Manchmal gelingt es dem bundesdeutschen Politiker trotz aller Widerstände einen Menschen wie mich zu verblüffen. Oder, um es besser auszudrucken, zu irritieren! Der politische Aschermittwoch DER LINKEn fand diesmal im saarländischen Wallerfangen statt. Eine kleine Gemeinde im primitiven Saarland, die jahrelang unter einem konservativen Bürgermeister litt, der das Geld aus der Gemeindekasse nur so rauswarf. Aber das ist ja typisch für die heutigen Konservativisten - man verteilt am ehesten Geld für das andere gearbeitet haben. Unter einem sozialdemokratischen Bürgermeister wurde damals der Etat dieser kleinen Stadt wieder ins Gleichgewicht gebracht, jedoch vom konservativen Nachfolger wieder in den Schlamm gefahren. Und darauf bildet sich die CDU heute noch etwas ein.
Ich gebe ja zu, das ich mit DER LINKEn durchaus sympathisiere. Aber ich gehöre nicht zu jene, die behaupten, das es in deren Reihen mehr KPDler als Ex-SPDler gibt. So eine Frechheit würde ich mir nicht erlauben. Vor allem nicht in Bezug auf den politischen Aschermittwoch, der vorn ehmlich von saarlouiser Bürgern besucht worden ist. Und wenn es in Saarlouis eine ernst zunehmende KPD-Dependance in der Zeit vor DER LINKEn gegeben hätte, wäre mir dies als weit gereister Bürger durchaus bekannt.
Doch nun hat DIE LINKE wieder zu ihrer alten Kraft und Stärke zurück gefunden. Oskar Lafontaine, der wohl einzige noch lebende, bekennende Sozialdemokrat in diesem Land zog eine wirklich atemberaubende Rede vor, in der er mal wieder Dinge beim Namen nannte, von denen die meisten Deutschen kategorisch nichts wissen wollen.
Ist dies abwertend gemeint? Nur in Bezug auf Heiko Maas, der politische Ziehsohn von Oskar Lafontaine und eine der undankbarsten Kreaturen, die ich jemals in der saarländischen SPD habe kennen lernen dürfen. Unser Land braucht Jemanden wie Oskar Lafontaine, der die Fehler eines in Blieskastel geborenen Erich Honeckers vermeidet und dennoch es schafft, ein Volk wieder unter einem Banner einigt.
Oskar Lafontaine, in brüderlicher Partnerschaft mit Gregor Gysi ist der Mann unseres Landes, der immer in der Politik auf Wahrheit setzte und das Saarland aus seinen wirtschaftlichen Engpässen heraus geholt hätte, wäre ihm damals nicht die konservative, menschenfeindliche Politik eines Dr. (37.fach) Helmut Kohl in die Quere gekommen mit ihrem Plan aus dem Kohleabbau deutschlandweit auszusteigen. Und zwar nicht, weil der Kohlebergbau unsubventioniert so tierisch teuer in Deutschland ist - sondern weil die damalige noch in Bundeshand befindliche Energiepolitik unbedingt beim Einkauf von Kohle Geld sparen wollte. So wurde die Kohle, neben der Stahlherstellung Deutschalnds wichtigstes nationales Standbein, einfach abgetrennt. Noch heute kämpft Peter Müller, der Amtsnachfolger von Oskar Lafontaine als Ministerpräsident des Saarlandes, darum, das endlich die beiden letzten Gruben im Land geschlossen werden.
Die Rede zum, politischen Aschermittwoch, obwohl in der tiefsten, dunkelsten und verlassendsten Provinz Deutschlands vorgetragen, zeigt nun jedoch nur eines: Unsere Zukunft liegt nicht in einem NS-Staat, wie ihn augenscheinlich die Konservativen anstreben, sondern in einem materiellen Sozialismus, wie ihn DIE LINKE anstrebt. Derjenige, der nicht bereit ist, dies zu akzeptieren, setzt die Zukunft unseres Landes aufs Spiel.
Ich gebe ja zu, das ich mit DER LINKEn durchaus sympathisiere. Aber ich gehöre nicht zu jene, die behaupten, das es in deren Reihen mehr KPDler als Ex-SPDler gibt. So eine Frechheit würde ich mir nicht erlauben. Vor allem nicht in Bezug auf den politischen Aschermittwoch, der vorn ehmlich von saarlouiser Bürgern besucht worden ist. Und wenn es in Saarlouis eine ernst zunehmende KPD-Dependance in der Zeit vor DER LINKEn gegeben hätte, wäre mir dies als weit gereister Bürger durchaus bekannt.
Doch nun hat DIE LINKE wieder zu ihrer alten Kraft und Stärke zurück gefunden. Oskar Lafontaine, der wohl einzige noch lebende, bekennende Sozialdemokrat in diesem Land zog eine wirklich atemberaubende Rede vor, in der er mal wieder Dinge beim Namen nannte, von denen die meisten Deutschen kategorisch nichts wissen wollen.
Ist dies abwertend gemeint? Nur in Bezug auf Heiko Maas, der politische Ziehsohn von Oskar Lafontaine und eine der undankbarsten Kreaturen, die ich jemals in der saarländischen SPD habe kennen lernen dürfen. Unser Land braucht Jemanden wie Oskar Lafontaine, der die Fehler eines in Blieskastel geborenen Erich Honeckers vermeidet und dennoch es schafft, ein Volk wieder unter einem Banner einigt.
Oskar Lafontaine, in brüderlicher Partnerschaft mit Gregor Gysi ist der Mann unseres Landes, der immer in der Politik auf Wahrheit setzte und das Saarland aus seinen wirtschaftlichen Engpässen heraus geholt hätte, wäre ihm damals nicht die konservative, menschenfeindliche Politik eines Dr. (37.fach) Helmut Kohl in die Quere gekommen mit ihrem Plan aus dem Kohleabbau deutschlandweit auszusteigen. Und zwar nicht, weil der Kohlebergbau unsubventioniert so tierisch teuer in Deutschland ist - sondern weil die damalige noch in Bundeshand befindliche Energiepolitik unbedingt beim Einkauf von Kohle Geld sparen wollte. So wurde die Kohle, neben der Stahlherstellung Deutschalnds wichtigstes nationales Standbein, einfach abgetrennt. Noch heute kämpft Peter Müller, der Amtsnachfolger von Oskar Lafontaine als Ministerpräsident des Saarlandes, darum, das endlich die beiden letzten Gruben im Land geschlossen werden.
Die Rede zum, politischen Aschermittwoch, obwohl in der tiefsten, dunkelsten und verlassendsten Provinz Deutschlands vorgetragen, zeigt nun jedoch nur eines: Unsere Zukunft liegt nicht in einem NS-Staat, wie ihn augenscheinlich die Konservativen anstreben, sondern in einem materiellen Sozialismus, wie ihn DIE LINKE anstrebt. Derjenige, der nicht bereit ist, dies zu akzeptieren, setzt die Zukunft unseres Landes aufs Spiel.
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