In der Union des konservativen Schwachsinns jagt eine Horrormeldung die nächste. Die Bundesfamilienministerin von der Leyen, ehemalige Albrecht, weiß wohl ziemlich genau, was sie will. Auch wenn sie sich dazu mit einem katholischen Bischof oder gar Zweien gezielt anlegen muß. Aber richtig krank wird die ganze Geschichte jetzt kurz vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg.
Allen Ernstes hat sich nun die CDU als erste entschlossen, den vermehrungsfreudigen Bürgenr in unserem Land etwas Gutes zu tun. Als erstes soll das Kindergeld und die Kinderfreibeträge um einen gewissen Prozentsatz gekürzt werden. Im zweiten Schritt soll dann das von Bischof Mixa als Herdprämie bezeichnetes Geld gezahlt werden. Und im dritten Schritt refinanziert man mit einem Teil des nun eingesparten Geldes die maroden Kindergärten und Kindertagesstätten.
An für sich ein guter Plan. Noch besser wird der Plan, wenn man nun bedenkt, das der Zeitraum, bevor der zweite Schritt aktiviert wird, ungefähr in der Mitte der Legislaturperiode in Hamburg sein soll. Na, fällt es jetzt auf? Anscheinend hat die Partei des konservativen Schwachsinns endlich eine noch bessere Möglichkeit gefunden, normal arbeitende Mitbürger noch mehr auf das Niveau der allseits beliebten Hartz IV-Empfänger zu drücken. Wissen Sie jedoch, was der größte Scherz an der ganzen Sache ist: Die meinen das todernst.
Damit will der Bund, der sich mittlerweile in die Diskussion um das sogenannte 'Hamburger Papier' gleichfalls eingeschaltet hat, gleichzeitig genügend finanzielle Mittel einsparen, um sie vielleicht demnächst bei total unnötigen Afghanisataneinsätzen oder bei anderen intelligenten Sachgeschichten zu verbraten. Aber lassen wir uns einmal überraschen. Bevor die Herdprämie das erste Mal fällig wird, erhalte ich wahrscheinlich bereits Rente.
Allen Ernstes hat sich nun die CDU als erste entschlossen, den vermehrungsfreudigen Bürgenr in unserem Land etwas Gutes zu tun. Als erstes soll das Kindergeld und die Kinderfreibeträge um einen gewissen Prozentsatz gekürzt werden. Im zweiten Schritt soll dann das von Bischof Mixa als Herdprämie bezeichnetes Geld gezahlt werden. Und im dritten Schritt refinanziert man mit einem Teil des nun eingesparten Geldes die maroden Kindergärten und Kindertagesstätten.
An für sich ein guter Plan. Noch besser wird der Plan, wenn man nun bedenkt, das der Zeitraum, bevor der zweite Schritt aktiviert wird, ungefähr in der Mitte der Legislaturperiode in Hamburg sein soll. Na, fällt es jetzt auf? Anscheinend hat die Partei des konservativen Schwachsinns endlich eine noch bessere Möglichkeit gefunden, normal arbeitende Mitbürger noch mehr auf das Niveau der allseits beliebten Hartz IV-Empfänger zu drücken. Wissen Sie jedoch, was der größte Scherz an der ganzen Sache ist: Die meinen das todernst.
Damit will der Bund, der sich mittlerweile in die Diskussion um das sogenannte 'Hamburger Papier' gleichfalls eingeschaltet hat, gleichzeitig genügend finanzielle Mittel einsparen, um sie vielleicht demnächst bei total unnötigen Afghanisataneinsätzen oder bei anderen intelligenten Sachgeschichten zu verbraten. Aber lassen wir uns einmal überraschen. Bevor die Herdprämie das erste Mal fällig wird, erhalte ich wahrscheinlich bereits Rente.
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