Man kann ja über Frau Ypsilanti sehr vieles behaupten. Aber wenn ich mich Recht erinnere, war dieser Blog hier der erste, der dieser Frau ihre Lügengeschichten als erster nachwies. Mittlerweile geben mir sehr viele bundesdeutsche Zeitungen Recht. Sogar Blätter aus dem SPD-Verlagskonsortium.
Die Darmstädterin Metzger, die es jetzt so dreist auf die Spitze treibt, um Frau Ypsilanti doch noch im letzten Moment zu stürzen ist noch nicht einmal eine Jürgen Walter-Gefolgsfrau. Nach meinen Erkenntnissen kann sie diesen nämlich genauso wenig ausstehen wie die Landesparteichefin selbst. Für soviel unverblümte Offenheit (und hier geht es nicht um einen Postenschacher, wie gewisse Leute der hessischen SPD bereits Frau Metzger nun wiederum vorwerfen) gehört dieser Frau der höchste Verdienstorden im Land.
Das nun gleichzeitig auch der neoliberale Jürgen Walter auf einmal damit rausrückt (und damit Wasser auf die Mühlen eines gehirntoten Herrn Kaahrs gibt), das ihm ein Hessen, das weiterhin von Roland Koch regiert wird, lieber wäre, läßt schon für sich gesehen, sehr tief blicken. Die jetzige Entrüstung von allen Seiten wider die SPD bleibt jedoch nur solange nachvollziehbar, solange man das Intrigantentum innerhalb der Partei (das sich bereits auf Ortsvereinsebene kristallisiert) komplett ignoriert.
Frau Ypsilanti ist gesimonist, bevor sie sich überhaupt zur Wahl als Ministerpräsidentin aufgestellt hat. Ist dies nun politische Ironie oder erkennt der wahrhaft Gläubige dahinter etwas mehr! Etwas, das er bislang nicht zu glauben wagte?! Die hessische SPD ist für ihre internen Dummhjeiten über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Und auch auf ihren kleinlichen Haß gegen alles, das intelligenter ist als sie. (Womit man mit diesem sie durchaus die Parteiführung in Wiesbaden betiteln kann.)
Zwar sagt ein alter Spruch, das die dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln haben - die dicksten Eier jedoch nie. Und genau danach sollte man die SPD beurteilen. Nur nach ihren Eiern, nicht nach ihren Kartoffeln.
Die Darmstädterin Metzger, die es jetzt so dreist auf die Spitze treibt, um Frau Ypsilanti doch noch im letzten Moment zu stürzen ist noch nicht einmal eine Jürgen Walter-Gefolgsfrau. Nach meinen Erkenntnissen kann sie diesen nämlich genauso wenig ausstehen wie die Landesparteichefin selbst. Für soviel unverblümte Offenheit (und hier geht es nicht um einen Postenschacher, wie gewisse Leute der hessischen SPD bereits Frau Metzger nun wiederum vorwerfen) gehört dieser Frau der höchste Verdienstorden im Land.
Das nun gleichzeitig auch der neoliberale Jürgen Walter auf einmal damit rausrückt (und damit Wasser auf die Mühlen eines gehirntoten Herrn Kaahrs gibt), das ihm ein Hessen, das weiterhin von Roland Koch regiert wird, lieber wäre, läßt schon für sich gesehen, sehr tief blicken. Die jetzige Entrüstung von allen Seiten wider die SPD bleibt jedoch nur solange nachvollziehbar, solange man das Intrigantentum innerhalb der Partei (das sich bereits auf Ortsvereinsebene kristallisiert) komplett ignoriert.
Frau Ypsilanti ist gesimonist, bevor sie sich überhaupt zur Wahl als Ministerpräsidentin aufgestellt hat. Ist dies nun politische Ironie oder erkennt der wahrhaft Gläubige dahinter etwas mehr! Etwas, das er bislang nicht zu glauben wagte?! Die hessische SPD ist für ihre internen Dummhjeiten über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Und auch auf ihren kleinlichen Haß gegen alles, das intelligenter ist als sie. (Womit man mit diesem sie durchaus die Parteiführung in Wiesbaden betiteln kann.)
Zwar sagt ein alter Spruch, das die dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln haben - die dicksten Eier jedoch nie. Und genau danach sollte man die SPD beurteilen. Nur nach ihren Eiern, nicht nach ihren Kartoffeln.
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