Die hessische SPD hatte schon immer ein Problem. Das des Heckenschützen. Nun zeigt sich, das der eine Heckenschütze nicht allein gearbeitet hat, sondern durchaus im Wort bei Jürgen Walter stand. Wie dieser Blog hier als erster anmerkte, bestand schon während des Wahlkampfes eine deutlich sichtbare Sympathie zwischen Jürgen Walter und Frau Metzger.
Das katastrophale und desaströse an dieser Situation ist nicht, das wie eigentlich angedacht, nun ein Parteiausschlußverfahren gegen die hessische Parteichefin geführt wird. Nein, die SPD macht weiter im Heckenschützenlager und fordert nun statt dessen den Kopf von Frau Dagmar Metzger. Warum? Weil sie ihre Lehenstreue gegenüber dem Verlierer Jürgen Walter bewiesen hat?
Das der hessischen Mama Sozialdemokratie endlich einmal einer hinter die langen Löffel gehört, ist ja wohl klar. Aber wenn schon, Leute, macht es richtig. Parteiausschlußverfahren nur gegen Angehörige der in Hessen installierten Müntefering-.Seilschaften. Selbst wenn es ganze Ortsvereine auslöscht. Jene kann man sehr schnell wieder neu aufbauen, wenn man sich getraut, die Hilfe der LINKEn in Anspruch zu nehmen.
Jürgen Walter weißt jede Schuld von sich, irgendwas mit dem momentan ablaufenden Debakel zu tun zu haben, gesteht aber dann freimütig gegenüber der Presse ein, das er kurz vorher nocdh Kontakt zu Frau Metzger hatte. Das die ultrakonservativen Sozialisten (die eigentlich eher in jedes SED-Kader passen würden) der SPD hier nun Freudensprünge veranstalten und dann gleich dem Bundesparteivorsitzenden Beck ihre vollste Loyalität versichern (während sie hinter sienem Rücken bereits wieder ihren liebsten neoliberalen Sozialisten in Stellung bringen: Don Münte), entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
Herr Walter wird es mit diesem Benehmen nicht auf den Sessel des Landesparteichefs, geschweige denn in den Bundesparteirat schaffen. Ich bin sicher, der nächste Heckenschütze, der ihn erledigt, steht schon bereit. Aber nach seiner Denkweise, darf er sich nun bald König von Hessen nennen. Immerhin hat er es geschafft, die Regentin zu stürzen und damit den Weg für Roland Koch wieder freizumachen. Das ist gelebter Neoliberalismus. Und dies weiß Herr Walter sehr genau. Aber es macht ihn, im Vergleich mit Frau Ypsilanti, eher zu einem noch schlechteren Politiker.
Jürgen Walter, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der hessischen SPD, verstärkte dagegen seine Kritik an Beck. „Wir dürfen uns nicht wundern, wenn die SPD irgendwann bei 15 Prozent liegt“, sagte der innerparteiliche Konkurrent von Andrea Ypsilanti dem FOCUS. Walter hatte Kontakt zur Parteirebellin Dagmar Metzger, bevor diese die Ypsilanti von ihrer Entscheidung benachrichtigte, nicht für sie als Chefin einer rot-grünen Minderheitsregierung in Hessen zu stimmen.
Das katastrophale und desaströse an dieser Situation ist nicht, das wie eigentlich angedacht, nun ein Parteiausschlußverfahren gegen die hessische Parteichefin geführt wird. Nein, die SPD macht weiter im Heckenschützenlager und fordert nun statt dessen den Kopf von Frau Dagmar Metzger. Warum? Weil sie ihre Lehenstreue gegenüber dem Verlierer Jürgen Walter bewiesen hat?
Das der hessischen Mama Sozialdemokratie endlich einmal einer hinter die langen Löffel gehört, ist ja wohl klar. Aber wenn schon, Leute, macht es richtig. Parteiausschlußverfahren nur gegen Angehörige der in Hessen installierten Müntefering-.Seilschaften. Selbst wenn es ganze Ortsvereine auslöscht. Jene kann man sehr schnell wieder neu aufbauen, wenn man sich getraut, die Hilfe der LINKEn in Anspruch zu nehmen.
Jürgen Walter weißt jede Schuld von sich, irgendwas mit dem momentan ablaufenden Debakel zu tun zu haben, gesteht aber dann freimütig gegenüber der Presse ein, das er kurz vorher nocdh Kontakt zu Frau Metzger hatte. Das die ultrakonservativen Sozialisten (die eigentlich eher in jedes SED-Kader passen würden) der SPD hier nun Freudensprünge veranstalten und dann gleich dem Bundesparteivorsitzenden Beck ihre vollste Loyalität versichern (während sie hinter sienem Rücken bereits wieder ihren liebsten neoliberalen Sozialisten in Stellung bringen: Don Münte), entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
Herr Walter wird es mit diesem Benehmen nicht auf den Sessel des Landesparteichefs, geschweige denn in den Bundesparteirat schaffen. Ich bin sicher, der nächste Heckenschütze, der ihn erledigt, steht schon bereit. Aber nach seiner Denkweise, darf er sich nun bald König von Hessen nennen. Immerhin hat er es geschafft, die Regentin zu stürzen und damit den Weg für Roland Koch wieder freizumachen. Das ist gelebter Neoliberalismus. Und dies weiß Herr Walter sehr genau. Aber es macht ihn, im Vergleich mit Frau Ypsilanti, eher zu einem noch schlechteren Politiker.
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