Anscheinend kann man von einem Tofufresser doch noch ein wenig Intelligenz erwarten. Ganz überraschend hat die Grünen/B90-Hessen nämlich nun doch Gespräche mit DER LINKEn begonnen. Und wie es aussieht, scheint sich da eine kleine Koalition zugunsten des Bundeslandes anzubahnen.
Wie ja allgemein bekannt sein dürfte, beherrbergt DIE LINKE im Westen eindeutig eine große Anazahl enttäuschter und mißlauniger ehemaliger Mitglieder der Mama Sozialdemokratie. Somit also auch menschen, die eindeutig auch den Grünen Weg zwischen den Fraktionen einschlagen würden. Da man nun gleichermaßen auch davon ausgehen kann, das Herrn Tarek al-Wazir die Idee selbnst kam, mit DER LINKEn in Kommunikation zu treten, scheint er sich doch zu getrauen, Frau Ypsilanti lieber zu simonisen als sie in einer erzwungenen Großen Koalition im Bundesland zu sehen. Denn damit wäre unser oberster Ausländerhasser wieder in einer wunderbaren Position weiteren Unfrieden im Land zu schüren.
Man kann jetzt sogar wirklich darauf spekulieren, das sich Tarek al-Wazir mit den stimmen der SPD und DER LINKEN zum Ministerpräsidenten wählen läßt. Das er von sich aus auf diese Idee kam, mit der ich schon seit tagen in diesem Blog werbe, heißt nur, das ich ihn als einzigen möglichen Spitzenkandidaten nicht unterschätzt habe. Auch wenn ich die Meinung bin, das die Grünen/B90 noch nicht richtig in der Lage sind, ein Bundesland richtig zu führen.
Die kategorische Weigerung von Frau Ypsilanti sich wenigstens von DER LINKEn als Ministerpräsidentin wählen zu lassen und danach mit wechselnder Mehrheit zu regieren, scheint wohl auch bei den Grünen/B90 endlich als das angekommen zu sein, was es wirklich ist: taktisches Herumgealbere. Das diese Frau unwählbar ist, hat sie bereits mehrfach bewiesen. So wie die Berufung des Herrn Scheer, der selbst Teilhaber an einer Windkrafträder produzierenden Firma ist, zum neuen Energieminister hier schon ein bezeichnendes Bild auf ihre eigenen Seilschaften wirft. Fest steht, der Schritt der Grünen/B90, sich nun gegenüber DER LINKEn zu öffnen, zeigt, das es nun doch voran geht. Zum Vorteil der SPD wird dies nicht sein, sind mir inzwischen nun zwei SPD-Landtagsabgeordnete bekannt, die bei einer Stichwahl gegen Frau Ypsilanti votieren würden. Ich drücke Ihnen die Daumen, Herr al-Wazir, das sie sich in die richtige Richtung bewegt haben.
Wie ja allgemein bekannt sein dürfte, beherrbergt DIE LINKE im Westen eindeutig eine große Anazahl enttäuschter und mißlauniger ehemaliger Mitglieder der Mama Sozialdemokratie. Somit also auch menschen, die eindeutig auch den Grünen Weg zwischen den Fraktionen einschlagen würden. Da man nun gleichermaßen auch davon ausgehen kann, das Herrn Tarek al-Wazir die Idee selbnst kam, mit DER LINKEn in Kommunikation zu treten, scheint er sich doch zu getrauen, Frau Ypsilanti lieber zu simonisen als sie in einer erzwungenen Großen Koalition im Bundesland zu sehen. Denn damit wäre unser oberster Ausländerhasser wieder in einer wunderbaren Position weiteren Unfrieden im Land zu schüren.
Man kann jetzt sogar wirklich darauf spekulieren, das sich Tarek al-Wazir mit den stimmen der SPD und DER LINKEN zum Ministerpräsidenten wählen läßt. Das er von sich aus auf diese Idee kam, mit der ich schon seit tagen in diesem Blog werbe, heißt nur, das ich ihn als einzigen möglichen Spitzenkandidaten nicht unterschätzt habe. Auch wenn ich die Meinung bin, das die Grünen/B90 noch nicht richtig in der Lage sind, ein Bundesland richtig zu führen.
Die kategorische Weigerung von Frau Ypsilanti sich wenigstens von DER LINKEn als Ministerpräsidentin wählen zu lassen und danach mit wechselnder Mehrheit zu regieren, scheint wohl auch bei den Grünen/B90 endlich als das angekommen zu sein, was es wirklich ist: taktisches Herumgealbere. Das diese Frau unwählbar ist, hat sie bereits mehrfach bewiesen. So wie die Berufung des Herrn Scheer, der selbst Teilhaber an einer Windkrafträder produzierenden Firma ist, zum neuen Energieminister hier schon ein bezeichnendes Bild auf ihre eigenen Seilschaften wirft. Fest steht, der Schritt der Grünen/B90, sich nun gegenüber DER LINKEn zu öffnen, zeigt, das es nun doch voran geht. Zum Vorteil der SPD wird dies nicht sein, sind mir inzwischen nun zwei SPD-Landtagsabgeordnete bekannt, die bei einer Stichwahl gegen Frau Ypsilanti votieren würden. Ich drücke Ihnen die Daumen, Herr al-Wazir, das sie sich in die richtige Richtung bewegt haben.
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