Ich will es einmal kraß ausdrücken: Wir befinden uns in Neu-Turkmenistan und stellen dort, obwohl wir die Mehrheitsgesellschaft sind, eine Minderheit dar. Im alten Südafrika, vor der demokratischen, säkulierenden Revolution durch den ANC lebten 3/4 aller negroiden Mitbürger in sogenannten Townships.
Nun scheint es jedoch so, als ob Deutschland ein ähnliches Wunder drohen würde, wie das, dem sich Südafrika gerade noch so aus eigener Kraft entzog. Übrigens wurde der ANC mit Hilfe von Mahatma Gandhi einst gegründet und kämpfte immer friedlich für ein besseres Zusammenleben zwischen Indern, Buren und Schwarzen.
Nur gibt es hier in Deutschland keinen ANC. Nicht einmal eine Spur davon oder dessen Denkweise. Und zwar liegt das daran, weil unsere konservativen Parteien schon Probleme damit haben, ein faschistisches System als ein solches zu erkennen, wenn sie ihm begegnen. Ok, man nimmt an, das der chilenische Präsident Chavez ein diktatorisches Regierungssystem unterhält, jedoch sorgt er verrückterweise dafür, das Migranten in seinem Land wie Einheimische behandelt werden - also quasi gleich unfair.
Hier in Deutschland zeigt jedoch die führende konservative Partei ihre Rückgratlosigkeit in der Art, das man gleich einem als Präsidenten gewählten Faschisten auf den Leim geht, nur um nicht hinterher selbst als Faschostaatspartei zu gelten. Ich habe wirklich nichts gegen die Ideen eines Mr. Erdogan. Nur wenn er unbedingt anerkannte türkische Schulen, Gymnasien und Universitäten will, warum finanziert er den Quatsch nicht einfach in seiner Türkei?
Warum sollen meine Kinder türkisch lernen, nur weil die türkischen Kinder nicht in der Lage sind, ein verständliches Deutsch zu lernen? Es ist normal, das die zweite Generation von Migranten grundsätzlich zweisprachig aufwachsen muß. Einmal, um den familiären Zusammenhalt nicht zu verlieren, zum anderem, um in der Mehrheitsgesellschaft, in der sie lebt, ihre Chancen wahrnehmen zu können. Die dritte und vierte Generation einer Migrantenfamilie spricht dann bereits die Sprache des Gastlandes und hat eine berufliche Zukunft. Soviel die altbewährte Theorie.
Im Verhältnis zwischen Deutschen und Türken, das von Seitens der Türken niemals richtig freundlich war, sieht es nun so aus, das es dort durchaus Vereinigungen und Organisationen gibt, die gar nicht einmal daran denken, ihr türkisch-sein aufgeben zu wollen. Nämlich genau dieser Wille ist es, der eine massenhafte Integration von türkischen Migranten in unserem Land nahezu unmöglich macht. Und wäre da nicht dieses Mißtrauen gegen ein demokratisches Deutschland, das nicht mehr unter Kontrolle eines Faschisten wie Hitler steht, könnte man sogar ins Auge fassen, sich endlich entsprechend zu integrieren.
Wobei wir nun wieder beim Thema Appartheid wären. Wenn die eine mindere Gruppe von Landesbewohnern keine Lust hat, sich in die Mehrheitsgesellschaft zu integrieren, beginnt man automatisch mit einem Unterdrückungskurs, solange man dazu die Handhabe hat. In Südafrika waren es die Buren ab 1897, die kurz nach ihrem Befreiungskrieg gegen Großbritannien, sich entsprechend absicherten, weil sie absolut nicht in der Lage waren, ihren dunkelhäutigen Mitbürgern zu trauen. Am Ende dieser Entwicklung stand ein Appartheidsregime, das nur jenen Mitgliedern der Mehrheitsgesellschaft eine Chance auf eine angenehme Zukunft bot, der sich vollkommen in das bestehende System integrierte. Südafrika vernichtete durch die verarmten Townships wohl mehr als ein Genie unter der Mehrheitsbevölkerung.
Nun droht hier in Deutschland genau dasselbe. Menschen, die nicht bereit sind, sich einem islamischen Schariastaat unterzuordnen, werden von den Türken automatisch als Nicht-Freunde erkannt und dementsprechend diskriminiert. Da man jedoch als fremdgesteuerte Minderheit nicht die Chancen hat, direkt die Kontrolle zu übernehmen, fordert man nun Schulen, Gymnasien und eigensprachliche Universitäten ein. So etwas nenne ich einfach nur Landnahme. So etwas ist die direkte Folge einer Fremdinvasion, die sich in einer jetzt schon von türkischen Migranten gelebten Appartheid ausdrückt.
Wären türkische Schüler so an Bildung interessiert, wie daran, andere kriminell abzuziehen, gäbe es diesen gesamten Integrationsstreit überhaupt nicht. Und wie bereits neuere Studien belegen, scheint Deutschland auf seinem Integrationskurs nicht sehr viel falsch gemacht zu haben. Außer vielleicht den einen oder anderen Fehler, die sich erst jetzt auswirken. Türken, die zum größten Teil muslimisch sind, sehen sich Kraft ihrer Erziehung sowieso als Herrenmenschenvolk an. Somit als den Deutschen überlegen. Die gleiche geistige Einstellung brachte den Buren in Südafrika auf längere Zeit die Kontrolle über ein sehr reiches Land. Und erst seit dem die Appartheidsgesetze abgeschafft wurden, erkennt Südafrika offen an, welchen Reichtum es wirklich hat.
Jedoch kann man nicht mit Migranten auf gleicher Augenhöhe verhandeln, die sowieso auf einen Selbst herabblicken, weil sie sich, wegen ihrer Religion (die keine Religion, sondern politische Doktrin ist) im Vorteil wähnen. So begann es vor über einhundert Jahren auch in Südafrika. Mit genau diesen Gedankenbildern. Danach folgte eine lange Zeit des Terrors, in der die Minderheit mit aller Gewalt und unter Zuhilfenahme von Gewalt, die Mehrheitsgesellschaft arm und unterdrückt hielt.
In dem Moment, in dem man Mr. Erdogans Vorschlag von türkischen Universitäten in diesem Lande nachgibt, geben wir unser Land auf. Unsere konservativen Parteien und deren Führer wissen dies sehr wohl. Aber handeln sie dementsprechend? Wird Mr. Erdogans Vorschlag eine Absage erteilt? Wohl eher im Gegenteil! Und bei einer solchen rektalen Erforschung eines islamischen Hinterns sollten wir als Volk einmal daran denken, unsere den Faschismus unterstützende Kanzlerin zu stürzen - damit unser Land auch unser Land bleiben kann.
Nun scheint es jedoch so, als ob Deutschland ein ähnliches Wunder drohen würde, wie das, dem sich Südafrika gerade noch so aus eigener Kraft entzog. Übrigens wurde der ANC mit Hilfe von Mahatma Gandhi einst gegründet und kämpfte immer friedlich für ein besseres Zusammenleben zwischen Indern, Buren und Schwarzen.
Nur gibt es hier in Deutschland keinen ANC. Nicht einmal eine Spur davon oder dessen Denkweise. Und zwar liegt das daran, weil unsere konservativen Parteien schon Probleme damit haben, ein faschistisches System als ein solches zu erkennen, wenn sie ihm begegnen. Ok, man nimmt an, das der chilenische Präsident Chavez ein diktatorisches Regierungssystem unterhält, jedoch sorgt er verrückterweise dafür, das Migranten in seinem Land wie Einheimische behandelt werden - also quasi gleich unfair.
Hier in Deutschland zeigt jedoch die führende konservative Partei ihre Rückgratlosigkeit in der Art, das man gleich einem als Präsidenten gewählten Faschisten auf den Leim geht, nur um nicht hinterher selbst als Faschostaatspartei zu gelten. Ich habe wirklich nichts gegen die Ideen eines Mr. Erdogan. Nur wenn er unbedingt anerkannte türkische Schulen, Gymnasien und Universitäten will, warum finanziert er den Quatsch nicht einfach in seiner Türkei?
Warum sollen meine Kinder türkisch lernen, nur weil die türkischen Kinder nicht in der Lage sind, ein verständliches Deutsch zu lernen? Es ist normal, das die zweite Generation von Migranten grundsätzlich zweisprachig aufwachsen muß. Einmal, um den familiären Zusammenhalt nicht zu verlieren, zum anderem, um in der Mehrheitsgesellschaft, in der sie lebt, ihre Chancen wahrnehmen zu können. Die dritte und vierte Generation einer Migrantenfamilie spricht dann bereits die Sprache des Gastlandes und hat eine berufliche Zukunft. Soviel die altbewährte Theorie.
Im Verhältnis zwischen Deutschen und Türken, das von Seitens der Türken niemals richtig freundlich war, sieht es nun so aus, das es dort durchaus Vereinigungen und Organisationen gibt, die gar nicht einmal daran denken, ihr türkisch-sein aufgeben zu wollen. Nämlich genau dieser Wille ist es, der eine massenhafte Integration von türkischen Migranten in unserem Land nahezu unmöglich macht. Und wäre da nicht dieses Mißtrauen gegen ein demokratisches Deutschland, das nicht mehr unter Kontrolle eines Faschisten wie Hitler steht, könnte man sogar ins Auge fassen, sich endlich entsprechend zu integrieren.
Wobei wir nun wieder beim Thema Appartheid wären. Wenn die eine mindere Gruppe von Landesbewohnern keine Lust hat, sich in die Mehrheitsgesellschaft zu integrieren, beginnt man automatisch mit einem Unterdrückungskurs, solange man dazu die Handhabe hat. In Südafrika waren es die Buren ab 1897, die kurz nach ihrem Befreiungskrieg gegen Großbritannien, sich entsprechend absicherten, weil sie absolut nicht in der Lage waren, ihren dunkelhäutigen Mitbürgern zu trauen. Am Ende dieser Entwicklung stand ein Appartheidsregime, das nur jenen Mitgliedern der Mehrheitsgesellschaft eine Chance auf eine angenehme Zukunft bot, der sich vollkommen in das bestehende System integrierte. Südafrika vernichtete durch die verarmten Townships wohl mehr als ein Genie unter der Mehrheitsbevölkerung.
Nun droht hier in Deutschland genau dasselbe. Menschen, die nicht bereit sind, sich einem islamischen Schariastaat unterzuordnen, werden von den Türken automatisch als Nicht-Freunde erkannt und dementsprechend diskriminiert. Da man jedoch als fremdgesteuerte Minderheit nicht die Chancen hat, direkt die Kontrolle zu übernehmen, fordert man nun Schulen, Gymnasien und eigensprachliche Universitäten ein. So etwas nenne ich einfach nur Landnahme. So etwas ist die direkte Folge einer Fremdinvasion, die sich in einer jetzt schon von türkischen Migranten gelebten Appartheid ausdrückt.
Wären türkische Schüler so an Bildung interessiert, wie daran, andere kriminell abzuziehen, gäbe es diesen gesamten Integrationsstreit überhaupt nicht. Und wie bereits neuere Studien belegen, scheint Deutschland auf seinem Integrationskurs nicht sehr viel falsch gemacht zu haben. Außer vielleicht den einen oder anderen Fehler, die sich erst jetzt auswirken. Türken, die zum größten Teil muslimisch sind, sehen sich Kraft ihrer Erziehung sowieso als Herrenmenschenvolk an. Somit als den Deutschen überlegen. Die gleiche geistige Einstellung brachte den Buren in Südafrika auf längere Zeit die Kontrolle über ein sehr reiches Land. Und erst seit dem die Appartheidsgesetze abgeschafft wurden, erkennt Südafrika offen an, welchen Reichtum es wirklich hat.
Jedoch kann man nicht mit Migranten auf gleicher Augenhöhe verhandeln, die sowieso auf einen Selbst herabblicken, weil sie sich, wegen ihrer Religion (die keine Religion, sondern politische Doktrin ist) im Vorteil wähnen. So begann es vor über einhundert Jahren auch in Südafrika. Mit genau diesen Gedankenbildern. Danach folgte eine lange Zeit des Terrors, in der die Minderheit mit aller Gewalt und unter Zuhilfenahme von Gewalt, die Mehrheitsgesellschaft arm und unterdrückt hielt.
In dem Moment, in dem man Mr. Erdogans Vorschlag von türkischen Universitäten in diesem Lande nachgibt, geben wir unser Land auf. Unsere konservativen Parteien und deren Führer wissen dies sehr wohl. Aber handeln sie dementsprechend? Wird Mr. Erdogans Vorschlag eine Absage erteilt? Wohl eher im Gegenteil! Und bei einer solchen rektalen Erforschung eines islamischen Hinterns sollten wir als Volk einmal daran denken, unsere den Faschismus unterstützende Kanzlerin zu stürzen - damit unser Land auch unser Land bleiben kann.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen