Freitag, 7. März 2008

Vom Abweichler zum Abweichler

Die Wege des Herrn sind unergründlich. Und die von Aunt Guido sowieso. Der FDP-Chef hat seinem gesichtslosen Niemand in Hessen eindeutige Anweisungen gegeben. Und wie es aussieht, scheint sich wenigstens dieses eine Mal die Hinhalte- & Verzögerungstaktik der FDP für diese auszuzahlen.

Der Blogautor gibt zu, den gesichtslosen Niemand Jörg-Uwe Hahn, niemals richtig Ernst genommen zu haben. Aber dessen erneutes Kokettieren mit einer Jamaika-Koalition läßt mich bereits Übles ahnen. Ist es nicht so, das in Jamaika Hasch angebaut und konsumiert wird? Sollen wir uns wirklich eine total verkokste Regierung antun, die ständig so high ist, das sie laufend Fehlentscheidungen trifft? (Obwohl, das schuf die CDU auch in den letzten fünf koalitionspartnerfreien Jahren schon alleine.)

Und nun zeigt Hahn endlich einmal Flagge und bewirbt quasi offiziell den freuen Konsum von Drogen. Hiermit zeigt sich mal wieder, wie menschenfreundlich die FDP sich entwickelt hat. Und dies, obwohl sie Stiftungen in Liechtenstein unterstützt und auch deren Nutznießer.
Respekt!

Warum kann nicht alles in Deutschland so gut sein, wie diese eine kleine, total unwichtige, sesselfurzende, und den Konservativismus stützende, verlogene Partei?

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