Heute war es so weit!
Wir hatten den Jahrestag des größten Verbrechens von Seitens der Mama Sozialdemokratie. Nicht nur, das oben genannte Agenda an so ziemlich allen Schuld ist, was in unserem Land seither geschehen ist. Nein, die Agenda 2010 war auch gleichzeitig Aufstiegsmotor für Personen wie Kurt Beck und Andrea Ypsilanti. Leute, an die man sich, wenn man SPD-Mitglied ist, nur noch mit Grausen erinnert. Ach ja, Frau Ypsilanti ist immer noch in Hessen Landesparteichefin und Kurt Beck ist nach wie vor Bundesparteivorsitzender.
Nun hat heute jener Kurt Beck, der niemals ein Freund von Hartz IV war (aber einen ungefönten Obdachlosen auf dessen Kosten zum Frisör schicken wollte), sich bei dem ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder für die Agenda 2010 bedankt.
Dieser Dank ist auch angebracht. Hat nicht erst die Agenda 2010 der SPD die Möglichkeit eröffnet, die Mitte der Gesellschaft endgültig aufzugeben und sich weitaus rechter neben der amtierenden Partei des gelebten Konservatismus zu positionieren? Kam es nicht erst durch die Agenda 2010 der SPD zu mehr Arbeitslosigkeit?
Heute wird gesagt, das die Agenda 2010 eine Million Arbeitsplätze geschaffen hat. Dies mag durchaus stimmen. Nur sind die meisten dieser eine Million Arbeitsplätze keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze mehr. Die Menschen, die in diesen Jobs arbeiten, besitzen später in den meisten Fällen nicht einmal mehr einen Rentenanspruch. Und dies soll sozial verträglich sein? Altersarmut, durch die Agenda 2010 erzeugt, ist sozial verträglich und eine Reform unseres Systems?
Das nun Kurt Beck wider Erwarten ein Loblied auf die Agenda singt, obwohl er noch im vergangenen September an der Seite von Frau Ypsilanti sich und die Partei eindeutig mehr links als rechts positionierte, ist einfach nur erschreckend. Aber es zeigt eindeutig, in welche Richtung unser Staat verkommt.
Die Agenda 2010 war der Ausverkauf unseres geliebten Deutschlands in die Hände einer geldgierigen Industrie, die später nicht einmal mehr für die Renten ihrer Arbeitnehmer aufkommen will. Die Agenda 2010 hat die Schere zwischen reich und arm erst richtig auseinander gedrückt. Und eine Partei, die dies heute noch als gut und richtig empfindet, sollte mit Recht das Wörtchen Sozial aus ihrem Parteinamen streichen. Solches Verhalten, die armen Menschen in unserem Land so hängen zu lassen, ist asozial und erinnert kraß an die Zustände während der Nazi-Diktatur.
Wir hatten den Jahrestag des größten Verbrechens von Seitens der Mama Sozialdemokratie. Nicht nur, das oben genannte Agenda an so ziemlich allen Schuld ist, was in unserem Land seither geschehen ist. Nein, die Agenda 2010 war auch gleichzeitig Aufstiegsmotor für Personen wie Kurt Beck und Andrea Ypsilanti. Leute, an die man sich, wenn man SPD-Mitglied ist, nur noch mit Grausen erinnert. Ach ja, Frau Ypsilanti ist immer noch in Hessen Landesparteichefin und Kurt Beck ist nach wie vor Bundesparteivorsitzender.
Nun hat heute jener Kurt Beck, der niemals ein Freund von Hartz IV war (aber einen ungefönten Obdachlosen auf dessen Kosten zum Frisör schicken wollte), sich bei dem ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder für die Agenda 2010 bedankt.
Dieser Dank ist auch angebracht. Hat nicht erst die Agenda 2010 der SPD die Möglichkeit eröffnet, die Mitte der Gesellschaft endgültig aufzugeben und sich weitaus rechter neben der amtierenden Partei des gelebten Konservatismus zu positionieren? Kam es nicht erst durch die Agenda 2010 der SPD zu mehr Arbeitslosigkeit?
Heute wird gesagt, das die Agenda 2010 eine Million Arbeitsplätze geschaffen hat. Dies mag durchaus stimmen. Nur sind die meisten dieser eine Million Arbeitsplätze keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze mehr. Die Menschen, die in diesen Jobs arbeiten, besitzen später in den meisten Fällen nicht einmal mehr einen Rentenanspruch. Und dies soll sozial verträglich sein? Altersarmut, durch die Agenda 2010 erzeugt, ist sozial verträglich und eine Reform unseres Systems?
Das nun Kurt Beck wider Erwarten ein Loblied auf die Agenda singt, obwohl er noch im vergangenen September an der Seite von Frau Ypsilanti sich und die Partei eindeutig mehr links als rechts positionierte, ist einfach nur erschreckend. Aber es zeigt eindeutig, in welche Richtung unser Staat verkommt.
Die Agenda 2010 war der Ausverkauf unseres geliebten Deutschlands in die Hände einer geldgierigen Industrie, die später nicht einmal mehr für die Renten ihrer Arbeitnehmer aufkommen will. Die Agenda 2010 hat die Schere zwischen reich und arm erst richtig auseinander gedrückt. Und eine Partei, die dies heute noch als gut und richtig empfindet, sollte mit Recht das Wörtchen Sozial aus ihrem Parteinamen streichen. Solches Verhalten, die armen Menschen in unserem Land so hängen zu lassen, ist asozial und erinnert kraß an die Zustände während der Nazi-Diktatur.
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