Da mein persönliches Erleben von Frau Ypsilanti schon klar aufzeigte, wie diese Frau tickt, habe ich heute in der Zeitung einen weiteren Joke von Ihro Gnaden vorgefunden, wo ich mich doch allmählich frage, welche Dummheit einen Menschen so antreiben muß, damit er solche Dinge öffentlich von sich gibt.
Nachdem ja nun klar ist, das eine Öffnung zu DER LINKEn hin dringend und zwingend notwendig ist, um in das Amt des Ministerpräsidenten zu kopmmen, ist Frau Ypsilanti schon bereit, nicht ganz einen Monat nach der Landtagswahl mit dem politischen Feind zu kollaborieren und anstatt auf eine eigene Mehrheit zu setzen (wie es Wahlsieger eigentlich üblicherweise tun), einen Affentanz zuerst mit der FDP, dann mit der CDU aufführt. Diese Frau ist unwählbar und eine Belastung für die hessische SPD. Und sie ist eine Schande für dieselbe, da sie auch diesmal außer Stande sein wird, ihr Wort zu halten. Worin der Knackpunkt einer Großen Koalition in Hessen besteht, darüber brauche ich meine Leser hier wohl kaum weiter aufklären. Ypsilanti zementiert Koch - und begeht damit den größten und schlimmsten Wählerbetrug, den sich jemals ein Politiker geleistet hat. Die Frau muß weg. Fort von ihrem Posten als SPD-Landeschefin. Sie hat absolut keine Ahnung von Politik und kennt nicht einmal die Regeln, die einem aufgebürdet werden, wenn man sich als Spitzenkandidat wählen läßt. Nun begeht sie wirklichen Wählerverrat. Mit der Eingabe einer Petition an den Landtag sollte es möglich sein, als einfacher Bürger dieser Frau das Regieren unmöglich zu machen. Nun ist tatsächlich nur noch Tarek al-Wazir der einzige Kandidat, der als Regierungschef wählbar ist. Alle anderen haben sich ja schon im Vorfeld disqualifiziert.
Die Spitzenkandidatin der SPD bei der hessischen Landtagswahl, Andrea Ypsilanti, hält die Bildung einer großen Koalition in Hessen noch für möglich. Ypsilanti sagte in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (F.A.S.) auf die Frage, ob es noch eine Möglichkeit gebe, eine große Koalition zu bilden: „Die Chancen sind nicht groß. Wenn die CDU einsieht, dass wir die Wahl gewonnen haben und die Regierungschefin stellen, könnten wir darüber reden.“
Nachdem ja nun klar ist, das eine Öffnung zu DER LINKEn hin dringend und zwingend notwendig ist, um in das Amt des Ministerpräsidenten zu kopmmen, ist Frau Ypsilanti schon bereit, nicht ganz einen Monat nach der Landtagswahl mit dem politischen Feind zu kollaborieren und anstatt auf eine eigene Mehrheit zu setzen (wie es Wahlsieger eigentlich üblicherweise tun), einen Affentanz zuerst mit der FDP, dann mit der CDU aufführt. Diese Frau ist unwählbar und eine Belastung für die hessische SPD. Und sie ist eine Schande für dieselbe, da sie auch diesmal außer Stande sein wird, ihr Wort zu halten. Worin der Knackpunkt einer Großen Koalition in Hessen besteht, darüber brauche ich meine Leser hier wohl kaum weiter aufklären. Ypsilanti zementiert Koch - und begeht damit den größten und schlimmsten Wählerbetrug, den sich jemals ein Politiker geleistet hat. Die Frau muß weg. Fort von ihrem Posten als SPD-Landeschefin. Sie hat absolut keine Ahnung von Politik und kennt nicht einmal die Regeln, die einem aufgebürdet werden, wenn man sich als Spitzenkandidat wählen läßt. Nun begeht sie wirklichen Wählerverrat. Mit der Eingabe einer Petition an den Landtag sollte es möglich sein, als einfacher Bürger dieser Frau das Regieren unmöglich zu machen. Nun ist tatsächlich nur noch Tarek al-Wazir der einzige Kandidat, der als Regierungschef wählbar ist. Alle anderen haben sich ja schon im Vorfeld disqualifiziert.
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