Mama Sozialdemokratie ist manchmal echt für einen Kalauer gut. Hin und wieder auch für einen Zweiten oder Dritten. Nun, der momentan mit Grippe darnieder liegende Bundesparteivorsitzende Kurt Beck, ist schon für sich selbst ein kleiner Kalauer. Manche würden auch Treppenwitz dazu sagen, aber so gemein sind wir hier ja nicht.
Kurt Beck erlaubte nur wenige Stunden vor der desaströsen Landtagswahl in Hamburg (ja, die freien Liberalen mußten diesmal draussen bleiben - Neoliberalismus pur lohnt sich scheinbar doch nicht, wenn man sogar in Liechtenstein mit seinen sauer ertrogenen Geldern erwischt wird), das die hessische SPD ihren Kandidaten von jedem wählen lassen darf, der diesen im Landtag wählen will.
Damit hat Herr Kurt Beck mal wieder Intelligenz bewiesen. Sogar mehr, als man an für sich bei einem einfachen Hauptschüler ohne Abitur normalerweise voraussetzt. Hier waren keine Winkelsprüche wie von dem universitär ausgebildeten Herrn Kanther zu lesen, sondern nur das unverblümte Einknicken eines politischen Genies.
Herr Beck hat unmißverständlich klar gemacht, das die SPD in jedem Fall mit DER LINKEn kann. Und zwar auch, wenn es denn sein muß, gegen den Widerstand der CDU und der hessischen FDP mit ihrem gesichtslosen Niemand in der Führungsrolle. Das Frau Merkel über so eine Entwicklung sauer ist, ist für mich vollkommen verständlich. Die Frau war damals FdJ-Agitatorin, bevor sie im 'angeblichen' STASI-Auftrag in die CDU überwechselte. Das nun ihre alten roten Brüder unter Gregor Gysi und Oskar Lafontaine wirklich wieder nach gesamtdeutscher Macht streben, muß ihr auf den Magen schlagen.
Die eigentlichen Umfaller an dieser Farce des politischen, gelebten Schwachsinns ist eindeutig die CDU. Der gelebte Konservatismus, der sich Zustände wie Anno 1930 herbeisehnt, erkennt immer mehr, das der Zug in eine glorreiche faschistische Zukunft abgefahren ist. Wenn hier in Hessen bereits die SPD bereit ist, mit ihrem ehemaligen Parteivorsitzenden wieder gemeinsame Sache zu machen, heißt dies doch eigentlich nur, das die deutsche Globalisierung gescheitert ist. Also wäre es nur ein leichtes, nun auch Hartz IV endgültig abzuschaffen. Die Mama Sozialdemokratie mit ihrem an Grippe erkrankten jetzigen Parteichef weiß sehr wohl, wie das Bürgervotum in Hessen ausgefallen ist. Das man sich bisher weigerte, sich dementsprechend zu verhalten, wird man bei der Bundestagswahl die entsprechende Quittung bekommen. Deutschland wird wieder sozial - und DIE LINKE wird dafür effektiv sorgen. Und wenn Frau Ypsilanti nicht ehrlicher wird und nicht das tut, was sie in hochaufflammenden Parteireden zur Wahl versprochen hat, ist es sehr sehr leicht, sie mit einem einzigen Mißtrauensvotum politisch abzuschießen.
Aber nicht sie hat gelogen, die CDU war es in dieser Landtagswahl. Immerhin hat sich diese wie Peter in 'Peter und der Wolf' verhalten. Nur das sie nicht "Wolf" schrie, sondern "Kommunisten". Sollte sich nun die DKP wirklich bei der nächsten Landtagswahl mit einer eigenen Liste beteiligen, dürfte die CDU weitere 5% verlieren. Und dann wären nun absolut keine Mehrheiten mehr drin. Nicht einmal mehr dann, wenn die FDP hier in Hessen noch ein weiteres Prozent zulegen würde. Und ich finde, das die Bürger dies wissen sollten.
Kurt Beck erlaubte nur wenige Stunden vor der desaströsen Landtagswahl in Hamburg (ja, die freien Liberalen mußten diesmal draussen bleiben - Neoliberalismus pur lohnt sich scheinbar doch nicht, wenn man sogar in Liechtenstein mit seinen sauer ertrogenen Geldern erwischt wird), das die hessische SPD ihren Kandidaten von jedem wählen lassen darf, der diesen im Landtag wählen will.
Damit hat Herr Kurt Beck mal wieder Intelligenz bewiesen. Sogar mehr, als man an für sich bei einem einfachen Hauptschüler ohne Abitur normalerweise voraussetzt. Hier waren keine Winkelsprüche wie von dem universitär ausgebildeten Herrn Kanther zu lesen, sondern nur das unverblümte Einknicken eines politischen Genies.
Herr Beck hat unmißverständlich klar gemacht, das die SPD in jedem Fall mit DER LINKEn kann. Und zwar auch, wenn es denn sein muß, gegen den Widerstand der CDU und der hessischen FDP mit ihrem gesichtslosen Niemand in der Führungsrolle. Das Frau Merkel über so eine Entwicklung sauer ist, ist für mich vollkommen verständlich. Die Frau war damals FdJ-Agitatorin, bevor sie im 'angeblichen' STASI-Auftrag in die CDU überwechselte. Das nun ihre alten roten Brüder unter Gregor Gysi und Oskar Lafontaine wirklich wieder nach gesamtdeutscher Macht streben, muß ihr auf den Magen schlagen.
Die eigentlichen Umfaller an dieser Farce des politischen, gelebten Schwachsinns ist eindeutig die CDU. Der gelebte Konservatismus, der sich Zustände wie Anno 1930 herbeisehnt, erkennt immer mehr, das der Zug in eine glorreiche faschistische Zukunft abgefahren ist. Wenn hier in Hessen bereits die SPD bereit ist, mit ihrem ehemaligen Parteivorsitzenden wieder gemeinsame Sache zu machen, heißt dies doch eigentlich nur, das die deutsche Globalisierung gescheitert ist. Also wäre es nur ein leichtes, nun auch Hartz IV endgültig abzuschaffen. Die Mama Sozialdemokratie mit ihrem an Grippe erkrankten jetzigen Parteichef weiß sehr wohl, wie das Bürgervotum in Hessen ausgefallen ist. Das man sich bisher weigerte, sich dementsprechend zu verhalten, wird man bei der Bundestagswahl die entsprechende Quittung bekommen. Deutschland wird wieder sozial - und DIE LINKE wird dafür effektiv sorgen. Und wenn Frau Ypsilanti nicht ehrlicher wird und nicht das tut, was sie in hochaufflammenden Parteireden zur Wahl versprochen hat, ist es sehr sehr leicht, sie mit einem einzigen Mißtrauensvotum politisch abzuschießen.
Aber nicht sie hat gelogen, die CDU war es in dieser Landtagswahl. Immerhin hat sich diese wie Peter in 'Peter und der Wolf' verhalten. Nur das sie nicht "Wolf" schrie, sondern "Kommunisten". Sollte sich nun die DKP wirklich bei der nächsten Landtagswahl mit einer eigenen Liste beteiligen, dürfte die CDU weitere 5% verlieren. Und dann wären nun absolut keine Mehrheiten mehr drin. Nicht einmal mehr dann, wenn die FDP hier in Hessen noch ein weiteres Prozent zulegen würde. Und ich finde, das die Bürger dies wissen sollten.
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