[Diese Geschichte könnte man schon als Kalauer verkaufen, wäre sie nicht so verdammt peinlich.] Aber wie bekannt ist, hat sich EX-Wirtschafts- und Arbeitsminister des Bundes, Clement (SPD), schon immer sehr für die liberale und menschenfeindliche Sicht der Industrie interessiert.
Während also die Union mithilfe zwielichtiger Blogs gegen Ausländer aufhetzt, bringen alte gestandene Namen der Mutter der Sozialdemokratie jene in Hessen in Verruf, indem sie der Spitzenkandidatin vorwerfen, das sie von Politik keine Ahnung hat. Das kann ich aus eigener Ansicht nur bestätigen, aber ich bin ja keine Spitzenkraft der Sozialdemokratie unseres Landes. Mir sind solche Meinungsäußerungen ja eigentlich erlaubt.
Der Yahoo-Presseticker dazu (Auszug):
Die Unfähigkeit von Frau Ypsilanti ist mir auch und durchaus ein Begriff, aber sie ist die einzige Alternative gegen den amtierenden Ministerpräsidenten Koch. Da sie nach wie vor einer Antwort (auch bei abgeordneten- bzw. kandidatenwatch) schuldig bleibt, wie sie die fehlenden 40 Millionen €uro auftreiben will, um ihre Wahlversprechen einzulösen, kann man hier Clement durchaus Recht geben. Dumm daran ist nur, das Clement, als er noch im Amt war, auch nur die Arbeitslosen dazu heranziehen konnte, den Schuldenberg der BA abzubauen - widerrechtlich und leider durch die Hartz IV-Gesetzgebung nachweisbar. Hier galt nur fordern, jedoch nicht fördern.
Jetzt hat der EX-Minister einen guten Aufsichtsratposten bei der RWE und benutzt diese Stellung dazu, den Bürgern Hessens klar zu machen, das es besser ist, ein zukünftiges Ehrenmitglied der NPD zu unterstützen, anstatt in ihrem Bundesland für Gerechtigkeit zu sorgen. Aber da RWE in Hessen keine weiteren Gemeindestromwerke und -leitungen mehr verkauft bekommt, macht seine Initiative gegen Frau Ypsilanti durchaus Sinn. Mit einem Ministerpräsidenten Roland Koch könnte man auch Hessen dem eigenen Energiesystem komplett einverleiben und damit En.BW endgültig abhängen und aus dem Markt drängen. Doppelt dumm nur, das eine solche PPP-Politik mit Frau Ypsilanti und den Grünen und Linken nicht zu machen ist. Egal, was ein Herr Herre zu dem Thema öffentlich verlauten läßt. Und wenn ein altgedientes SPD-Mitglied für die CDU solche Art von Propaganda macht, sollte Herr Kurt Beck aus Mainz hier auf einem direkten Parteiausschluß bestehen - um zumindest noch den guten, linken Schein zu wahren.
Während also die Union mithilfe zwielichtiger Blogs gegen Ausländer aufhetzt, bringen alte gestandene Namen der Mutter der Sozialdemokratie jene in Hessen in Verruf, indem sie der Spitzenkandidatin vorwerfen, das sie von Politik keine Ahnung hat. Das kann ich aus eigener Ansicht nur bestätigen, aber ich bin ja keine Spitzenkraft der Sozialdemokratie unseres Landes. Mir sind solche Meinungsäußerungen ja eigentlich erlaubt.
Der Yahoo-Presseticker dazu (Auszug):
Clement schrieb, Ypsilantis Pläne hätten eine höhere Abhängigkeit vom Ausland und Kostensteigerungen zur Folge. Clement schlussfolgerte: "Deshalb wäge und wähle genau, wer Verantwortung für das Land zu vergeben hat, wem er sie anvertrauen kann - und wem nicht." Seit seinem Abschied aus der Politik im Jahr 2005 arbeitet Clement in der Wirtschaft, unter anderem im Aufsichtsrat der RWE-Kraftwerkstochter RWE Power AG. Sein Verhältnis zur SPD ist zunehmend distanziert. Erst kurz vor Weihnachten hatte er eine zunehmende Annäherung der SPD an die Partei Die Linke festgestellt und einen Parteiaustritt nicht ausgeschlossen.Das fatale an diesem ganzen ist jetzt, das EX-Arbeits & Wirtschaftsminister Clement dies nicht in einem stinknormalen Blatt, sondern in der Welt abgeliefert hat. Und damit wird es prekär für die Verteidiger der Weiterexistenz des Prekariats (kurz genannt, der SPD). Eben dieser Minister fiel allein schon dadurch auf, weil er nichts dagegen hatte, normale, arbeitslose Bürger mit den Hartz IV-Gesetzen zu konfrontieren und hinterher so tat, als sei dies nur zum Wohle des Bürgers. Jener EX-Minister war damals schon die falsche Person am falschen Platz. Aber die Kollegen von der SPD wollten ja nicht hören.
Die Unfähigkeit von Frau Ypsilanti ist mir auch und durchaus ein Begriff, aber sie ist die einzige Alternative gegen den amtierenden Ministerpräsidenten Koch. Da sie nach wie vor einer Antwort (auch bei abgeordneten- bzw. kandidatenwatch) schuldig bleibt, wie sie die fehlenden 40 Millionen €uro auftreiben will, um ihre Wahlversprechen einzulösen, kann man hier Clement durchaus Recht geben. Dumm daran ist nur, das Clement, als er noch im Amt war, auch nur die Arbeitslosen dazu heranziehen konnte, den Schuldenberg der BA abzubauen - widerrechtlich und leider durch die Hartz IV-Gesetzgebung nachweisbar. Hier galt nur fordern, jedoch nicht fördern.
Jetzt hat der EX-Minister einen guten Aufsichtsratposten bei der RWE und benutzt diese Stellung dazu, den Bürgern Hessens klar zu machen, das es besser ist, ein zukünftiges Ehrenmitglied der NPD zu unterstützen, anstatt in ihrem Bundesland für Gerechtigkeit zu sorgen. Aber da RWE in Hessen keine weiteren Gemeindestromwerke und -leitungen mehr verkauft bekommt, macht seine Initiative gegen Frau Ypsilanti durchaus Sinn. Mit einem Ministerpräsidenten Roland Koch könnte man auch Hessen dem eigenen Energiesystem komplett einverleiben und damit En.BW endgültig abhängen und aus dem Markt drängen. Doppelt dumm nur, das eine solche PPP-Politik mit Frau Ypsilanti und den Grünen und Linken nicht zu machen ist. Egal, was ein Herr Herre zu dem Thema öffentlich verlauten läßt. Und wenn ein altgedientes SPD-Mitglied für die CDU solche Art von Propaganda macht, sollte Herr Kurt Beck aus Mainz hier auf einem direkten Parteiausschluß bestehen - um zumindest noch den guten, linken Schein zu wahren.
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