Es gibt sie doch noch - die grüne Katastrophe!
Es hat zwar wenig mit dem Hauptthema Hessenwahl zu tun, zeigt aber eindeutig, wie in einigen Parteien der Hase läuft - und manchmal läuft er auch parteiintern wohl eher in die islamophobe Richtung. Was hat das denn nun mit den Grünen/B90 zu tun?
Die Berliner Zeitung dazu:
Der Ärger ist in dem Moment vorprogrammiert, wenn man jemanden nur anhand seiner ethnischen Herkunft beurteilt und dabei seine Erziehung außer Acht läßt. Nun wird die Sache noch ironischer, da es nun ausgerechnet die islamphilen türkischen Verbände sind, die gegen die Unterstützung von Seitens einer grünen Bundestagsabgeordneten für einen konservativen Rabauken wie Roland Koch, sind. Gleichzeitig jedoch sind es genau diese Verbände, die die jugendlichen Gewalttäter mit migrantilem Hintergrund durch ihre illegalen Hinterhofmoscheen auch noch unterstützen. Ich machte ja gestern bereits auf das Versagen der FDP im FFMler Ostviertel aufmerksam. Nun zeigt sich, das die Grünen/B90, eine typische Alt68er-Partei, nicht einmal sicher vor eigenen Nestbeschmutzern sind.
In diesem Moment wird nämlich die Aussage der jungen türkischstämmigen Deutschen zum Problem. Sowohl für die islamophile Minderheit im Land, als auch für ihre eigene Partei. Hier schützt sie jedoch ihr Status als Integrationssprecherin ihrer Partei. Sie hat sowohl schulische als auch politische Erfolge vorzuweisen. Und dennoch maßt sie sich nun an, Roland Koch, den hessischen Noch-Ministerpräsidenten, verbal zu unterstützen und auch seine Forderungen nach einem effektiver und straffer angewandten Jugendstrafrecht.
Selbst ich, als Linker, gebe offen zu, das die Forderungen von Herrn Koch berechtigt sind. Da ich in meiner eigenen Partei jedoch kein integrationspolitischer Sprecher bin, kann ich mir hier das Lachen nicht verkneifen. Ausgerechnet die Gutmenschenpartei kriegt nun Probleme damit, das ausgerechnet ihre türkischstämmige integrationspolitische Sprecherin für einen schon von der NPD als Ehrenmitglied gehandelten CDUler Partei ergreift.
Auf einmal hat die Partei, die den Krieg in Afghanistan erst befürwortete, dann aber jedoch ablehnte, ein ganz gewaltiges Problem. Schließt sie, wie in solchen Fällen bei anderen Parteien üblich, ihr fahnenflüchtiges (der Parteidoktrin nicht mehr länger gehorchendes) Mitglied aus, werden die rassistisch verbrämten türkischen Verbände vollkommen zurecht mit Rassismus kontern - und auf eine Wiederaufnahme dieses Mitgliedes drängen. (Ansonsten könnte man ja diverse gewalttätige Racheakte auf Rentner veranstalten, bis eine offizielle Entschuldigung von Claudia Roth bei den türkischen Verbänden deshalb eingetroffen ist.)
Dumm daran ist nun nur noch folgendes: Roland Koch hat eindeutig recht. Und wie er in den Medien bereits zugab, hat er ein wenig bei der Inneren Sicherheit in Hessen geschlampt. Dies war jedoch nur mit einer schwächelnden Opposition im Landtag möglich, die keinerlei Gegenmaßnahmen ergriff oder Lösungsmöglichkeiten gegen ein 40 Millionen €uro großes Finanzloch in einer Legislatur aufzeigen konnte. Also sparte Roland Koch erst einmal, um nach 15 Jahren der Herrschaft im Land wieder alles in Ordnung zu bringen. Falls sich bis dahin auf Bundesebene nicht zuviel zum Negativen hin geändert hätte.
Und nun bekommt er von einer türkischstämmigen, integrationspolitischen Sprecherin der Hauptvertreterpartei der deutschen Islamisten Schützenhilfe. Ist dies nicht eine ganz besondere Ironie? Die Grünen/B90 werden das Problem auf ihre altbekannte Art lösen. Sie werden ihre integrationspolitische Sprecherin herauswerfen, auch aus der Bundestagsfraktion. Die gute Frau wird nun eher zu den Linken als zu der CDU wechseln. Da das eigentliche Problem nach wie vor besteht: Roland Koch und die Jugendkriminalität migrantiler Täter. Jetzt dürfte es interessant werden, wie die Grünen/B90 mit einem solchen Nestbeschmutzer umgehen. Wahrscheinlich wie die SPD mit bloggenden Parteimitgliedern, die sich getrauen, in ihren Blogs offen die Wahrheit anzusprechen. Ich bleibe also an diesem besonderen Fall nun dran, mal schauen, was sich ergibt.
Es hat zwar wenig mit dem Hauptthema Hessenwahl zu tun, zeigt aber eindeutig, wie in einigen Parteien der Hase läuft - und manchmal läuft er auch parteiintern wohl eher in die islamophobe Richtung. Was hat das denn nun mit den Grünen/B90 zu tun?
Die Berliner Zeitung dazu:
Die Äußerungen der Berliner Grünen-Integrationssprecherin Bilkay Öney in der Debatte um eine Verschärfung des Jugendstrafrechts sorgen für politischen Wirbel. Die integrationspolitische Sprecherin der Grünen hatte Verständnis für die Forderung des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) nach härteren Strafen für junge Kriminelle geäußert. "Wir müssen ihm auch mal zuhören und nicht gleich alles abwehren, nur weil er ein CDU-Hardliner ist", sagte Öney im Gespräch mit der Nachrichtenagentur ddp. Zum Teil seien die Vorschläge verwertbar.Nun haben wir hierbei ein doppeltes Problem. Und zwar eines, das sich sowohl innerparteilich bei den Grünen/B90, als auch bei unseren Rassenschutzverbänden mit islamischen Glauben anzubahnen droht. Zum Einen haben wir es mit einer erfolgreichen, voll integrierten Migrantin mit muslimischen Hintergrund zu tun (also wie ungefähr 78% der gewaltbereiten, jugendlichen Gewalttäter), zum anderem dann noch einem Mitglied des Bundestages, hinzu kommt noch der Umstand, das sie in ihrer Fraktion die Integrationspolitische Sprecherin ist. Und das sie vegan lebt, also eine eindeutige und bekennende Grüne ist.
Der Ärger ist in dem Moment vorprogrammiert, wenn man jemanden nur anhand seiner ethnischen Herkunft beurteilt und dabei seine Erziehung außer Acht läßt. Nun wird die Sache noch ironischer, da es nun ausgerechnet die islamphilen türkischen Verbände sind, die gegen die Unterstützung von Seitens einer grünen Bundestagsabgeordneten für einen konservativen Rabauken wie Roland Koch, sind. Gleichzeitig jedoch sind es genau diese Verbände, die die jugendlichen Gewalttäter mit migrantilem Hintergrund durch ihre illegalen Hinterhofmoscheen auch noch unterstützen. Ich machte ja gestern bereits auf das Versagen der FDP im FFMler Ostviertel aufmerksam. Nun zeigt sich, das die Grünen/B90, eine typische Alt68er-Partei, nicht einmal sicher vor eigenen Nestbeschmutzern sind.
In diesem Moment wird nämlich die Aussage der jungen türkischstämmigen Deutschen zum Problem. Sowohl für die islamophile Minderheit im Land, als auch für ihre eigene Partei. Hier schützt sie jedoch ihr Status als Integrationssprecherin ihrer Partei. Sie hat sowohl schulische als auch politische Erfolge vorzuweisen. Und dennoch maßt sie sich nun an, Roland Koch, den hessischen Noch-Ministerpräsidenten, verbal zu unterstützen und auch seine Forderungen nach einem effektiver und straffer angewandten Jugendstrafrecht.
Selbst ich, als Linker, gebe offen zu, das die Forderungen von Herrn Koch berechtigt sind. Da ich in meiner eigenen Partei jedoch kein integrationspolitischer Sprecher bin, kann ich mir hier das Lachen nicht verkneifen. Ausgerechnet die Gutmenschenpartei kriegt nun Probleme damit, das ausgerechnet ihre türkischstämmige integrationspolitische Sprecherin für einen schon von der NPD als Ehrenmitglied gehandelten CDUler Partei ergreift.
Auf einmal hat die Partei, die den Krieg in Afghanistan erst befürwortete, dann aber jedoch ablehnte, ein ganz gewaltiges Problem. Schließt sie, wie in solchen Fällen bei anderen Parteien üblich, ihr fahnenflüchtiges (der Parteidoktrin nicht mehr länger gehorchendes) Mitglied aus, werden die rassistisch verbrämten türkischen Verbände vollkommen zurecht mit Rassismus kontern - und auf eine Wiederaufnahme dieses Mitgliedes drängen. (Ansonsten könnte man ja diverse gewalttätige Racheakte auf Rentner veranstalten, bis eine offizielle Entschuldigung von Claudia Roth bei den türkischen Verbänden deshalb eingetroffen ist.)
Dumm daran ist nun nur noch folgendes: Roland Koch hat eindeutig recht. Und wie er in den Medien bereits zugab, hat er ein wenig bei der Inneren Sicherheit in Hessen geschlampt. Dies war jedoch nur mit einer schwächelnden Opposition im Landtag möglich, die keinerlei Gegenmaßnahmen ergriff oder Lösungsmöglichkeiten gegen ein 40 Millionen €uro großes Finanzloch in einer Legislatur aufzeigen konnte. Also sparte Roland Koch erst einmal, um nach 15 Jahren der Herrschaft im Land wieder alles in Ordnung zu bringen. Falls sich bis dahin auf Bundesebene nicht zuviel zum Negativen hin geändert hätte.
Und nun bekommt er von einer türkischstämmigen, integrationspolitischen Sprecherin der Hauptvertreterpartei der deutschen Islamisten Schützenhilfe. Ist dies nicht eine ganz besondere Ironie? Die Grünen/B90 werden das Problem auf ihre altbekannte Art lösen. Sie werden ihre integrationspolitische Sprecherin herauswerfen, auch aus der Bundestagsfraktion. Die gute Frau wird nun eher zu den Linken als zu der CDU wechseln. Da das eigentliche Problem nach wie vor besteht: Roland Koch und die Jugendkriminalität migrantiler Täter. Jetzt dürfte es interessant werden, wie die Grünen/B90 mit einem solchen Nestbeschmutzer umgehen. Wahrscheinlich wie die SPD mit bloggenden Parteimitgliedern, die sich getrauen, in ihren Blogs offen die Wahrheit anzusprechen. Ich bleibe also an diesem besonderen Fall nun dran, mal schauen, was sich ergibt.
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