Das schöne Nachbarland Bayern hat ja auch so seine Probleme - und Problemchen. Es ist schon erschreckend, wenn man sieht, das nun doch das Erbe des Stoiber Edes gestorben ist, bevor jener selbst in die Grube fuhr. Der Ede sitzt aber jetzt nicht mehr in der bayrischen Staatskanzler, sondern grade einmal zwei Straßenzüge weiter, und befindet sich quasi ständig in Brüssel.
Nun war der letzte Wunsch des vor kurzem als Ministerpräsident dahingeschiedenen Ede Stoibers unbedingt eine Verbindung zwischen dem Bahnhof von München und dem Flughafen I. Alles schön und gut, nur die Fahrtzeit auf dieser kurzen Strecke betrug gerade einmal 37 Minuten (nach den Daten der letzten Machbarkeitsstudie!), abzüglich des Beschleunigungs- und Bremsvorganges auf dieser kurzen Distanz, kommt man auf eine reine Fahrzeit von 30 Minuten.
An für sich nicht schlecht, und angesichts des täglichen münchners Verkehrschaos, wäre es eine echte Entlastung für die Stadt gewesen. Letztlich entschied jedoch die Finanzierung die Machbarkeit. Und dabei wurde festgestellt, das der Transrapid für diese Strecke nicht zu finanzieren ist.
Nicht sehr schön für Bayern, das die fehlenden 500 Mio €uro ohne weiteres noch hätte auftreiben können. Aber für eine knapp 17 Km kurze Strecke 2 Mrd. €uronen in den Hals der geldgierigen Siemens zu werfen ist eindeutig zuviel. Nur finde ich Schade, das der Stoiber-Express, der genauso schnell wie sein Ideengeber gewesen wäre, nun doch nicht gebaut wird. Die kurze Strecke hätte sowieso ausgereicht, um zu zeigen, das die Technologie nichts taugt. Wie die alten Briten immer sagten: MADE IN GERMANY.
Nun war der letzte Wunsch des vor kurzem als Ministerpräsident dahingeschiedenen Ede Stoibers unbedingt eine Verbindung zwischen dem Bahnhof von München und dem Flughafen I. Alles schön und gut, nur die Fahrtzeit auf dieser kurzen Strecke betrug gerade einmal 37 Minuten (nach den Daten der letzten Machbarkeitsstudie!), abzüglich des Beschleunigungs- und Bremsvorganges auf dieser kurzen Distanz, kommt man auf eine reine Fahrzeit von 30 Minuten.
An für sich nicht schlecht, und angesichts des täglichen münchners Verkehrschaos, wäre es eine echte Entlastung für die Stadt gewesen. Letztlich entschied jedoch die Finanzierung die Machbarkeit. Und dabei wurde festgestellt, das der Transrapid für diese Strecke nicht zu finanzieren ist.
Nicht sehr schön für Bayern, das die fehlenden 500 Mio €uro ohne weiteres noch hätte auftreiben können. Aber für eine knapp 17 Km kurze Strecke 2 Mrd. €uronen in den Hals der geldgierigen Siemens zu werfen ist eindeutig zuviel. Nur finde ich Schade, das der Stoiber-Express, der genauso schnell wie sein Ideengeber gewesen wäre, nun doch nicht gebaut wird. Die kurze Strecke hätte sowieso ausgereicht, um zu zeigen, das die Technologie nichts taugt. Wie die alten Briten immer sagten: MADE IN GERMANY.
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