toleranzvereinbarung oder auch Koalition bereits im Wahlkampf ausgeschlossen hat. Somit würde sich also Andrea Ypsilanti nur höchst widerwillig in das höchste Amt im Lande wählen lassen, weil sie absolut unfähig ist, eine stabile eigene Mehrheit auf die Beine zu zwingen.
Und diese Spiegelfechterei von Frau Ypsilanti ist etwas, das DER LINKEN nur noch mehr Einfluß im Lande geben wird. Zum Schluß sogar auf kommunaler Ebene. Was hier natürlich einen totalen Machtverlust der SPD zur Folge haben wird. Erdrutschartig! Frau Ypsilanti vergißt dabei, das sie von den LINKEN für ihre Unverschämtheiten auch gesimonist werden könnte, wenn dies im tieferen Interesse dieser Partei läge. Und wenn sich Frau Ypsilanti weiterhin als so verlogen kennzeichnet, bliebe DER LINKEN quasi auch keine andere Wahl, als sich dieses politische Problem vom Hals zu schaffen. Ein kleines Mißtrauensvotum, angezettelt von einem Fraktionsmitglied DER LINKEN und schon stünde die SPD im Regen. Sie wäre danach für den hessischen Bürger unwählbar geworden.
Es entspringt schon einem sehr genialem Geist, wenn man sich die hessische Situation einmal genauer vor Augen führt. Jedes der Zwei-Parteien-Bündnisse ist allein nicht regierungsfähig. Beide sind eigentlich entweder auf eine Kooperation oder auf eine Toleranz von Seitens DER LINKEN angewiesen. Verspielt man sich hier jegliche Sympathie (die Herr Koch niemals genoß), können 6 Mann einer winzigen Fraktion durchaus dafür Sorge tragen, das die SPD in Hessen keinerlei Gefahr mehr darstellt. Und es ist, so zynisch es klingen mag, auch gut so!
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