Eine glorreiche, friedvolle Nation steht vor dem Ausverkauf. Nein, falsch! Sie ist bereits verkauft worden. Obwohl man dies kaum Verkauf nennen kann, wenn die gesetzgebende Versammlung einer unabhängigen Nation einen Vertrag befürwortet, der ihr beinahe sämtliche Souveränitätsrechte nimmt, über die sie einmal verfügte.
Am 24. April des Jahres Anno Domini 2008 hat der deutsche Bundestag mit 505 Stimmen entschieden, den lisaboner Vertrag einfach anzunehmen. Was die wenigsten nämlich nicht wissen, ist der Umstand, das die Bundestagsabgeordneten den Vertrag erst NACH der Abstimmung haben lesen dürfen. Vorher haben sie das gut zwölfhundert Seiten starke Machwerk nicht einmal in die Hand nehmen dürfen.
Was bedeutet dies denn nun?
Einiges. Und selten etwas Gutes.
Als allererstes wird ein Grundgesetzartikel außer Kraft gesetzt, der es der deutschen Bundeswehr bislang verbot, von sich aus einen Krieg in irgendeinem Land auf dieser Welt anzufangen. Nun hat unsere Bundeswehr nicht nur von der EU das Recht zurückzuschießen, sondern auch die Pflicht Unschuldige zu erschießen, wenn damit nur die eigene Truppe vor Schaden bewahrt bleibt.
Gleichzeitig werden einige der Abhör- und Bespitzelungsideen, die unser Bundesinnenminister bislang nur als einfache Ideen bezeichnet hat, offizielles Gesetz. Nun kann jemand als Gefährder der Demokratie eingeschätzt werden, wenn er beispielsweise bei einer Demonstration gegen den Lisabon-Vertrag teilnimmt oder sich offen der attac international anschließt. Und gilt man erst einmal als Gefährder, so hat die neue EU-Bundespolizei auch noch die Erlaubnis, diesen Gefährder mit einem gezielten Tötungsschuß aus dem Verkehr zu ziehen, um Terror zu verhindern.
Um es einfach zu sagen:
Jene 505 Abgeordneten des deutschen Bundestages, die für den lisaboner Vertrag gestimmt haben, sind Mörder am deutschen Staat. Sie haben die Bundesrepublik Deutschland faktisch abgeschafft, indem sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ohne seinen genauen Inhalt zu kennen und ohne die notwendige fachliche Kompetenz zu besitzen, darüber urteilen zu können.
Im Grundgesetz wurde einst ganz einfach festgelegt, das eine neue deutsche Verfassung nur durch das Volk, nicht jedoch durch sein Parlament, beschlossen und angenommen werden darf. Diejenigen also, die hier so offen wider den §§ 146 GG gehandelt haben, zwingen nun die Bürger unseres Landes dazu, nach §§ 20 GG zu reagieren. Dessen Inhalt ist im Internet sehr leicht zu finden und ich rate jedem, eine Anzeige gegen unseren Bundeskanzler wegen des Verdachtes auf Landesverrat zu erstatten. Ich selbst werde es im Verlauf der nächsten Woche tun.
Die BRD existiert nicht mehr. Sie ist in einem, nicht vom Volk bestimmten, Staatenkonglomerat namens EU aufgegangen. Die Mehrzahl der souveränen Rechte eines Landes sind hiermit verlustig gegangen. Unsere Personalausweise haben mit dem 24. April Anno Domini 2008 ihre Gültigkeit verloren. Die Bundesrepublik Deutschland existiert, rein faktisch, nicht mehr.
Am 24. April des Jahres Anno Domini 2008 hat der deutsche Bundestag mit 505 Stimmen entschieden, den lisaboner Vertrag einfach anzunehmen. Was die wenigsten nämlich nicht wissen, ist der Umstand, das die Bundestagsabgeordneten den Vertrag erst NACH der Abstimmung haben lesen dürfen. Vorher haben sie das gut zwölfhundert Seiten starke Machwerk nicht einmal in die Hand nehmen dürfen.
Was bedeutet dies denn nun?
Einiges. Und selten etwas Gutes.
Als allererstes wird ein Grundgesetzartikel außer Kraft gesetzt, der es der deutschen Bundeswehr bislang verbot, von sich aus einen Krieg in irgendeinem Land auf dieser Welt anzufangen. Nun hat unsere Bundeswehr nicht nur von der EU das Recht zurückzuschießen, sondern auch die Pflicht Unschuldige zu erschießen, wenn damit nur die eigene Truppe vor Schaden bewahrt bleibt.
Gleichzeitig werden einige der Abhör- und Bespitzelungsideen, die unser Bundesinnenminister bislang nur als einfache Ideen bezeichnet hat, offizielles Gesetz. Nun kann jemand als Gefährder der Demokratie eingeschätzt werden, wenn er beispielsweise bei einer Demonstration gegen den Lisabon-Vertrag teilnimmt oder sich offen der attac international anschließt. Und gilt man erst einmal als Gefährder, so hat die neue EU-Bundespolizei auch noch die Erlaubnis, diesen Gefährder mit einem gezielten Tötungsschuß aus dem Verkehr zu ziehen, um Terror zu verhindern.
Um es einfach zu sagen:
Jene 505 Abgeordneten des deutschen Bundestages, die für den lisaboner Vertrag gestimmt haben, sind Mörder am deutschen Staat. Sie haben die Bundesrepublik Deutschland faktisch abgeschafft, indem sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ohne seinen genauen Inhalt zu kennen und ohne die notwendige fachliche Kompetenz zu besitzen, darüber urteilen zu können.
Im Grundgesetz wurde einst ganz einfach festgelegt, das eine neue deutsche Verfassung nur durch das Volk, nicht jedoch durch sein Parlament, beschlossen und angenommen werden darf. Diejenigen also, die hier so offen wider den §§ 146 GG gehandelt haben, zwingen nun die Bürger unseres Landes dazu, nach §§ 20 GG zu reagieren. Dessen Inhalt ist im Internet sehr leicht zu finden und ich rate jedem, eine Anzeige gegen unseren Bundeskanzler wegen des Verdachtes auf Landesverrat zu erstatten. Ich selbst werde es im Verlauf der nächsten Woche tun.
Die BRD existiert nicht mehr. Sie ist in einem, nicht vom Volk bestimmten, Staatenkonglomerat namens EU aufgegangen. Die Mehrzahl der souveränen Rechte eines Landes sind hiermit verlustig gegangen. Unsere Personalausweise haben mit dem 24. April Anno Domini 2008 ihre Gültigkeit verloren. Die Bundesrepublik Deutschland existiert, rein faktisch, nicht mehr.
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