Es ist geschehen!
Die Flügelkämpfe innerhalb der SPD haben ein Ende. Zwar ein schmerzhaftes für manchen Netzwerker, aber wie es aussieht, hat sich die Pro-Don-Münte-Fraktion letztlich nicht durchsetzen können und ist sogar noch über die eigene Intrige gestolpert.
Er ist weg. Er ist endlich weg!
Von wem ich spreche? Ganz einfach: Jürgen Walter hat gekniffen. Heute und endgültig. Er ließ sich mit dem Posten des Europabeauftragten (den gleichen Job macht Stoiber für Bayern im Prinzip) abspeisen. Jürgen Walter hat die Konsequenzen aus seinem Fehlverhalten gezogen und ist aus der Landtagsfraktion ausgestiegen. Auch ist er kein Vizefraktionsvorsitzender mehr und seinen Posten als Vizeparteichef des Landes Hessen dürfte er beim nächsten anstehenden Parteitag Frau Ypsilanti vor die Füße legen.
Alle haben Frau Andrea Ypsilanti unterschätzt. Auch ich. Dies gebe ich zu. Ich hätte es mir niemals denken können, das sie den Drahtzieher der Intrige gegen Sie noch vor dem 5. April zu fassen bekommt und aus der Fraktion hinaus werfen kann. Wie ich aus meinen eigenen SPD-nahen Quellen weiß, sind nun einige Ortsvereinsvorsitzende wegen Kollaboration mit einem Parteischädling dran. Laut der Gerüchteküche sollen demnächst extra Sitzungen in gewissen Landesteilen durchgeführt werden, in denen über eine Abmahnung (und beinhaltender Rücktrittsforderung) oder über einen Parteiausschluß von gewissen Damen und Herren in Ortsvereinsvorstandspositionen entschieden werden soll. Wenn es auch nur halb so läuft, wie ich es mir denken, dürften einige hessische Ortschaften sich demnächst neue Ortsvereinsvorsitzende suchen.
Diese Geschichte hat nun natürlich auch direkte Konsequenzen für die hessische SPD. Zum einen wird die komplette im Lande versammelte Müntefering-Seilschaft quasi lahmgelegt, weil nun ihr Kopf quasi verschwunden ist. Und aus der Fraktion nicht mehr weitere Informationen an seine Kombattanten weiter geben kann. Gleichzeitig wird der linke Flügel der SPD entscheidend gestärkt, wodurch jene es nun wirklich in der Hand haben, mit dem eher konservativen 'Seegeimer Kreis' eine für alle gut verträgliche Vereinbarung zu treffen. Nur die Netzwerker in der hessischen SPD dürften sich neue Landratsämter suchen, in denen sie ihren Schabernack weiter treiben dürfen.
Alles in allem ist Hessen wieder frei. Komplett frei für eine Koalition zwischen rot-rot-grün, wie man sie ja schon vor der Wahl hat kommen sehen. Ministerpräsident Koch wird dies wohl kaum gefallen, aber daran sollte er sich gewöhnen. Wenn man nämlich den Worten des darmstädters Michael Siebels Glauben schenken darf, so wird am 5. April tatsächlich von der Mama Sozialdemokratie ein Antrag eingebracht, der die Bildungsgebühr für die hessischen Studenten kippen wird. Und dies ganze zwei Tage, bevor das Gericht darüber befinden wird. Da davon auszugehen ist, das der zukünftige Umfaller Herr Hahn von der FDP bei dieser Angelegenheit mitzieht, wird es also ein hartes Erwachen für den Parteivorsitzenden der hessischen CDU. Aber er sollte sich freuen, seinen zweiten Spitzel in den Reihen der SPD haben jene noch nicht gefunden.
Die Flügelkämpfe innerhalb der SPD haben ein Ende. Zwar ein schmerzhaftes für manchen Netzwerker, aber wie es aussieht, hat sich die Pro-Don-Münte-Fraktion letztlich nicht durchsetzen können und ist sogar noch über die eigene Intrige gestolpert.
Er ist weg. Er ist endlich weg!
Von wem ich spreche? Ganz einfach: Jürgen Walter hat gekniffen. Heute und endgültig. Er ließ sich mit dem Posten des Europabeauftragten (den gleichen Job macht Stoiber für Bayern im Prinzip) abspeisen. Jürgen Walter hat die Konsequenzen aus seinem Fehlverhalten gezogen und ist aus der Landtagsfraktion ausgestiegen. Auch ist er kein Vizefraktionsvorsitzender mehr und seinen Posten als Vizeparteichef des Landes Hessen dürfte er beim nächsten anstehenden Parteitag Frau Ypsilanti vor die Füße legen.
Alle haben Frau Andrea Ypsilanti unterschätzt. Auch ich. Dies gebe ich zu. Ich hätte es mir niemals denken können, das sie den Drahtzieher der Intrige gegen Sie noch vor dem 5. April zu fassen bekommt und aus der Fraktion hinaus werfen kann. Wie ich aus meinen eigenen SPD-nahen Quellen weiß, sind nun einige Ortsvereinsvorsitzende wegen Kollaboration mit einem Parteischädling dran. Laut der Gerüchteküche sollen demnächst extra Sitzungen in gewissen Landesteilen durchgeführt werden, in denen über eine Abmahnung (und beinhaltender Rücktrittsforderung) oder über einen Parteiausschluß von gewissen Damen und Herren in Ortsvereinsvorstandspositionen entschieden werden soll. Wenn es auch nur halb so läuft, wie ich es mir denken, dürften einige hessische Ortschaften sich demnächst neue Ortsvereinsvorsitzende suchen.
Diese Geschichte hat nun natürlich auch direkte Konsequenzen für die hessische SPD. Zum einen wird die komplette im Lande versammelte Müntefering-Seilschaft quasi lahmgelegt, weil nun ihr Kopf quasi verschwunden ist. Und aus der Fraktion nicht mehr weitere Informationen an seine Kombattanten weiter geben kann. Gleichzeitig wird der linke Flügel der SPD entscheidend gestärkt, wodurch jene es nun wirklich in der Hand haben, mit dem eher konservativen 'Seegeimer Kreis' eine für alle gut verträgliche Vereinbarung zu treffen. Nur die Netzwerker in der hessischen SPD dürften sich neue Landratsämter suchen, in denen sie ihren Schabernack weiter treiben dürfen.
Alles in allem ist Hessen wieder frei. Komplett frei für eine Koalition zwischen rot-rot-grün, wie man sie ja schon vor der Wahl hat kommen sehen. Ministerpräsident Koch wird dies wohl kaum gefallen, aber daran sollte er sich gewöhnen. Wenn man nämlich den Worten des darmstädters Michael Siebels Glauben schenken darf, so wird am 5. April tatsächlich von der Mama Sozialdemokratie ein Antrag eingebracht, der die Bildungsgebühr für die hessischen Studenten kippen wird. Und dies ganze zwei Tage, bevor das Gericht darüber befinden wird. Da davon auszugehen ist, das der zukünftige Umfaller Herr Hahn von der FDP bei dieser Angelegenheit mitzieht, wird es also ein hartes Erwachen für den Parteivorsitzenden der hessischen CDU. Aber er sollte sich freuen, seinen zweiten Spitzel in den Reihen der SPD haben jene noch nicht gefunden.
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