Die Politik stand bei dem einfachen, armen, arbeitenden Volk nie sonderlich hoch im Kurs. Aber nach einer neuen Umfrage zufolge, sieht es da noch sehr viel schlechter um die eigentlich Politiktreibenden aus. Nachdem einige Politiker klar zu erkennen gegeben haben, das Wahlversprechen nur dem Wählerfang dienen, verwundert dies auch nicht weiter.
Ironischerweise jedoch gibt es noch einen zweiten Berufsstand, der fast als genauso Übel und verlogen wie der des Politikers angesehen wird. Das ist der des Anwalts. Ach, der Anwalt steht genauso unbeliebt bei der Bevölkerung da wie der Politiker? Verwundern tut dies eigentlich nicht. Immerhin stellen unsere Bundespolitiker einen Großteil der bundesdeutschen Anwälte. Oder umgekehrt: Die Anwaltschaft stellt einen Großteil unserer bundesdeutschen Politikern. Im Prinzip kommt es auf das gleiche heraus.
Am beliebtesten kommen die Gemeindepfarrer weg. Jene genießen noch beim einfachen, arbeitenden, armen Volk einen ziemlichen Respekt. Vor allem dann, wenn sie sich offen in ihrer Kanzel gegen die vor Ort statt findende Abzockpolitik der Gemeinde- und Stadträte auslassen und selbst kein politisches Amt anstreben. Direkt dahinter folgen dann die Ärzte einer Gemeinde. Einen Arzt braucht man immer und die meisten Ärzte pfeifen auf die Knebelgesetze der Gesundheitsreförmchen und helfen ihren Patienten wirklich.
Eigentlich heißt dies doch nur, das in unserem Land wirklich etwas im Argen liegen muß, wenn Politiker und Anwälte als die schlimmsten und niedersten Berufe angesehen werden. Und auch beim Volk entsprechende Sympathien genießen. Es zeigt zumindest, das die Deutschen wieder anfangen für sich selbst zu denken - und dies ist gut so.
Ironischerweise jedoch gibt es noch einen zweiten Berufsstand, der fast als genauso Übel und verlogen wie der des Politikers angesehen wird. Das ist der des Anwalts. Ach, der Anwalt steht genauso unbeliebt bei der Bevölkerung da wie der Politiker? Verwundern tut dies eigentlich nicht. Immerhin stellen unsere Bundespolitiker einen Großteil der bundesdeutschen Anwälte. Oder umgekehrt: Die Anwaltschaft stellt einen Großteil unserer bundesdeutschen Politikern. Im Prinzip kommt es auf das gleiche heraus.
Am beliebtesten kommen die Gemeindepfarrer weg. Jene genießen noch beim einfachen, arbeitenden, armen Volk einen ziemlichen Respekt. Vor allem dann, wenn sie sich offen in ihrer Kanzel gegen die vor Ort statt findende Abzockpolitik der Gemeinde- und Stadträte auslassen und selbst kein politisches Amt anstreben. Direkt dahinter folgen dann die Ärzte einer Gemeinde. Einen Arzt braucht man immer und die meisten Ärzte pfeifen auf die Knebelgesetze der Gesundheitsreförmchen und helfen ihren Patienten wirklich.
Eigentlich heißt dies doch nur, das in unserem Land wirklich etwas im Argen liegen muß, wenn Politiker und Anwälte als die schlimmsten und niedersten Berufe angesehen werden. Und auch beim Volk entsprechende Sympathien genießen. Es zeigt zumindest, das die Deutschen wieder anfangen für sich selbst zu denken - und dies ist gut so.
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