Manche Leute nennt man Wirtschaftsweise, weil sie über die Wirtschaft Dinge wissen, die sowieso niemanden interessieren. Allmählich stellt sich bei mir echte Sorge um die Mama Sozialdemokratie ein, wenn man nicht einmal in der Lage ist, einen Nestbeschmutzer wie Wolfgang Clement in die Schranken zu verweisen.
Angesicht der Fakten habe ich keinerlei Problem damit, Wolfgang Clement unter Generalverdacht zu stellen. Anscheinend hat der Mann sein rotes Parteibuch gegen ein tiefschwarzes oder kackbraunes ausgetauscht. Die obige Äußerung bezieht sich eindeutig auf das Herumgeeiere von Herrn Kurt Beck und seiner Gefolgsfrau Andrea Ypsilanti.
Das die Wirtschaft in Deutschland vornehmlich von den sogenannten 'Alten Asozialen' angeführt wird, wissen gestandene Bürger dieses Landes schon seit der Adenauer-Zeit. Mit dieser neuen Begrifflichkeit, die eigentlich nur die alten Macken des Systems offenbart, lockt man keine Katze mehr hinter dem Ofen hervor.
Aber schlimmer wird es nur noch dadurch gemacht, weil der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (der mit seiner Arbeitsmarktpolitik ja so fundamental gescheitert ist) einfach nicht verlieren kann. Nun hat sein eigener Ortsverein schon so human darauf verzichtet ihn aus der Partei auszuschließen und hinterher wegen Volksverhetzung zu verklagen, kommt er gleich mit einem noch dickeren Hund hinterher. Wäre da nicht eine Selbstanzeige in Sachen Fiskalbetrug eher angemessen gewesen?
Jetzt stellt sich einer der Leute, die die SPD in den frühen Jahren des 21. Jahrhunderts ruiniert haben, offen gegen die Partei, die ihm auch seinen Job bei der RWE Power AG organisiert hat. Aber zeigt dieser Abschaum von Mensch auch nur die geringste Dankbarkeit der Partei gegenüber? Nein, er bleibt immer noch jemand, der lieber mit Roland Koch gemeinsam kochen würde, als ein treuer Parteifreund. Mama Sozialdemokratie braucht solchen gewissenlosen geldgierigen Abfall nicht. Aber daran, das er nun doch nicht von der Partei ausgeschlossen wurde, erkennt man eindeutig das wankelmütige Verhalten der bundesdeutschen SPD unter der Führung von Kurt Beck. Unter Oskar Lafontaine wäre so ein menschenfeindliches Verhalten nicht möglich gewesen. Und wir erinnern uns, das Wolfgang Clement unter der Parteiführung von Oskar Lafontaine nicht einmal Stellvertreterstatus erreichte, sondern nicht mehr als ein kleiner, unnütziger Parteikamerad gewesen ist. Nur durch Schröder machte dieser Wirtschaftsweise erst Karriere. Aber zeigt er Dankbarkeit? Mitnichten!
Die Wirtschaft dürfe nicht insgesamt unter Verdacht gestellt werden, mahnte Clement. "Wenn von den 'neuen Asozialen' in der Industrie gesprochen wird oder vom 'Abschaum der Menschheit', da fragt man sich schon, ob diejenigen, die solche Begriffe gebrauchen, überhaupt die geringste Ahnung haben, was sie da tun und welche Geister sie wecken", sagte er.
Angesicht der Fakten habe ich keinerlei Problem damit, Wolfgang Clement unter Generalverdacht zu stellen. Anscheinend hat der Mann sein rotes Parteibuch gegen ein tiefschwarzes oder kackbraunes ausgetauscht. Die obige Äußerung bezieht sich eindeutig auf das Herumgeeiere von Herrn Kurt Beck und seiner Gefolgsfrau Andrea Ypsilanti.
Das die Wirtschaft in Deutschland vornehmlich von den sogenannten 'Alten Asozialen' angeführt wird, wissen gestandene Bürger dieses Landes schon seit der Adenauer-Zeit. Mit dieser neuen Begrifflichkeit, die eigentlich nur die alten Macken des Systems offenbart, lockt man keine Katze mehr hinter dem Ofen hervor.
Aber schlimmer wird es nur noch dadurch gemacht, weil der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (der mit seiner Arbeitsmarktpolitik ja so fundamental gescheitert ist) einfach nicht verlieren kann. Nun hat sein eigener Ortsverein schon so human darauf verzichtet ihn aus der Partei auszuschließen und hinterher wegen Volksverhetzung zu verklagen, kommt er gleich mit einem noch dickeren Hund hinterher. Wäre da nicht eine Selbstanzeige in Sachen Fiskalbetrug eher angemessen gewesen?
Jetzt stellt sich einer der Leute, die die SPD in den frühen Jahren des 21. Jahrhunderts ruiniert haben, offen gegen die Partei, die ihm auch seinen Job bei der RWE Power AG organisiert hat. Aber zeigt dieser Abschaum von Mensch auch nur die geringste Dankbarkeit der Partei gegenüber? Nein, er bleibt immer noch jemand, der lieber mit Roland Koch gemeinsam kochen würde, als ein treuer Parteifreund. Mama Sozialdemokratie braucht solchen gewissenlosen geldgierigen Abfall nicht. Aber daran, das er nun doch nicht von der Partei ausgeschlossen wurde, erkennt man eindeutig das wankelmütige Verhalten der bundesdeutschen SPD unter der Führung von Kurt Beck. Unter Oskar Lafontaine wäre so ein menschenfeindliches Verhalten nicht möglich gewesen. Und wir erinnern uns, das Wolfgang Clement unter der Parteiführung von Oskar Lafontaine nicht einmal Stellvertreterstatus erreichte, sondern nicht mehr als ein kleiner, unnütziger Parteikamerad gewesen ist. Nur durch Schröder machte dieser Wirtschaftsweise erst Karriere. Aber zeigt er Dankbarkeit? Mitnichten!
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