Diesmal ist diese jedoch ein wenig größer, ist noch im Amt befindlicher Ministerpräsident von Hessen und macht sich Sorgen um den eigenen Machterhalt. Mal ganz ehrlich: Wer wählt denn heutzutage noch CDU? Irre? Geistesgestörte? Politiker?
Das Roland Koch sich mit einem Mal gesprächsbereit gegenüber der hessischen Mama Sozialdemokratie zeigt, sollte selbst dem dümmsten Parteimitglied derselben zu denken geben. Koch will wieder ans Ruder. Und wenn er dazu einen Pakt mit dem Teufel (in diesem Fall die SPD) schließen muß.
Wichtig für ihn ist der Umstand, das DIE LINKE in den hessischen Landtag reinkam, obwohl er sie so dreist als Kommunisten beschimpft. Dabei stellt sich dann die Frage, wie ein Erkonservativist wie Roland Koch überhaupt einen Kommunisten erkennen will? Kanner das überhaupt?
Und wenn dann noch der darmstädter SPD-Untrbezirkschef anerkennt, das die hessischen LINKEn eindeutig sehr viele ehemalige SPD-Mitglieder in ihren Reihen haben - also eindeutig keine vorbelasteten Ostkommunisten sein können - und dennoch nicht mit Ihnen reden will, stellt sich die Frage, ob die Politiker in ihrem Selbsthaß überhaupt noch wissen, was sie tun?
Fest steht eines: Ein Hessen mit einem Koch weiterhin an der Spitze wird zum unregierbaren Land. Selbst dann, wenn Frau Ypsilanti in den After des Herrn Koch hineinkriecht und eine Rektalsondierung von dessen Gehirn vornimmt. Aber ein Hessen mit Frau Ypsilanti und den Grünen/B90 allein ist gleichsam genauso wenig regierungsfähig.
Alternativen wurden bereits aufgezeigt. Und es geht nur mit einer Zusammenarbeit mit DER LINKEn, sonst kann es durchaus sein, das Frau Ypsilanti zwar wirklich Ministerpräsidentin von Hessen wird. Nur wird man dann ihre Amtszeit nicht in Jahren, sondern in weniger als Monaten bemessen können. Die momentane Grundsatzdiskussion innerhalb der SPD weißt zumindest darauf hin, das einiges im Argen liegt. Da jedoch Jürgen Walter genauso wenig regierungsfähig wäre (vielleicht sogar eher noch unfähiger), sollte sich die Partei des gelebten Konservatismus doch eher in Richtung zu DEN LINKEn öffnen. Damit könnte mehr erreicht werden. Da Frau Ypsilanti so unnachgiebig wie Sandstein ist. Das sollte man bei einer solchen Laueraktion bedenken. Die Frau fällt wahrscheinlich eher um, als ich den Namen Kurt Beck ausgesprochen haben dürfte.
Das Roland Koch sich mit einem Mal gesprächsbereit gegenüber der hessischen Mama Sozialdemokratie zeigt, sollte selbst dem dümmsten Parteimitglied derselben zu denken geben. Koch will wieder ans Ruder. Und wenn er dazu einen Pakt mit dem Teufel (in diesem Fall die SPD) schließen muß.
Wichtig für ihn ist der Umstand, das DIE LINKE in den hessischen Landtag reinkam, obwohl er sie so dreist als Kommunisten beschimpft. Dabei stellt sich dann die Frage, wie ein Erkonservativist wie Roland Koch überhaupt einen Kommunisten erkennen will? Kanner das überhaupt?
Und wenn dann noch der darmstädter SPD-Untrbezirkschef anerkennt, das die hessischen LINKEn eindeutig sehr viele ehemalige SPD-Mitglieder in ihren Reihen haben - also eindeutig keine vorbelasteten Ostkommunisten sein können - und dennoch nicht mit Ihnen reden will, stellt sich die Frage, ob die Politiker in ihrem Selbsthaß überhaupt noch wissen, was sie tun?
Fest steht eines: Ein Hessen mit einem Koch weiterhin an der Spitze wird zum unregierbaren Land. Selbst dann, wenn Frau Ypsilanti in den After des Herrn Koch hineinkriecht und eine Rektalsondierung von dessen Gehirn vornimmt. Aber ein Hessen mit Frau Ypsilanti und den Grünen/B90 allein ist gleichsam genauso wenig regierungsfähig.
Alternativen wurden bereits aufgezeigt. Und es geht nur mit einer Zusammenarbeit mit DER LINKEn, sonst kann es durchaus sein, das Frau Ypsilanti zwar wirklich Ministerpräsidentin von Hessen wird. Nur wird man dann ihre Amtszeit nicht in Jahren, sondern in weniger als Monaten bemessen können. Die momentane Grundsatzdiskussion innerhalb der SPD weißt zumindest darauf hin, das einiges im Argen liegt. Da jedoch Jürgen Walter genauso wenig regierungsfähig wäre (vielleicht sogar eher noch unfähiger), sollte sich die Partei des gelebten Konservatismus doch eher in Richtung zu DEN LINKEn öffnen. Damit könnte mehr erreicht werden. Da Frau Ypsilanti so unnachgiebig wie Sandstein ist. Das sollte man bei einer solchen Laueraktion bedenken. Die Frau fällt wahrscheinlich eher um, als ich den Namen Kurt Beck ausgesprochen haben dürfte.
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