auch, und vor allem, das sie meistens mit ihren Äußerungen mehr als falsch liegen und Dinge als Tatsachen verkaufen, die noch nicht einmal den Garant eines Gerüchtes haben. Aber im Vergleich zu einigen ihrer Vorgänger im Amt des Bundesinnenministers, nehmen sie es wohl richtig Ernst.
Ich kann ihre verbalen Ausrutscher gegen die deutschstämmigen Terrorismusmusverdächtigen (immerhin 80 Mio.) mittlerweile sehr gut nachvollziehen. In einem islamisierten Land ist grundsätzlich die Mehrheitsbevölkerung als terroristisch veranlagt einzustufen, da sie sich ja nicht der Umma unterwerfen will. Ihre dahingehenden Bemühungen, dem deutschen Michel klar zu machen, wo und wie er sich zu unterwerfen hat, zeigte ja schon Früchte.
Das sie es dann doch wirklich fertig bringen, während der letzten Islamkonferenz tatsächlich wieder nationalistische Töne anzuschlagen, hat nicht nur mich als einen ihrer Kritiker verwirrt! Kann es sein, das ich bisher ein falsches Bild von Ihnen hatte? Das sie es sich als deutscher Bundesinnenminister tatsächlich getraut haben, kritische Fragen an die türkisch-islamischen Verbände zu richten (die wie immer unbeantwortet geblieben sind) und dabei noch einmal auf das Grundgesetz pochten (das ihr Kanzler ja abgeschafft sehen möchte - zugunsten einer EU-Verfassung), hat mich sehr überrascht.
Als sie dann auch noch die Offenlegung der Finanzierungen diverser Großmoscheebauprojekte forderten, war klar, das sich die Führungsspitzen der islamischen Verbände in Deutschland (allen voran die DITIB) zurückziehen würden und in der Presse wieder irgendein Quatsch über eine falsche oder beleidigende Behandlung zu lesen sein würde. Das sie dieses Aufbegehren gegen demokratische Grundregeln schon im Keim erstickten, zeichnet sie als besonders fähigen Mann aus.
Und wenn man diesen kleinen Teilerfolg bei der laufenden Islamkonferenz nun genauer betrachtet, ergeben ihre sonstigen Forderungen, wie Vorratsdatenspeicherung, Nummernschildüberwachung (die größtenteils von den Bundesländern selbst in die Hand genommen wird), Bewegungstelemetrie, durchaus einen Sinn. Um die Parallelgesellschaft vor sich selbst zu schützen, müssen sie diese rund um die Uhr überwachen können. Wer schon kein deutsch versteht (und sind es nur die geforderten 300 Wörter), macht sich automatisch dadurch verdächtig, wenn er in eine Hinterhofmoschee hinein spaziert. Hier gebe ich Ihnen vollkommen Recht. So ein Verhalten ist verdächtig.
Sie sprachen bereitwillig mit Imamen und stellten fest, das die Lehre, die die meisten von diesen vertreten, nicht mit dem Grundgesetz konform geht. Dennoch erlaubten sie es Imamen an berliner Schulen, dort den Islamunterricht zu übernehmen. Offenkundig dahingehend, um die Kinder aus den Hinterhofmoscheen und von den dortigen Haßpredigern fern zu halten. Aber wenn der Haßprediger nun in einer deutschen Schule unterrichtet? Wie funktioniert das dann?
Es ist schon schlimm, wenn Hamburger und Berliner Polizisten gezwungen werden, am Fastenbrechen in diesen türkischen Gemeinden teilzunehmen. Oder am Zuckerfest, wenn jede muslimische Familie daheim ein Schaf oder eine Ziege schlachtet (was nach unseren Gesetzen verboten ist, solange man keine Schlachterausbildung nachweisen kann). Stellen sie dies ab. Stellen sie als Bundesinnenminister fest, nachdem sich die muslimischen Vereine geweigert haben, ihre Finanzierungen offen zu legen, das diese eindeutig an staats- und demokratiefeindlichen Untrieben beteiligt sind. Und schieben sie der Sache einen Riegel vor.
Als Bundesinnenminister haben sie bei dieser Islamkonferenz mal wieder etwas Glaubwürdigkeit bewiesen, die man schon längst dabei war, ihnen wieder abzusprechen. Dafür bin ich Ihnen auch dankbar. Doch jetzt dürften sie es geschafft haben. Die islamischen Verbände werden ihnen ihre Unterwürfigkeit, die sie zweimal demonstrierten nicht mehr abkaufen. Sie haben gezeigt, das die Khuffar, die Ungläubigen, durchaus in der Lage sind, sich verbal ihre Freiheit zu erhalten. Mit einer solchen Tat, die im Einklang mit dem jetzt (noch!) gültigen Recht und Gesetz steht, machen sie sich bei den Moslems keine Freunde. Auch wenn die säkularisierten Moslems voll auf ihrer Seite stehen, heißt dies nicht, sie seien nicht vor Übergriffen sicher. Machen sie jetzt Nägel mit Köpfen. Verbieten sie als erstes die DITIB und verhindern sie so den Großmoscheebau in Köln. Zeigen Sie allen, auch Ministerpräsident Erdogan in der fernen Türkei, das die Khuffar sich immer noch zu wehren weiß. Und nationalsozialistische Tugenden, wie sie der Islam vorschreibt, von uns aus Überzeugung abgelehnt werden.
Ihr
Free Willy
Ich kann ihre verbalen Ausrutscher gegen die deutschstämmigen Terrorismusmusverdächtigen (immerhin 80 Mio.) mittlerweile sehr gut nachvollziehen. In einem islamisierten Land ist grundsätzlich die Mehrheitsbevölkerung als terroristisch veranlagt einzustufen, da sie sich ja nicht der Umma unterwerfen will. Ihre dahingehenden Bemühungen, dem deutschen Michel klar zu machen, wo und wie er sich zu unterwerfen hat, zeigte ja schon Früchte.
Das sie es dann doch wirklich fertig bringen, während der letzten Islamkonferenz tatsächlich wieder nationalistische Töne anzuschlagen, hat nicht nur mich als einen ihrer Kritiker verwirrt! Kann es sein, das ich bisher ein falsches Bild von Ihnen hatte? Das sie es sich als deutscher Bundesinnenminister tatsächlich getraut haben, kritische Fragen an die türkisch-islamischen Verbände zu richten (die wie immer unbeantwortet geblieben sind) und dabei noch einmal auf das Grundgesetz pochten (das ihr Kanzler ja abgeschafft sehen möchte - zugunsten einer EU-Verfassung), hat mich sehr überrascht.
Als sie dann auch noch die Offenlegung der Finanzierungen diverser Großmoscheebauprojekte forderten, war klar, das sich die Führungsspitzen der islamischen Verbände in Deutschland (allen voran die DITIB) zurückziehen würden und in der Presse wieder irgendein Quatsch über eine falsche oder beleidigende Behandlung zu lesen sein würde. Das sie dieses Aufbegehren gegen demokratische Grundregeln schon im Keim erstickten, zeichnet sie als besonders fähigen Mann aus.
Und wenn man diesen kleinen Teilerfolg bei der laufenden Islamkonferenz nun genauer betrachtet, ergeben ihre sonstigen Forderungen, wie Vorratsdatenspeicherung, Nummernschildüberwachung (die größtenteils von den Bundesländern selbst in die Hand genommen wird), Bewegungstelemetrie, durchaus einen Sinn. Um die Parallelgesellschaft vor sich selbst zu schützen, müssen sie diese rund um die Uhr überwachen können. Wer schon kein deutsch versteht (und sind es nur die geforderten 300 Wörter), macht sich automatisch dadurch verdächtig, wenn er in eine Hinterhofmoschee hinein spaziert. Hier gebe ich Ihnen vollkommen Recht. So ein Verhalten ist verdächtig.
Sie sprachen bereitwillig mit Imamen und stellten fest, das die Lehre, die die meisten von diesen vertreten, nicht mit dem Grundgesetz konform geht. Dennoch erlaubten sie es Imamen an berliner Schulen, dort den Islamunterricht zu übernehmen. Offenkundig dahingehend, um die Kinder aus den Hinterhofmoscheen und von den dortigen Haßpredigern fern zu halten. Aber wenn der Haßprediger nun in einer deutschen Schule unterrichtet? Wie funktioniert das dann?
Es ist schon schlimm, wenn Hamburger und Berliner Polizisten gezwungen werden, am Fastenbrechen in diesen türkischen Gemeinden teilzunehmen. Oder am Zuckerfest, wenn jede muslimische Familie daheim ein Schaf oder eine Ziege schlachtet (was nach unseren Gesetzen verboten ist, solange man keine Schlachterausbildung nachweisen kann). Stellen sie dies ab. Stellen sie als Bundesinnenminister fest, nachdem sich die muslimischen Vereine geweigert haben, ihre Finanzierungen offen zu legen, das diese eindeutig an staats- und demokratiefeindlichen Untrieben beteiligt sind. Und schieben sie der Sache einen Riegel vor.
Als Bundesinnenminister haben sie bei dieser Islamkonferenz mal wieder etwas Glaubwürdigkeit bewiesen, die man schon längst dabei war, ihnen wieder abzusprechen. Dafür bin ich Ihnen auch dankbar. Doch jetzt dürften sie es geschafft haben. Die islamischen Verbände werden ihnen ihre Unterwürfigkeit, die sie zweimal demonstrierten nicht mehr abkaufen. Sie haben gezeigt, das die Khuffar, die Ungläubigen, durchaus in der Lage sind, sich verbal ihre Freiheit zu erhalten. Mit einer solchen Tat, die im Einklang mit dem jetzt (noch!) gültigen Recht und Gesetz steht, machen sie sich bei den Moslems keine Freunde. Auch wenn die säkularisierten Moslems voll auf ihrer Seite stehen, heißt dies nicht, sie seien nicht vor Übergriffen sicher. Machen sie jetzt Nägel mit Köpfen. Verbieten sie als erstes die DITIB und verhindern sie so den Großmoscheebau in Köln. Zeigen Sie allen, auch Ministerpräsident Erdogan in der fernen Türkei, das die Khuffar sich immer noch zu wehren weiß. Und nationalsozialistische Tugenden, wie sie der Islam vorschreibt, von uns aus Überzeugung abgelehnt werden.
Ihr
Free Willy
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