Das Niedriglohnland ist nicht einmal mehr den deutschen Managern genug. Nein, sie müssen ihr sauer erspartes auch noch nach Liechtenstein schaffen, damit der deutsche Fiskus auch ja keinen Krümel abbekommt. Ärgerten sich vor kurzem noch einige Leute schwarz darüber, das der oberste Postchef Zumwinkel mit einem Riesengewinn Postaktien aus seinem Portfolio hat verscherbeln können, es ärgern sich jetzt viele, weil sie gleichfalls mit ihren Schwarzen Millionen nach Liechtenstein geflohen sind.
Dumm nur, das ausgerechnet der BND dahinter kam - und seine Erkenntnisse im Fall Zumwinkel dem Fiskus steckte. Die Summe ist alles anderes als niedrig. Und sie käme dem Bund genau zur richtigen Zeit zugute. Endlich kann man die Hartz IV-Sätze und auch das Sozialgeld auf menschenwürdige € 500,- setzen.
Dumm an dr ganzen Sache ist nur, das da auch noch einige windige Beraterfirmen in die Geschichte involviert sein sollen. Und zwar genau jene Art von Beraterfirma, die Manager darin berät, wie sie die Rendite ihres Unternehmens auf Kosten des kleinen Mannes erhöhen können. Und somit ihre Gehälter. Ich will jetzt nicht unken, nicht jeder sitzt in Berlin-Neubrandenburg in einer gestohlenen Villa und ergötzt sich an dem Reichtum der Natur. Andere Leute schaffen wirklich Geldkoffer, gefüllt mit €uro-Scheinen über die Grenze. Unsere bundesdeutsche Fiskalpolitik braucht dringend eine Hilfe, damit solcher Schlendrian nicht auch schon wieder die Parteien ergreift. Erinnert man sich doch in Hessen immer noch sehr hell an einen gewissen Ministerpräsidenten Roland Koch, der als brutalstmöglicher Aufklärer die Geschäftsgeheimnisse seiner Partei aufdecken wollte. Und hinterher nur läppische 4 Mio €uronen fand. Vielleicht hätte er in Liechtenstein suchen sollen, da wäre er bestimmt fündig geworden.
Dumm nur, das ausgerechnet der BND dahinter kam - und seine Erkenntnisse im Fall Zumwinkel dem Fiskus steckte. Die Summe ist alles anderes als niedrig. Und sie käme dem Bund genau zur richtigen Zeit zugute. Endlich kann man die Hartz IV-Sätze und auch das Sozialgeld auf menschenwürdige € 500,- setzen.
Dumm an dr ganzen Sache ist nur, das da auch noch einige windige Beraterfirmen in die Geschichte involviert sein sollen. Und zwar genau jene Art von Beraterfirma, die Manager darin berät, wie sie die Rendite ihres Unternehmens auf Kosten des kleinen Mannes erhöhen können. Und somit ihre Gehälter. Ich will jetzt nicht unken, nicht jeder sitzt in Berlin-Neubrandenburg in einer gestohlenen Villa und ergötzt sich an dem Reichtum der Natur. Andere Leute schaffen wirklich Geldkoffer, gefüllt mit €uro-Scheinen über die Grenze. Unsere bundesdeutsche Fiskalpolitik braucht dringend eine Hilfe, damit solcher Schlendrian nicht auch schon wieder die Parteien ergreift. Erinnert man sich doch in Hessen immer noch sehr hell an einen gewissen Ministerpräsidenten Roland Koch, der als brutalstmöglicher Aufklärer die Geschäftsgeheimnisse seiner Partei aufdecken wollte. Und hinterher nur läppische 4 Mio €uronen fand. Vielleicht hätte er in Liechtenstein suchen sollen, da wäre er bestimmt fündig geworden.
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