Freitag, 25. Januar 2008

Verraten und verkauft !

Normalerweise sagt man: Niemandes Zukunft ist gesichert, es sei denn, er ist mit Gott!

Üblicherweise läßt sich dieser Spruch immer auf einen Islamisten mit einer um den Bauch gebundenen Bombe anwenden. Nur hat es, wie es scheint, der Gott der Moslems vorgezogen, in der nächsten Zeit mal wieder ein wenig im christlichen Lager mitzuspielen. Ich kam deshalb da drauf, weil die CDU in ihrem Wahlkampf wirklich keine Methode zu krank ist, um gewählt zu werden.

Das FFMler Stadtparlament ist da auch so ein Platz, wo zumeist die CDU-Linke nicht weiß, was die CDU-Rechte tut. Und umgekehrt. So sinsd die mehr national ausgerichteten CDU-Mitglieder in Hausen unterwegs, um dort groß und offen gegen den Bau der Moschee zu sprechen, während Frau Oberbürgermeisterin an einer Anti-NPD-Demo teilnimmt und auch privat für den Moscheebau einsteht. Warum jedoch einer der Anführer der muslimischen Gemeinde, die in Hausen die Großmoschee erreichten will, bei der Anti-NPD-Demo an der Seite von Frau Oberbürgermeisterin mitmarschierte, läßt sich nicht einmal ansatzweise logisch erklären. Ich dachte immer, der Islam ist genauso antisemitisch eingestellt wie das Parteiprogramm der NPD!
So kann man sich irren.

Der richtige Hammer kommt dann jedoch erst, wenn die CDU in FFM den geladenen Besuchern der Wahlveranstaltung dann auch noch verschweigt, wie viel gen Mekka betende Mitglieder sie mittlerweile in ihren Reihen hat. Und dann noch zuläßt, das Mitglieder der Anti-Moscheebau-Initative "Pro Frankfurt" (die eindeutig nicht rechtsradikal ist), an diesem Wahlkampfgeplänkel teilnehmen. Es sollen, laut der rechtslastigen Frankfurter Rundschau, mindestens 70 Personen aus diesen Kreisen anwesend gewesen sein.

Jedoch empfinde ich es als kraß, wenn Hausener Bürger sich offen für die NPD und deren Forderungen aussprechen. Und dies ungestraft auf einer Wahlveranstaltung der CDU! Gibt es da vielleicht zwischen NPD und CDU politische oder willentliche Berührungspunkte? Überschneidungsflächen in der Kommunalpolitik? Oder sieht es sogar so aus, als wäre die Religion des Friedens eine Gefahr für die CDU und keine notwendige Bereicherung?

Einige CDU-Mitglieder sehen dies eindeutig distanzierter und äußerten sich dem Blogautor gegenüber nicht weiter zu ihren eigenen Ängsten in diesem Zusammenhang. Anscheinend ist diesen Leuten klar, das jedwege Äußerung wieder den Islam und die in der CDU integrierten wahren Gläubigen sie in der Stadt selbst schon in ein bedeutend schlechtes Licht rücken würde.

Das die hessische CDU jedoch so blind ist und ausgerechnet in Hausen mit dem Haß wider dem wahren Glauben spielt, bleibt unverständlich. Anscheinend ist sich Ministerpräsident Roland Koch nicht sicher, das er auch wirklich noch von den Moslems nach dem Start seiner Migrantendifamierungskampagne gewählt wird. Also mobilisiert er mit Absicht den rechten Rand, um in jedem Fall, wenn auch mit unlauteren Mitteln, Landeschef zu bleiben.

Quo vadis, CDU ?

Keine Kommentare: