Mama Sozialdemokratie toppt sich mal wieder selbst. Auch wenn es unglaublich klingt. Zum allerersten Male hat Parteichef Beck so etwas wie Rückgrat aufgezeigt. Klaro, auf Bundesebene wird nach wie vor nicht mit der LINKEn zusammen gearbeitet. Das kann man auch verstehen, niemand will etwas mit den intelligenteren EX-SPD-Mitgliedern zu tun haben, die man selbst in die Wüste schickte, weil sie den eigenen neoliberalen Kurs nicht vertreten konnten.
Nun zeigt sich jedoch mit erschreckender Klarheit, das Bundesparteichef Kurt Beck ganz knapp dem Attentat eines politischen Heckenschützen entkommen ist. Eigentlich warne es ja deren zwei, aber wer zählt das schon. Jene politischen Heckenschützen wollten, im Namen von Recht, Gerechtigkeit und des gelebten Neoliberalismus, nicht nur Kurt Beck entsorgen, sondern auch gleich Frau Ypsilanti aus Hessen mit dazu.
Das mit Frau Ypsilanti kann ich verstehen. Richtigen Rückhalt an der Basis hat sie nie besessen, und als ehemalige Stewardess sollte sie eigentlich wissen, das nur glückliche Kunden zufriedene Kunden sind. Nur leider hat sie ihre werte Parteibasis nicht wie Kunden behandelt (dieser Umstand geschieht in Deutschland nur sehr, sehr selten), sondern wie Bittsteller. Und da die andere Hälfte der Basis fest auf den beknackten Kurs eines Herrn Müntefering und eines Herrn Walter eingeschworen ist, kann man sich ungefähr vorstellen, wie sie als Partei-Linke ungefähr herüber kam.
Aber es dreht sich hier und heute um die beiden Stones der Bundes-SPD. Steinmeier und sein anderer steiniger Namensverwandter haben eindeutig gezeigt, wo sie in der Partei stehen. Haben sie doch aktiv an einer möglichen Rückkehr von Don Münte in Amt und Würden als Parteichef mitgearbeitet. Mit Loyalität würde ich ein solches Verhalten nicht gleichsetzen. Aber man sollte erst einmal überlegen, wie viel Dummheit eine Partei überhaupt noch vertragen kann.
Für mich steht jetzt schon fest, das die Zeit der beiden Stones gekommen ist. Sie werden entsorgt werden. Wahrscheinlich noch vor Ende dieser Bundeslegislaturperiode. Beide haben gezeigt, das sie für eine ernstzunehmende Partei genauso untragbar sind, wie ein Don Münte. Diese Entwicklung ist nur zu begrüßen. Und Kurt Beck sollte sich besser umschauen, da davon auszugehen ist, das er an seiner Brust immer noch die eine oder andere Natter nährt, von deren Existenz er bislang nicht einmal etwas wußte.
Nun zeigt sich jedoch mit erschreckender Klarheit, das Bundesparteichef Kurt Beck ganz knapp dem Attentat eines politischen Heckenschützen entkommen ist. Eigentlich warne es ja deren zwei, aber wer zählt das schon. Jene politischen Heckenschützen wollten, im Namen von Recht, Gerechtigkeit und des gelebten Neoliberalismus, nicht nur Kurt Beck entsorgen, sondern auch gleich Frau Ypsilanti aus Hessen mit dazu.
Das mit Frau Ypsilanti kann ich verstehen. Richtigen Rückhalt an der Basis hat sie nie besessen, und als ehemalige Stewardess sollte sie eigentlich wissen, das nur glückliche Kunden zufriedene Kunden sind. Nur leider hat sie ihre werte Parteibasis nicht wie Kunden behandelt (dieser Umstand geschieht in Deutschland nur sehr, sehr selten), sondern wie Bittsteller. Und da die andere Hälfte der Basis fest auf den beknackten Kurs eines Herrn Müntefering und eines Herrn Walter eingeschworen ist, kann man sich ungefähr vorstellen, wie sie als Partei-Linke ungefähr herüber kam.
Aber es dreht sich hier und heute um die beiden Stones der Bundes-SPD. Steinmeier und sein anderer steiniger Namensverwandter haben eindeutig gezeigt, wo sie in der Partei stehen. Haben sie doch aktiv an einer möglichen Rückkehr von Don Münte in Amt und Würden als Parteichef mitgearbeitet. Mit Loyalität würde ich ein solches Verhalten nicht gleichsetzen. Aber man sollte erst einmal überlegen, wie viel Dummheit eine Partei überhaupt noch vertragen kann.
Für mich steht jetzt schon fest, das die Zeit der beiden Stones gekommen ist. Sie werden entsorgt werden. Wahrscheinlich noch vor Ende dieser Bundeslegislaturperiode. Beide haben gezeigt, das sie für eine ernstzunehmende Partei genauso untragbar sind, wie ein Don Münte. Diese Entwicklung ist nur zu begrüßen. Und Kurt Beck sollte sich besser umschauen, da davon auszugehen ist, das er an seiner Brust immer noch die eine oder andere Natter nährt, von deren Existenz er bislang nicht einmal etwas wußte.
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