Die CSU tagte mal wieder.
Am üblichen Ort. In Wildbad Kreuth kam es zum großen Parteitag der bayrischen CSU, die jetzt schon, lange vor den Landtagswahlen im Land, sich vor großen Herausforderungen sieht. Anhand der Pannen in den letzten Wochen kann man diese Partei genauso wenig für regierungsfähig halten, wie die große Schwesterpartei in Hessen.
Wenn man bedenkt, welche Pannen in welchem Ausmaß geschehen sind, wird einem schon klar, das die bayrische CSU ein gewaltiges Dilemma hat. Es wären da wirklich einige Kleinigkeiten aufzuführen, die einem deutlich machen, das die Partei wohl zukünftig nur noch mit Glück bei 60+ Prozenten bei Landtagswahlen landen wird.
Am üblichen Ort. In Wildbad Kreuth kam es zum großen Parteitag der bayrischen CSU, die jetzt schon, lange vor den Landtagswahlen im Land, sich vor großen Herausforderungen sieht. Anhand der Pannen in den letzten Wochen kann man diese Partei genauso wenig für regierungsfähig halten, wie die große Schwesterpartei in Hessen.
Wenn man bedenkt, welche Pannen in welchem Ausmaß geschehen sind, wird einem schon klar, das die bayrische CSU ein gewaltiges Dilemma hat. Es wären da wirklich einige Kleinigkeiten aufzuführen, die einem deutlich machen, das die Partei wohl zukünftig nur noch mit Glück bei 60+ Prozenten bei Landtagswahlen landen wird.
- Die Pleite der BayernLB mit ungefähr, jetzt schon angenommenen € 4,3 Mrd., die als Minimum als direkt verursachter Schaden bereits von CSU-Chef Huber abgeschrieben werden.
- Die Pleite des Transrapid zwischen München und dem Flughafen I. Die Finanzierung scheiterte an läppischen € 985 Mio. Dabei wäre dieses Geld durchaus vorhanden gewesen, wenn sich die BayernLB nicht so maßlos verkalkuliert und verzockt hätte.
- Der Stoiber-Sturz. - Der nach Franz-Josef Strauß wohl intelligenteste und beste Ministerpräsident des Freistaates Bayern. Sein Sturz hinterließ nicht nur eine tiefe, klaffende Lücke in den Reihen der CSU, sondern richtete als Kollateralschaden auch gleich die führter Landrätin Pauli so weit mit zugrunde.
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