Manche sagen, sie hätten immer Recht, egal was sie sagen. Andere wiederum haben immer Recht, auch wenn sie gar nichts sagen ...- unbekannter Verfasser -
Normalerweise denkt man, Parteien seien Kulturträger. Heute nun lernt man, das Parteien mit Kultur ungefähr so viel zu tun haben, wie ein Deutscher Schäferhund. Auf der einen Seite ist dies gut, auf der anderen Seite jedoch ...
Das bezeichnende Bild, das im Moment die Bundes-SPD zusammen mit der Landes-SPD hier in Hessen abliefert, ist an Peinlichkeit kaum zu übertreffen. Da macht der ehemalige Wirtschaftsminister des Hartz IV-Kanzlers offen Front gegen Frau Ypsilanti, bezeichnet sie gar als unwählbar für den denkenden, mündigen Bürger - und soll nun aus der Partei ausgeschlossen werden.
Normalerweise sollte diese gesamte Geschichte der SPD mehr als nur einfach oberpeinlich sein, sondern ihr auch die notwendige Lektion liefern, die sie braucht, um wieder zu klarem Verstand zu kommen. Da aber das erstere (die Lektion) nicht wahrgenommen wird, ist das zweitere (der klare Verstand) sowieso nicht mehr aufzutreiben.
Statt dessen läßt man sich nun innerparteilich auf Flügel-, Graben- und sonstige Kämpfe ein, als ob ein mies laufender Wahlkampf in Hessen nicht ausreichen würde. Den Vertrauensverlust, den ein Herr Jüttner durch seinen Parteichef hinnehmen muß, wäre unter Oskar Lafontaine niemals möglich gewesen. Damals gab es noch so etwas wie innerparteiliche Solidarität. Heutzutage gilt die Kunst der Intrige (frei nach Macchiavelli) als das A und O in der Politik der Mama Sozialdemokratie!
Ich bin nach wie vor für diesen Ausschluß, weil nur so die SPD ihr wahres Gesicht auch ihrem Wähler und ihrem bislang treu zu ihr stehenden Parteimitglied zeigt. Das nun ausgerechnet Struck, der es leider nicht schaffte, die Große Koalition in Berlin zu spalten, hier abermals laut auffällt, bin ich gerne bereit, mein Ausschlußersuchen auch auf seine Person zu erweitern. Und noch zusätzlich Frau Ypsilanti mit einzubeziehen, weil sie die Partei nicht nur auf Landesebene entscheidend spaltet.
Der neue Parteichef der SPD zeigt immer mehr, das kleinkariertes Denken gleichwohl zum Erfolg führt. Nur ist das der Erfolg, den die Partei der Mama Sozialdemokratie, eigentlich wirklich will? Soll die LINKE tatsächlich mit über 20% in den hessischen Landtag einziehen? Mehr Wahlunterstützung als diese braucht die LINKE in Hessen nicht. Da ja auch bereits Herr Ministerpräsident Koch sehr gut für die LINKE die Werbetrommel rührte. Obwohl das zukleistern von FFM mit dem Anti-Kommunismus-Plakat ein wenig zu auffällig ist, da die Plakate doch wieder nur in den grünen Wahlbezirken hängen. Ich bin sogar versucht, Herrn Clement als Ehrenmitglied der FDP vorzuschlagen - immerhin arbeitet er bei RWE Power AG!
Normalerweise sollte diese gesamte Geschichte der SPD mehr als nur einfach oberpeinlich sein, sondern ihr auch die notwendige Lektion liefern, die sie braucht, um wieder zu klarem Verstand zu kommen. Da aber das erstere (die Lektion) nicht wahrgenommen wird, ist das zweitere (der klare Verstand) sowieso nicht mehr aufzutreiben.
Statt dessen läßt man sich nun innerparteilich auf Flügel-, Graben- und sonstige Kämpfe ein, als ob ein mies laufender Wahlkampf in Hessen nicht ausreichen würde. Den Vertrauensverlust, den ein Herr Jüttner durch seinen Parteichef hinnehmen muß, wäre unter Oskar Lafontaine niemals möglich gewesen. Damals gab es noch so etwas wie innerparteiliche Solidarität. Heutzutage gilt die Kunst der Intrige (frei nach Macchiavelli) als das A und O in der Politik der Mama Sozialdemokratie!
Nach seinem Aufruf, die SPD in Hessen nicht zu wählen, droht Ex-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement der Ausschluss aus seiner Partei. "Wer dazu aufruft, die SPD nicht mehr zu wählen, verdient ein Parteiausschlussverfahren", sagte SPD-Fraktionschef Peter Struck. Clement (SPD) wies indes den Vorwurf zurück, er betreibe Interessenpolitik für den RWE-Konzern. "Ich habe die Positionen beschrieben, für die ich ein Leben lang gekämpft habe, und dabei bleibt es", sagte Clement.
Ich bin nach wie vor für diesen Ausschluß, weil nur so die SPD ihr wahres Gesicht auch ihrem Wähler und ihrem bislang treu zu ihr stehenden Parteimitglied zeigt. Das nun ausgerechnet Struck, der es leider nicht schaffte, die Große Koalition in Berlin zu spalten, hier abermals laut auffällt, bin ich gerne bereit, mein Ausschlußersuchen auch auf seine Person zu erweitern. Und noch zusätzlich Frau Ypsilanti mit einzubeziehen, weil sie die Partei nicht nur auf Landesebene entscheidend spaltet.
Der neue Parteichef der SPD zeigt immer mehr, das kleinkariertes Denken gleichwohl zum Erfolg führt. Nur ist das der Erfolg, den die Partei der Mama Sozialdemokratie, eigentlich wirklich will? Soll die LINKE tatsächlich mit über 20% in den hessischen Landtag einziehen? Mehr Wahlunterstützung als diese braucht die LINKE in Hessen nicht. Da ja auch bereits Herr Ministerpräsident Koch sehr gut für die LINKE die Werbetrommel rührte. Obwohl das zukleistern von FFM mit dem Anti-Kommunismus-Plakat ein wenig zu auffällig ist, da die Plakate doch wieder nur in den grünen Wahlbezirken hängen. Ich bin sogar versucht, Herrn Clement als Ehrenmitglied der FDP vorzuschlagen - immerhin arbeitet er bei RWE Power AG!
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