Pleitegeier kreisen einsam!
Hier einmal ein stark gekürzter, aber nicht desto trotz kommentierbarer Tourbericht der hessischen sozialdemokratischen Spitzenkandidatin. Ein Schelm, wer jetzt immer noch denkt, diese Frau wäre qualifiziert genug.
Schon die erste Panne mit ihrem Wahlbus, den ihr mehrere Ortsvereine der Bergstraße finanziert haben. Aber darüber spricht man ja eigentlich nicht, weil sich das nicht gehört. Zumindest ist der Busfahrer auf der Seite der Enttäuschten!
Ja, Schnelligkeit war noch nie die Stärke von Frau Ypsilanti. Und bei dieser Vorstellung hier, möchte man meinen, sie würde endlich kapieren, das sie in der Politik falsch ist und besser hinter den Herd gehört. Oder einem gut bezahlten Arbeitsplatz, um nicht weiter Talente davon abzuhalten, die Sache richtig zu machen. Der DJ in jedem Fall bekommt hier schon von mir mindestens 3 Punkte für das einduetige Deklassierungen einer unqualifizierten Kandidatin.
Bescheiden klingt Frau Ypsilanti immer. Was der werte Autor hier verschweigt ist der kalte Raubtierblick ihrer Katzenaugen, die sich ganz genau ihre Kritiker im Publikum anschauen. Und Kritiker gibt es immer, da Jürgen Walter eindeutig der besser Kandidat für diese Landtagswahl wäre.
Diese Aussage ist eine der wenigen von ihr, die man als 'wahr' kennzeichnen kann. Jedoch sagt sie nicht aus, wie Frau Ypsilanti einige Landesprobleme zu lösen gedenkt. Ihr gesamtes Wahlprogramm ist in sich nicht abgeschlossen und macht auf den geübten Beobachter eher den Eindruck, als hätte man mal schnell das Programm der LINKEn oder der Grünen/B90 abgeschrieben.
Ich habe den Satz farblich gekennzeichnet, damit klar wird, welche Art von Politik sie zukünftig betreiben wird, wenn keine ordnende Instanz wie DIE LINKE oder Die Grünen/B90 vorhanden sind. Sie plädiert für eine Abschaffung der Atomkrafte und will deshalb im nördlichen Darmstadt-Dieburg ein Naturschutzgebiet zur Bebauung mit Windkraftanlagen freigeben. Das der dort produzierte Strom nur dem Erzeuger und nicht der Stadtbevölkerung von Darmstadt zugute kommt, kann man sich ja hierbei denken. Und ja, sie weiß wirklich nicht, durch was sie die Atomkraftwerke ersetzen soll! Nicht einmal auf Nachfrage!
Frau Ypsinalti hat ein Problem mit ihrer Attraktivität. Und wäre sie 20 Jahre jünger, könnte sich vielleicht der Autor dieses Blogs für sie erwärmen. So steht jedoch eindeutig fest, das niemals Kompetenz dort sein kann, wo sie niemals gewesen ist. Das Roland Koch in einem solchen Fall eindeutig als kompetenter erscheint, ergibt sich hier schon logisch.
Kennen wir diese herablassenden Sprüche nicht irgendwoher? Das diese Frau Landeschefin wird ist abzusehen. Man kann das Übel jedoch klein halten, wenn man die Freien Wähler oder DIE LINKE wählt, damit Frau Ypsilanti sich hier im Land nicht zu sehr als unqualifiziert outet, wie sie wirklich ist. Intelligenz kann nur dort wirksam erscheinen, wo sie vorher schon gewesen ist. Und Frau Ypsilanti lernt, nach meinen Informationen, immer noch die Grundregeln einer Wärmetauscherpumpe, um den Leuten hinterher erklären zu können, wie Energiesparen richtig funktioniert. Genauso ist es bei der Bildung. Ihr Wahlkonzept bei diesem Thema ist mehr als nur irritierend. Und eine 10klassige einmalige Gesamtschule, in der es dann quasi kein richtiges bezogenes Abitur mehr gibt, ist auch kein Konzept, die Bildungsmisere in Hessen auch nur annähernd zu stoppen. Am besten wäre es, sie würde allen Eltern den Unterricht ihrer Kinder an Privatschulen bezahlen. Und zwar unabhängig ihrer Ethnie, ihres Glaubens und ob diese Eltern CDU-Wähler sind oder nicht. Dadurch würde sie Punkte machen, indem sie die normalen Schulen einfach den Migranten überläßt. Die sie gar nicht, im Gegensatz zu Herrn Koch, interessieren.
Auch das ist typisch für sie. Ich habe dies in mehreren Gesprächen mit ihr festgestellt. Sie weiß nicht, wo sie die 40 Millionen €uro auftreiben soll. Und einige alten Steuern wieder einzuführen, um das Geld reinzuholen, wäre hierbei der erste Gedanke. Nur macht sich diese Frau immer lächerlicher - aber sie ebnet dafür Jürgen Walter damit in einer Legislatur den Weg zur Ministerpräsidentschaft. Und allein dies sollte die Wähler in Hessen schon einmal beruhigen.
Wobei sie nach wie vor der Frage ausweicht, wie sie damals das Parteipräsidium des Landes hat überzeugen können, SIE anstatt Jürgen Walter als Spitzenkandidaten zu nominieren. Ich befürchte fast, auf diese Antwort können wir ewig warten.
Quelle
Hier einmal ein stark gekürzter, aber nicht desto trotz kommentierbarer Tourbericht der hessischen sozialdemokratischen Spitzenkandidatin. Ein Schelm, wer jetzt immer noch denkt, diese Frau wäre qualifiziert genug.
Schon die erste Panne mit ihrem Wahlbus, den ihr mehrere Ortsvereine der Bergstraße finanziert haben. Aber darüber spricht man ja eigentlich nicht, weil sich das nicht gehört. Zumindest ist der Busfahrer auf der Seite der Enttäuschten!
Als der Bus zum Stehen kommt, lässt der Fahrer seine Passagiere ausgerechnet vor einem CDU-Plakat aussteigen - dem einzigen weit und breit.Gut getimed, mehr kann an dazu nicht sagen. Wobei politisches Timing bei dieser Frau sowieso mehr Glückssache als wirkliche streßige Arbeit ist. Manchmal macht sie sogar den Eindruck, das sie von der Erziehung ihres 11jährigen Sohnes vollständig überfordert ist. Und dies, obwohl er in eine hessische Privatschule gehen darf und somit niemals Kontakt zu Ausländerkindern hat. Ein klares und deutliches Beispiel für die neue Toleranz innerhalb der Mama Sozialdemokratie.
Bei ihrer Ankunft schmettert sogleich die neue Hymne der Hessen-SPD aus den Boxen ("Die Zeit ist reif"), doch ein Pulk von Kameraleuten und Fotografen verhindert, dass die Zeit wirklich reif ist und Ypsilanti rechtzeitig die Bühne erreicht. Um die Stimmung nicht abreißen zu lassen, spielt der Saal-DJ die Hymne gleich drei Mal hintereinander, irritierte Blicke im Publikum.
Ja, Schnelligkeit war noch nie die Stärke von Frau Ypsilanti. Und bei dieser Vorstellung hier, möchte man meinen, sie würde endlich kapieren, das sie in der Politik falsch ist und besser hinter den Herd gehört. Oder einem gut bezahlten Arbeitsplatz, um nicht weiter Talente davon abzuhalten, die Sache richtig zu machen. Der DJ in jedem Fall bekommt hier schon von mir mindestens 3 Punkte für das einduetige Deklassierungen einer unqualifizierten Kandidatin.
Der SPD-Ortsvorsitzende begrüßt voller Euphorie Andrea Ypsilanti und "Matthias Platzeck, den Landesvater und Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg."Auch OVVs sind nicht immer die intelligentesten. Hier zeigt sich doch eindeutig, das man Platzeck innerhalb der SPD immer noch lieber als Parteichef sähe als den lieben Kurt Beck, der sich nirgendwo einmischt und auch nirgendwo Wahlkampf mitmacht. Mir war jedoch neu, das der seit Neuestem Baden-Württemberg regiert. Ich dachte, dort sitzt der Fiolbinger-Freund Oettinger von der CDU!
Mit einem süß-säuerlichen Lächeln tritt sie ans Mikrofon und richtet den Blick sogleich in die Zukunft: "Wer hätte gedacht, dass wir bald eine Ministerpräsidentin haben könnten", sagt sie und klingt dabei bescheiden.
Bescheiden klingt Frau Ypsilanti immer. Was der werte Autor hier verschweigt ist der kalte Raubtierblick ihrer Katzenaugen, die sich ganz genau ihre Kritiker im Publikum anschauen. Und Kritiker gibt es immer, da Jürgen Walter eindeutig der besser Kandidat für diese Landtagswahl wäre.
Nun ist Andrea Ypsilanti in Wallung und hält dem Landesvater Fehler vor: Koch habe Hunderte Stellen bei Polizei und Justiz abgebaut, er habe die Mittel für Gewaltprävention zusammengestrichen. Er brauche sich deshalb nicht wundern, wenn die Gewaltkriminalität in Hessen überproportional gestiegen sei.
Diese Aussage ist eine der wenigen von ihr, die man als 'wahr' kennzeichnen kann. Jedoch sagt sie nicht aus, wie Frau Ypsilanti einige Landesprobleme zu lösen gedenkt. Ihr gesamtes Wahlprogramm ist in sich nicht abgeschlossen und macht auf den geübten Beobachter eher den Eindruck, als hätte man mal schnell das Programm der LINKEn oder der Grünen/B90 abgeschrieben.
Doch so klar ihre Botschaft rüberkommt - verglichen mit ihrem politischen Gegner ist Ypsilanti als Rednerin zweite Wahl. Zwar trägt auch die SPD-Frontfrau stets frei und energisch vor, doch sie spricht zu schnell, klammert sich meist ans Rednerpult. Es wirkt manchmal so, als hätte sie Angst, dass jemand sie vorzeitig von der Bühne holt.Dieses Bild kann ich nur bestätigen. Ich habe sie selbst persönlich zweimal ihre Reden halten sehen. So, wie sie sich am Pult festklammert, rechnet sie jeden Augenblick mit dem Saalordner, der sie von der Bühne weist. Was auch nicht mal so schlecht wäre!
Auch die Kunst der richtigen Pause im Satz misslingt der hessischen SPD-Frau immer wieder. "Wir wollen die wegfallende Atomenergie nicht ersetzen", erklärt sie beispielsweise, um nach einer kleinen Pause fortzufahren - "durch Kohlekraftwerke". Darüber muss man erst mal nachdenken.
Ich habe den Satz farblich gekennzeichnet, damit klar wird, welche Art von Politik sie zukünftig betreiben wird, wenn keine ordnende Instanz wie DIE LINKE oder Die Grünen/B90 vorhanden sind. Sie plädiert für eine Abschaffung der Atomkrafte und will deshalb im nördlichen Darmstadt-Dieburg ein Naturschutzgebiet zur Bebauung mit Windkraftanlagen freigeben. Das der dort produzierte Strom nur dem Erzeuger und nicht der Stadtbevölkerung von Darmstadt zugute kommt, kann man sich ja hierbei denken. Und ja, sie weiß wirklich nicht, durch was sie die Atomkraftwerke ersetzen soll! Nicht einmal auf Nachfrage!
Ypsilanti nimmt es erneut nur süß-säuerlich entgegen. Wer will in der Politik schon für seine äußerliche Attraktivität gelobt werden? Erst recht, wenn es gilt, Kochs Kompetenzvorsprung in den Umfragen einzuholen?
Frau Ypsinalti hat ein Problem mit ihrer Attraktivität. Und wäre sie 20 Jahre jünger, könnte sich vielleicht der Autor dieses Blogs für sie erwärmen. So steht jedoch eindeutig fest, das niemals Kompetenz dort sein kann, wo sie niemals gewesen ist. Das Roland Koch in einem solchen Fall eindeutig als kompetenter erscheint, ergibt sich hier schon logisch.
Und, angesprochen auf die vermeintlich schlechte Bildungspolitik unter Hans Eichel (SPD): "Na kommen Sie, aus Ihnen ist doch trotz Hessen-Abitur etwas geworden."
Kennen wir diese herablassenden Sprüche nicht irgendwoher? Das diese Frau Landeschefin wird ist abzusehen. Man kann das Übel jedoch klein halten, wenn man die Freien Wähler oder DIE LINKE wählt, damit Frau Ypsilanti sich hier im Land nicht zu sehr als unqualifiziert outet, wie sie wirklich ist. Intelligenz kann nur dort wirksam erscheinen, wo sie vorher schon gewesen ist. Und Frau Ypsilanti lernt, nach meinen Informationen, immer noch die Grundregeln einer Wärmetauscherpumpe, um den Leuten hinterher erklären zu können, wie Energiesparen richtig funktioniert. Genauso ist es bei der Bildung. Ihr Wahlkonzept bei diesem Thema ist mehr als nur irritierend. Und eine 10klassige einmalige Gesamtschule, in der es dann quasi kein richtiges bezogenes Abitur mehr gibt, ist auch kein Konzept, die Bildungsmisere in Hessen auch nur annähernd zu stoppen. Am besten wäre es, sie würde allen Eltern den Unterricht ihrer Kinder an Privatschulen bezahlen. Und zwar unabhängig ihrer Ethnie, ihres Glaubens und ob diese Eltern CDU-Wähler sind oder nicht. Dadurch würde sie Punkte machen, indem sie die normalen Schulen einfach den Migranten überläßt. Die sie gar nicht, im Gegensatz zu Herrn Koch, interessieren.
"Wovon will sie das alles denn bezahlen?", fragt ein älterer Sozialdemokrat skeptisch in die Runde. Seine Frankfurter Parteifreunde zucken mit den Schultern, und auch Ypsilanti wird an diesem Tag nicht mehr verraten, wen sie eigentlich belasten will, wer nach ihrer Wahl schlechter dasteht als vorher.
Auch das ist typisch für sie. Ich habe dies in mehreren Gesprächen mit ihr festgestellt. Sie weiß nicht, wo sie die 40 Millionen €uro auftreiben soll. Und einige alten Steuern wieder einzuführen, um das Geld reinzuholen, wäre hierbei der erste Gedanke. Nur macht sich diese Frau immer lächerlicher - aber sie ebnet dafür Jürgen Walter damit in einer Legislatur den Weg zur Ministerpräsidentschaft. Und allein dies sollte die Wähler in Hessen schon einmal beruhigen.
Wobei sie nach wie vor der Frage ausweicht, wie sie damals das Parteipräsidium des Landes hat überzeugen können, SIE anstatt Jürgen Walter als Spitzenkandidaten zu nominieren. Ich befürchte fast, auf diese Antwort können wir ewig warten.
Quelle
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